Fall 2: Periarthritis humero-scapularis, Dott.ssa Elisabetta Ferrari, Rom

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Klinische Diagnose: Mammakarzinom, Periarthritis humero-scapularis 
Patientencode: Y      Alter: 56 J.    Geschlecht: weiblich     Beruf: Hausfrau

Behandlungsbeginn: August 2007     Behandlungsende..........

Kurze Anamnese: adipös, Eierstock- und Gebärmutterentfernung , Abgang, unter klinischer Kontrolle wegen Chemotherapie. 
Schmerzen im rechten Arm (im Rahmen der Chemotherapie JVC [ Art Ventil, in Schulter eingesetzt ]) 
Kurzer Befund: DDFAO, starke Azidose, rechte Körperhälfte kein EAV-Signal vorhanden, Quadrantenwerte niedrig, Magnetresonanz/Kernspintomographie ergab eine Schultergelenk-Entzündung rechts (Krankenhaus hat keine Therapie verordnet) 

Therapieverlauf und therapeutische Maßnahmen: 
Biorhythmus, Programm 149 (behandlungsbedürftige Narbe am rechten Arm nach JVC): 2 Mal behandelt, Programm Kalter Schmerz, Arm und Schulter mit Doppelrolle berollt, Bauchnabel mit kleiner Magnetfeld-Aktivsonde. Zwei Therapien im Abstand von 5 Tagen, bereits nach der 1. Therapie deutliche Besserung, Schmerz geringer, verbesserte Funktionalität des rechten Arms. 
Nebenwirkungen: keine
Zusätzliche therapeutische Maßnahmen:: Verschreibung eines Basenpulvers
Wegen der ärztlichen Kontrolle der Patientin, die fortlaufend neue Krankenhausaufenthalte notwendig machen, war die Fortsetzung der Therapie nicht möglich.


Beurteilung der therapeutischen Effektivität der MORA-Therapie: sehr gut

Rom, 28.12.2007