Fall 2: Retinopathia pigmentosa, Theo Dreumer sen., Heerhugowaard, Niederlande

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Falldokumentation für eine MORA-Bioresonanztherapie

Fall 2: Retinopathia pigmentosa, Theo Dreumer sen., Heerhugowaard, Niederlande

Betrifft: Frau
Alter: 60 Jahre
Beruf: Kindergärtnerin

Anliegen: Retinitis Pigmentosa

Retinitis pigmentosa; Richtiger: Retinopathia pigmentosa; fortschreitende, meist mit Pigmentablagerungen einhergehende, erbliche Netzhautdegeneration. Folgen: Nachtblindheit, fortschreitende Gesichtsfeldeinschränkung im peripheren Bereich, herabgesetzte Sehschärfe; Röhrensicht (Tunnelsicht)

Anamnese:
Die Patientin leidet schon jahrelang an dieser Krankheit. Die größten Beschwerden sind die Gesichtsfeldeinschränkung durch die sogenannte Röhren- oder Tunnelsicht und das schnelle Geblendetsein durch Licht. Die Patientin erwartet keine Genesung, sondern wünscht sich durch eine gute Kondition den Krankheitsprozess hinauszuzögern. Das heutige Sehvermögen variiert von Tag zu Tag. Außerdem hat sie in beiden Ohren Ohrensausen.

Weitere Angaben
Ernährung: Holländische Küche, kein Diät
Uro-Genital: Incontinenz
Magen-Darm: Keine Besonderheiten
Schlaf: In der letzten Zeit schläft sie etwas unruhiger
Medikamente: Vitamine A, C en E en Calc/Mg, Retina Komplex. Diese Medikamente ergeben bei der Kontrolle mit dem Medikamententest eine positive Reaktion.

Frühere Behandlung: Augenarzt im Krankenhaus
Operationen: An beiden Augen katarakt, Tonsillektomie, Sterilisation, Mamma links Zyste entfernt

Sinnesorgane:
Augen: Hier liegt das Problem. Sie trägt oft eine Sonnenbrille und/oder einen Hut um sich gegen das Blenden des Lichtes zu schützen. Sonst würde das Sehvermögen noch eingeschränkter
sein. Arbeitsfähigkeit: Durch die Sehbeschwerden nicht mehr berufstätig.

Messungen: Bei den Messungen ist auffallend, dass die Leber und das Bindegewebe ose-Werte zeigen, während Magen und Blase itis-Werte ergeben.

Behandlung MORA Bioresonanztherapie
Für das direkte Wohlbefinden der Patientin ist in erster Instanz die Verbesserung der Körperbalance und Kondition unser Ziel. Nebenbei behandeln wir mit Organpräparaten die Lokalgewebe (die örtlichen Gewebe).

Verlauf der Behandlung
Nachdem sich auf dem Gebiet der Messungen und der allgemeinen Kondition der Patientin anfänglich eine Verbesserung zeigte, stagnierte diese Entwicklung. Schließlich verschlechterten sich die Messwerte und entstanden neue Beschwerden in der Form von Kopfschmerzen.
Außerdem nahmen Spannungen auf psycho-sozialem Gebiet zu. Um diese Beschwerden zu lindern, wurden zusätzlich Untersuchungen mit EAV-Testen (Bach-Blütentherapie, Mykosen, Nosoden und Allergenen) eingesetzt. Alle Befunde wurden in den angepassten Behandlungsplan integriert.

Wegen der Beeinflussung des Leber/Gallenblase-Systems für die Augen als Sinnesorgan wurde eine Lokalbehandlung mit flexiblen Elektroden auf den Augen und die Integration der WinColor Software für die Farbe Grün gewählt.

Als unterstützende, therapeutische Methoden und zur Verbesserung der Trophik (Ernährungszustand des Gewebes) rundum die Augen wurden die Indumed Magnetfeldtherapie und "Singlet Oxygen Energy" in der Form von Airnergy+ gewählt.

Vorläufiges Ergebnis
Obwohl es keine kurative Behandlung für Retintis Pigmentosa gibt, vermuten wir, dass MORA Bioresonanztherapie eine gute Unterstützung für die allgemeine Kondition und Trophik des o.a. Lokalgewebes sein kann. Die Patientin hat gute und schlechtere Tage.
Wir haben für die Stagnation bei der Behandlung/Begleitung der Patientin bisher keine Erklärung finden können. Eine weitere EAV-Untersuchung hat noch nichts ergeben.