Falldokumentation für eine MORA-Bioresonanztherapie

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Fall 2: Unklare Müdigkeit, Theo Dreumer jr., Heerhugowaard, Niederlande

Betrifft: Mann, 47 Jahre, Justizbeamter 

Grund: unerklärliche Ermüdungserscheinungen

Anamnese:
Der Patient hat schon mehr als ein Jahr deutliche Ermüdungserscheinungen, ohne nachweisbaren Grund. In den letzten Jahren hat er keine richtigen Krankheiten gehabt. Die Arbeit ist schon seit Jahren unverändert. Familienverhältnisse sind problemlos. 

Übrige Beschwerden: beim Wechsel der Jahreszeiten hat der Patient schnell eine "Triefnase", oder ist auch erkältet. Weiterhin keine Besonderheiten.
Keine Medikamente.
Keine weitere medizinische Vorgeschichte.

Berufliche Tätigkeiten: Justiz, der Patient ist oft mit dem Auto unterwegs.

Untersuchung: Messungen und Behandlung laut Basisprotokoll. (Messung 1, Basistherapie Standardprogramme 112-135-132- 137, Messung 2).

Erste Diagnose
Messung 1: viele Werte im ose- und itis-Bereich. Kein deutliches Bild.
Messung 2: Verbesserung im Vergleich zur ersten Messung, aber es gibt 5 oder mehr erhöhte/gesenkte Messungen. Dies kann ein Hinweis auf Allergie/Intoleranz und/oder Geopathie sein.

Behandlung
Anhand der Anamnese primär für eine KontrolIe auf Geopathie entschieden. Kontrollmessung Geopathie mit einem Tropfen Blut im Drehungstester. Ergebnis war positiv, darum Anwendung einer Behandlung mit dem Geopahtieprogramm 052. 
Erkundigung auf dem Gebiet geopathischer Belastungen: WLAN, DECT, C2000, GSM/UMTS. Alles ist vorhanden.
Ratschlag: Mehr trinken. Nachts schnurloses/drahtloses Netzwerk und DECT Telefon ausschalten.

Weiterer Verlauf
Die Messungen verbesserten sich im Laufe von 3 Wochen von einem Bild mit deutlichen ose- und itis-Werten, in ein Messergebnis innerhalb des normalen Bereiches.
Die Ermüdungserscheinugen waren verschwunden. Der Patient fühlte sich wieder vitaler, mit Ausnahme einer leichten Erkältung.
Der Patient wird die Lebensweise (-vorschriften) in Bezug auf die geopathische Belastung in der eigenen Wohnumgebung weiter fortführen.
Die Behandlung ist hiermit beendet.

Schlussfolgerung
Die Bioresonanztherapie hat dazu beigetragen, dass der Patient mit geopathischen Belastungen in seiner eigenen Wohnumgebung besser umgehen kann.
Anhand der geführten Gespräche während der Behandlung wurde versucht, Einsicht über die möglichen Faktoren zu vermitteln, die die Beschwerden verursachen. Daraufhin hat der Patient seine Wohnumgebung angepasst.
Übrige Belastungen, die durch die Arbeitssituation entstehen (GSM, C2000), sind vom Patienten und uns nicht zu beeinflussen. Dies wird im Hinblick auf die Resultate wahrscheinlich nicht direkt nötig sein.