Falldokumentation für eine MORA-Bioresonanztherapie

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Fall 1: Morbus Werlhof, Theo Dreumer jr., Heerhugowaard, Niederlande

Situation bei Anfrage
Frau, Alter: 13 Jahre, zeigt regulär die medizinische Diagnose Idiopathische Trombocytopenische Purpura (I.T.P.) [Synonyme: AITP, Auto-immun trombocytopenische Purpura, ITP, Krankheit von Werlhof, Idiopathic immune thrombocytopenic purpura]

Anamnese
Die Beschwerden haben nach Rückkehr aus Spanien mit einer Erkältung begonnen, danach bekam sie Petechiën. In einem öffentlichen Krankenhaus wurde I.T.P. festgestellt. Es wurde eine erste Behandlung mit Methylprednisolon vorgeschrieben. Dies ergab eine leichte Verbesserung. Es wurde vorgeschlagen, monatlich eine mehrtägige Behandlung mit Methylprednisolon anzuwenden. Die Eltern waren damit nicht einverstanden.
Die Behandlung wurde vom Akademischen Kinderkrankenhaus übernommen. Nach Beginn des Menstruations-Zyklusses wurde mit der Behandlung mit Gammaglobulin begonnen. Diese Behandlung hatte kurzfristig Erfolg.

Zum Zeitpunkt der Behandlung mit der MORA-Bioresonanztherapie liegt ein Behandlungvorschlag vom Kinderkrankenhaus vor, der eine medikamentöse Behandlung mit Prednisolon in hoher Dosierung oder milz exterpation empfiehlt und weiterhin eine Behandlung mit Gammaglobulinen in bedrohlichen Situationen.

Ergebnisse laboratorium:
Thrombocyten: 19 (norm: 100-400 x 109/L). Es gibt höhere Werte, aber ≤ 100 (x109/L).

Vorgeschichte:
• 2002 auf Aruba eine Meningococcen-Infektion gehabt.
• 1992 Amöbe-Disentrie gehabt
• als Baby oft Darmprobleme gehabt

Zusätzliche medizinische - / Gesundheitsaspekte:
• Belastung durch Zucker, Milch, Latex und Farbstoff ist bekannt
• hat als Kind das vollständige Impfungsprogramm durchlaufen.

Übrige Angaben:
Essgewohnheiten: Makkaroni, Gurken, Schokoladencreme, Mozarellakäse (bevorzugt) 
Flüssigkeitsaufnahme: > 2 Liter: Wasser, Frischgetränke 
Schlafen: dies ging schlecht, aber klappte schon mit Medikation. Geht jetzt etwas besser. 
Medikation: kupferfreie Multivitamine, ultra Probiotikum, Schwefelkomplex, Fischöl vom Homöopathen

Vorbehandlung: Homöopath, Bachblüten, Hämathologe (s.o. im Krankenhaus)

Operationen: Rachen- und Nasenmandeln '95 entfemt

Narben: Slim, Ellenbogen rechts, linkes Bein in Kniehöhe

Arbeit/Sport: Schülerin, spielt Fussball

Untersuchung:
Körperlich: keine Hämathome oder Petechiën.
EAP-Messung 1: Milz und Pancreas deutlich niedrig, Leber links erhöht. Gallenblase, Niere und Blase niedrig.
EAP-Messung 2: nach der Basistherapie (Standardprogramme 112-135-132 -137 ) eine deutliche Verbesserung mit Schwerpunkten bei Niere-Blase, Gallenblase und Dünn- und Dickdarm.

Vorgehensweise
Die Behandlung wird zur Verbesserung der allgemeinen Balance, zur Stimulation des Knochenmarks (unter anderem über die Niere/Blase), zur Regulierung der Milz und Leber/Gallenblase und zur Unterstützung der Därme eingesetzt. Hierbei wird Gebrauch gemacht von Organpräparaten aus dem Testset 5-Elemente-Lehre nach Dr. Morell. KontrolIe der angewandten Therapie und eventuell nach anderen unterstützenden Mitteln suchen, mit Hilfe des "Medikamententests". Beabsichtigt ist, 1 x in 2 Wochen zu behandeln. Ausbreitung, falls Verbesserung im allgemeinen klinischen Bild und im Laboratoriumergebnis der Thrombocythen auttritt.

Weiterer Verlauf
Im Lauf der Wochen verschwanden die ose-Werte aus dem Messbild. Diese Patientin fühlte sich energievoller. Keine Probleme mit dem Stuhlgang. Während wiederholter Medikamententests stellte sich heraus, dass ein Multi-Vitamin B eine gute Unterstützung sein könnte. Es wurde empfohlen, Bierhefe einzunehmen. Um andere Ursachen auszuschalten, wurde während der Behandlung noch auf Geopathie, Allergien/lntoleranzen kontrolliert. Hier sind keine Besonderheiten ans Licht gekommen. Die während der Anamnese deutlich werdenden Belastungen sind durch den Allergie-Test nicht nachweisbar.

Während der Nachfolgebehandlungen wurde, neben der Basistherapie und einigen festen Programmen, auch mit persönlichen Programmen, die mittels der Methode nach Scott Morley aufgebaut sind, und mit Punkttherapie gearbeitet (Messgriffel oder Goldfinger, 1 oder 2 Punktbehandlungen).
Verlauf des Thrombocyten-Gehaltes: Während der regelmässigen Behandlungen ist der Thrombocyten-Gehalt auf 283 (x 109/L) gestiegen. Beim Abbau der Behandlungsfrequenz blieb der Thrombocyten-Gehalt innerhalb der Normwerte (100-250 x 109/L). Der Menstruations-Zyklus hat keine gefährlich werdenden niedrigen Werte herbeigeführt.
Im Augenblick ist diese Patientin, auf eigenen Wunsch, nicht mehr unter direkter Behandlung des Kinderarztes/lnternisten des Akademischen Krankenhauses.

Schlussfolgerung
MORA-Bioresonanztherapie konnte einen positiven Beitrag zum Wiederaufbau des Thrombocyten-Gehaltes im Blut liefern, ohne intensive Medikament-Therapie. Dadurch kann diese junge Frau ihren selbst gewählten Lebensstil fortführen, ohne von Aktivitäten (u.a. Fussball) ausgeschlossen zu sein.