Zurück zur Übersicht

Falldokumentation für eine MORA-Bioresonanztherapie

Fall 1: Chron. Trigeminusneuralgie, Theo Dreumer sen., Heerhugowaard, Niederlande

Betrifft: Frau
Alter: 52 Jahre
Grund: Schmerzen im Gesicht, im unteren Ast des re Trigeminus - seit 7 Jahren. Die Schmerzanfälle nehmen in der Frequenz zu.

Anamnese:
Die Beschwerden haben vor 7 Jahren ohne deutlichen Anlass angefangen. Die ersten Schmerzanfälle kamen alle drei Monate. Heute kommen sie öfter. Manchmal jede Woche. Die ersten Beschwerden begannen nachts um 2 Uhr und konnten drei Tage andauern. Die Patientin hat ein Gefühl von aufgeblasen sein im Körper.

Untersuchungsergebnisse Krankenhaus: keine Lösung; Ausschluß einer Trigeminusneuralgie durch Spezialist. Die Therapie für die Beschwerden ist im Augenblick: Schmerztabletten.

Inzwischen wurde bei einem Naturdiätisten (naturheilkundlicher Ernährungsberater) eine Haaranalyse gemacht. Diese hat ergeben, dass im Körper ein zu hoher Kupfergehalt anwesend ist.

Weitere Angaben 
Essgewohnheiten: Die Patientin nimmt schon lange Zeit keine Milchprodukte, kein Fleisch und kein Getreide zu sich. 
Schlafen: Keine wesentlichen Probleme. Ungestört Schlafen klappt manchmal nicht durch die Schmerzanfälle. Medikamente: Schmerzmittel NSAID (Ibuprofen) 

Vorgeschichte
Vorbehandlunq: Naturdiätist (s.o.)
Operationen: Apendectomie und Uterusextirpation vor vielen Jahren
Narben: Auf dem Bauch durch Operationen. Tätowierung (Ohr, Arm, Bein, je beidseitig)

Untersuchung
EAV-Messung: Alle Werte in ose ausgenommen 3E.
Körperlich: Wirbelsäule C1 en C3 in Kontraktur (gedreht) - manuell korrigiert (nach EAP-Messung).

Behandlung mit MORA-Bioresonanztherapie:
Behandlung hat angefangen mit einer allgemeinen Therapie zur Stärkung des ganzen Körpers: Grundtherapie + die festen Programme 135 (Stoffwechsel) -132 (Hormone) -137 (Nerven).
Bei den darauf folgenden Kontrollen stellte sich heraus, dass die Messwerte während der EAV-Messungen auf Normalwerte gestiegen sind.
Ab der dritten Behandlung wurde begonnen mit der Allergie/lntoleranzmessung. Der Anfang wurde gemacht mit den Hauptallergien und in den darauf folgenden Behandlungen wurden die sekundären Allergien aus Winbase kontrolliert und behandelt mit dem Allergienprogramm 055. 
Bei der Behandlung wurden die Resultate der Haaranalyse berücksichtigt. Die chemischen Elemente (ELH, Ai), die in erhöhtem Maße anwesend waren, wurden bei der Behandlungsweise des Allergie/lntolleranz Test berücksichtigt.

Verlauf der weiteren Behandlung
Die Beschwerden der Gesichtsschmerzen verminderten anfänglich schnell. Sowohl die letzten Allergien als auch die schon eher gefundenen Produkte wurden kontrolliert. Die Allergiebehandlung wurde fortgesetzt. Aufgrund der Resultate des Allergie/lntoleranz Tests wurden Ernährungsratschläge (z.B. Karenz von Roggen) gegeben. Die Behandlungsfrequenz wurde vermindert.
Nach einigen Wochen kam der Patient zurück mit rückfälligen Beschwerden.
Außer den Schmerzen im Gesicht kamen Schmerzen an den Schultern und dem Oberarm hinzu. Für diese Veränderung gab es keine nachweisbaren Ursachen.
Außer der allgemeinen Behandlung wurden auf geopathischem Gebiet weiter gearbeitet. Geopathietest mit einem Tropfen Blut im Drehungstester war positiv. Die Patientin hat Ratschläge bekommen, um zu Hause nach Anpassungen zu suchen. WLAN bleibt während der Nachtruhe ausgeschaltet. Das Telefon, möglicherweise DECT, kann wegen der betrieblichen Anlage nicht leicht ausgeschaltet werden. Man untersucht das weiter mit dem Telecom Lieferanten.
Aufgrund der neuen Haaranalyse ist die Behandlung in Bezug auf die chemischen Elemente an das letzte Resultat angepasst worden. Jodium wurde "verlagert" von Allergien nach Medikamententest binnen Win base. In Bezug auf die Schulter- und Genickbeschwerden wurde für die Schmerzlinderung eine adjuvante Therapie (APS-Elektrotherapie für Schmerz) angewendet.

Heutiges Resultat
Die Beschwerden lassen sich besser beherrschen aber sie sind nicht weg. Deshalb wird ein neuer Behandlungsplan gemacht, wobei in Betracht gezogen wird, Farbtherapie anzuwenden, mit Hilfe von WinColor durch die Anpassung der MORA-Einstellung mit der Methode van Scott Morley. Da die Anpassungen gerade erst gemacht worden sind, kann man noch kein Resultat feststellen.

Vorläufige Schlussfolgerung
Nach einem anfänglich günstigen Verlauf gab es einen Rückfall der Beschwerden, die nach ca. 4 Wo unter weiterer Behandlung rückläufig wurden. Hierfür gibt es bis jetzt keine deutliche Erklärung. Indem die Behandlung angepasst wird, wird probiert, die Situation aufs Neue in den Griff zu bekommen.

Ergänzung:
Schmerzintensität des Gesichtsschmerz nach VAS:

Anfang der Behandlungen im Juli: 8-9
Erste Besserung: 1-2
September: 7-8
Ab Oktober: 3-4