Die MORA-Bioresonanztherapie bei Tieren

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© Dr. Brigitte Harsch, Extertal, 2011

Lieber Internetbesucher, hiermit möchte ich eine Therapiemethode vorstellen, die es in sich hat. Sie gehört in die Rubrik der Naturheilverfahren und unterliegt somit einem ganzheitlichen Behandlungsprinzip. Viele Leute kennen sie unter dem Namen "Bioresonanz", "Biokybernetische Therapie" oder auch einfach die "Therapie mit körpereigenen Schwingungen ohne Fremdenergien". Im Jahre 1977 wurde diese Therapie gemeinsam von dem deutschen Arzt Dr. Franz Morell und Herrn Erich Rasche entwickelt, woraus sich der Name "MORA-Therapie" ergeben hat. 
Aufgrund neuerer wissenschaftlicher Entwicklungen in der Physik, Mathematik, etc. erkannte der Erfinder schon recht früh, dass im neueren medizinischen Weltbild vor allem die Dynamik und die Biokybernetik eine große Rollen spielen und in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden. Dabei ist ihnen aber sehr daran gelegen gewesen, deutlich zu machen, dass ihre neuen Entwicklungen, Hypothesen und Sichtweisen nicht die alten Gesetze und Erfahrungswerte der Schulmedizin außer Kraft setzen. Sie sehen diese neue Entwicklung nicht als Konkurrenz der Schulmedizin, sondern eher als eine Ergänzung, mit der man die Möglichkeit erhält, mit körpereigenen elektromagnetischen Wellen in Krankheitsverläufe lindernd oder vielleicht auch heilend einzugreifen, was bis dahin nicht möglich schien.
Der Gedanke ist, dass jeder Organismus ein individuelles Schwingungsspektrum besitzt, das man therapeutisch ausnutzen kann. Inzwischen wurde z.B. durch die Biophotonenforschung von Prof. F.A. Popp u.a. bekannt, dass chemische Vorgänge im Körper sogar durch elektromagnetische Schwingungen gesteuert werden. Diese Schwingungsspektren sind ganz individuell und haben auch ein bestimmtes, individuelles, ultraschwaches Energiepotential im Niederfrequenzbereich. So ähnlich wie bei der Messung von Herzströmen mit dem Elektro-Kardiogramm (EKG) und von Gehirnwellen mit dem Elektro-Enzephalogramm (EEG) werden elektromagnetische Wellen mit Elektroden am Patienten abgegriffen, im Gerät zu spiegelbildlich aufgebauten Wellen umgewandelt und wiederum über Elektroden dem Patienten zurück übertragen. Betont werden muss noch, dass dabei keine galvanischen Ströme fließen, sondern es sich wie bei der Radiotechnik um elektromagnetische Wellen handelt. Weiterhin ist es möglich, Nervenbahnen ganz gezielt mit schwachen Reizströmen (z.B. Wechselstromarten) anzuregen. Leider ist es aber bisher wissenschaftlich noch nicht gelungen, diese Wellen mit ihren organismuseigenen, ultraschwachen Frequenzen, z. B. der Organe, mit herkömmlichen, physikalischen Geräten zu messen. 
Wenn nun durch die Umwelt bedingte elektromagnetische Wellen auf jene des Körpers treffen, so kann bei ungenügender Kompensation durch die regulierenden Selbstheilungskräfte ein Organismus erkranken, weil die resultierenden Schwingungen im Organismus durch die elektromagnetischen Wellen der Umgebung die biochemischen Abläufe im Organismus gestört haben und nun eine Krankheit entstehen kann. Man bezeichnet dies auch als Angriff auf die "informative Ebene" eines Organismus. 
Der Gedanke von Dr. Morell war nun, diese Störschwingungen im Organismus, die den Körper zum Entgleisen gebracht haben, durch ein "eigenes Spiegelbild der auslösenden Wellen wieder zu löschen", um den Organismus zunächst auf elektromagnetischer Ebene zu entlasten und somit die natürliche Selbstheilung zu erleichtern. Dies geschieht dadurch, dass das MORA-Gerät mit dem Patientenkörper während einer Behandlung einen "biokybernetischen Regelkreis" bildet, indem es die körpereigenen Wellen mit daraus gebildeten modulierten, in der Regel inversen Wellen überlagert.
Diesen Gedanken in einem Gerät technisch umzusetzen, gelang Herrn Rasche. Von Hause aus Ingenieur und Fernsehtechniker, entwickelte er die ersten MORA-Geräte. Inzwischen sind schon einige Generationen entstanden und die Innovation geht auch nach 25 jährigem Betriebsjubiläum weiter. Der Sitz der Firma ist in Friesenheim /Baden, wo auch heute noch Human- und Veterinärtherapeuten aller Medizinrichtungen mit den Geräten vertraut gemacht werden und die Methode erlernen können. 

© Dr. Brigitte Harsch, Extertal, 2011.
Doch nun genug mit der Theorie, jetzt geht es ab in die Praxis. Wie sieht das denn aus, wenn ein Tier mit Hilfe dieser Geräte therapiert wird. Zunächst muss man die körpereigenen Schwingungen am Tier abgreifen, damit sie anschließend über einen Filter laufen können, der die Schwingungen in "harmonisch und nicht-harmonisch (also krank machend) unterteilt. Dies geschieht mit sogenannten leitenden Elektroden, die man je nach Bedarf, am Körper anbringen muss. In meinem Fall sind es für meine Maschine zwei. Eine für den Eingang und die andere für die "gesäuberten" (z.B. inverse) Schwingungen für den Ausgang. meist bringe ich die an den Vorderbeinen an, wie sie im Bild 1 erkennen können.

 

Bild 1: Verkabeltes Tier an 4 Beinen

Die Einsatzmöglichkeiten der Therapie sind unendlich vielseitig. Man kann deshalb Krankheiten oder Störungen im Organismus mit ihr behandeln, egal ob organisch, funktionell, akut oder chronisch, schon ausgebrochen oder erst im Entstehen sind. Alles ist möglich. Viele Tierbesitzer fragen mich dann immer: "Geht denn das, wenn sie ein Tier so verkabeln und merken denn die Tiere was?" (Bild 2)

 

Bild 2: Verhalten ohne und mit MORA-Therapie

Dazu kann ich nur sagen, dass ich bisher vom Ameisenbär, Kaninchen (Bild 3), Katze (Bild 4) Hund (Bild 5), Kuh (Bild 6), Schafe, ...und schließlich Pferd, Ziege, etc. alles schon mit mehr oder weniger Erfolg behandelt habe. 

 

ildersammlung(3-6): verschiedene Tierarten, die schon an das Gerät angeschlossen wurden.
Schweine gehören auch zum Repertoire. Doch diese sind über das Trinkwasser zu therapieren, da sie sich schlecht anfassen lassen und so hochempfindlich sind, dass sie vor lauter Stress umfallen würden. Um Ihnen mal zu zeigen, wie Tiere reagieren wenn sie angeschlossen sind, habe ich Ihnen 2 Vergleichsabbildungen vor und während der Therapie (Bild 2) mitgebracht. Zuerst ist das Tier hell wach, hat die Ohren nach vorne, bekommt alles um sich rum mit. Nachdem das erste Programm läuft und dies dem Tier auch angenehm ist, gehen meist die Ohren zurück, hören in "das Innere", die Augen werden müde (meist weicher Blick) und nicht selten lassen die Tiere Ihre Unterlippe hängen. Manche Wallache schachten auch aus.
Das A und O bei diesen naturheilkundlichen Therapieanwendungen liegt darin, dass man sich in der Ethologie (Verhaltenskunde) der Tierarten auskennt, da man sonst zu Fehlinterpretationen neigt. Enorm ist die Akzeptanz der Tiere und ihre Reaktionsauslösung. Sie stehen häufig wie angewurzelt da und entspannen sich total. Es ist wie eine Art "Gesundheitschlaf" auf Bestellung, mitten am Tag. Meine Therapiedauer liegt im Schnitt zwischen 1,5 bis 2 Stunden. Während dieser Zeit kann es Ihnen passieren, dass das Tier keine Miene verzieht. Wichtig ist nur, dass das Tier in einem völlig geräuschfreien Raum therapiert wird, damit es nicht durch andere Geräusche in seiner Relaxationsphase gestört wird. Behandeln kann man so ziemlich alles, solange es noch nicht zu unwiderruflichen Zerstörungen des Körpergewebes gekommen ist. 
Die besten Therapieerfolge sind zu erwarten bei: 
Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Umweltgiften, funktionelle Herz- Kreislauferkrankungen, akute und chronische Schmerz- und Entzündungszuständen, prä- und postoperative Therapien, Stoffwechselerkrankungen mit Ausnahmen von ererbten Enzymdefekten und Hautkrankheiten, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Autoimmunkrankheiten, psychosomatische Erkrankungen, und vieles mehr. Beim Pferd gehören zum Alltag die Dinge wie COB (chronisch obstruktive Bronchitis), Asthma, Ekzeme, starke Rückenschmerzen, ödematisierte Gelenke, Arthrose, chronische Sehnenschäden, Rehe und Narben.

Interessant wird die Anwendung im Tierreich auch deswegen, da man bei dieser Therapie auch ohne Medikamente auskommt oder dadurch den Medikamentenverbrauch reduzieren kann. Ebenso entstehen so gut wie keine unerwünschten Nebenwirkungen. Diese Problematik wird vor allem auch wichtig im Turnier- und Leistungssport, wo heute generell Dopingproben gezogen werden. Leider hat sich dies noch nicht so herumgesprochen, doch die Therapiemethode ist noch sehr jung und wie heisst es so schön: "Gut Ding will Weile haben". Auch ist die Akzeptanz gegenüber Naturheilverfahren noch nicht so groß. Doch der, der die Therapie schon angewandt hat, wird sie weiterempfehlen, was Sie ja in meinen weiterfolgenden Praxisberichten immer wieder lesen können.
Interessant ist auch noch, dass man mit den Geräten auf elektronischer Basis Behandlungsarten wie Akupunktur, Farbtherapie, Yin/Yang-Ausgleich, Narbenentstörung etc. durchführen kann. Ebenso lassen sich weitere Regulationstherapien wie z. B. Homöopathie, Elektroakupunktur, Magnetfeld- und Lasertherapie etc. mit Bioresonanztherapie kombinieren. Ein weiteres Kapitel der Bioresonanzverfahren besteht in der Austestung von Schwingungen durch elektromagnetische Wellen aus Allergenen, Umweltgiften u.v.m., was über die Messung des Hautwiderstandes sichtbar gemacht werden kann. Ich beschreibe das Gerät immer so: "Es ist ein Ferrari ohne Geschwindigkeitsbegrenzung und es ist so gut, wie der Pilot, der es lenkt". Dem Therapeut stehen Tor und Tür offen, all seine Gedanken und Ideen um einem Individuum helfen zu wollen, umzusetzen. Doch bedenken Sie bitte, wir dürfen keine Therapiewunder versprechen und keine "Heilungsversprechen" ankündigen. Wir sind lediglich dazu da, alles in unserer Macht stehende mit gutem Wissen und Gewissen zu tun, um einem Tier oder Individuum helfen zu können, sich selber "wieder auf die Beine zu stellen". Gott sei Dank gibt es solch geniale Erfinder dieser Therapiearten, die uns ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem wir so vieles für die Linderung und Heilung bei den Tieren erreichen können. 
Wenn Sie noch weitere Fragen haben, dürfen Sie sich gerne an mich wenden oder direkt an die Internationale Ärztegesellschaft für biokybernetische Medizin e.V., Schloßstr. 14, 45468 Mülheim, Tel 0208 ? 470022, E-Mail: info@iaegbm.de © Dr. Brigitte Harsch, Extertal, 2011.