Fall 1: Laktoseintoleranz, Dr. rer. nat. Michael Galle, Idar-Oberstein, Deutschland

Zurück zur Übersicht

Klinische Diagnose: Laktoseintoleranz seit 2003 (Atemtest)

Patientencode: K.S.         Alter: 24 J         Geschlecht: w         Beruf: Optikerin

Behandlungsbeginn: 26.10.2006         Behandlungsende: 04.12.2006

Kurze Anamnese (Leitsymptom): 
Rezidiv. Durchfälle und Übelkeit; zurzeit Vermeidungsstrategie; Allergien: Apfel; Vater wahrscheinlich auch Laktoseintoleranz 

Kurzer Befund (z.B. Labor, EAP, BETA): 

EAP: Ly re 58, Pa re 58, Le re 57, Ma re 57, Lu li 60, Le li 58;
Bioresonanzintoleranztest: Laktose an Ly, Lu, Le re pos.; Intoleranzvortest und Pilztest neg.; Tests mittels ELH 

Therapieverlauf und therapeutische Maßnahmen:
Laktosekarenz soweit möglich;
26. 10.: Biohyper + 154 MT1: Laktose im Original; 31.10: dito;
7.11.: Biohyper + 154 MT1: Laktose im Original + MedTest-Therapie D100 Laktose, direkt nach der Therapie und am Folgetag diffuse, leichte Bauchkrämpfe und Durchfälle (siehe Anhang);
9.11.: Biohyper + 154 MT1: Laktose im Original; 
17.11: Biohyper + 154 MT1: Laktose im Original + MedTest-Therapie D400 Laktose;
27.11.: Biohyper + 154 MT1: Laktose im Original + MedTest-Therapie D100 Laktose;
4.12.: Biohyper + 154 MT1: Laktose im Original + MedTest-Therapie D100 Laktose, EAP-Aufnahme: ohne Befund;

Anruf am 26.02. 2007: Die Einnahme von laktosehaltigen Lebensmitteln seit Beendigung der Behandlungsserie bereitet KS keinerlei Probleme mehr. Im Mai 2007 hat die Schwester von KS berichtet, dass sie weiterhin beschwerdefrei sei.

Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten: keine

Wurden zusätzlich andere therapeutischen Maßnahmen (z.B. Arzneimittel) eingesetzt? Welche? Nein 

Beurteilung der therapeutischen Effektivität durch die MORA-Therapie  sehr gut 

Anhang: Ergänzende Bemerkung zu diesem einfachen aber lehrreichem Fall

Die Reaktion nach der Behandlung am 7.11. interpretiere ich als Erstverschlimmerung auf Laktose D100. Solche deutlich spürbaren „kritischen Ausleitungen“ sind bei dieser Art der Unverträglichkeitstherapie öfters zu beobachten und immer als ein positives Zeichen für den weiteren Verlauf der Heilung anzusehen. Heilung geschieht immer über die „Problemaktuali-sierungen“ oder über „akute symptomatische Phasen“ kombiniert mit Ausleitungen, die sich in der Intensität allerdings häufig unterhalb der Aufmerksamkeitsschwelle des Patienten bewegen.
Biophysikalisch sind solche „kritischen Ausleitungen“ als forcierter Entropieexport des offenen lebenden Systems zu deuten. Der forcierte Entropieexport ist der äußere Spiegel forcierter innerer ordnungsbildender Prozesse, die durch die MORA-Therapie informativ angestoßen werden. Die MORA-Therapie ist ein informativer Katalysator latent vorhandener Selbstregulationsprogramme. 

Solche Reaktionen oder „kritischen Ausleitungen“ sind keine Nebenwirkungen (in Bezug zur Hauptwirkung) wie sie in der konventionellen Medizin, z.B. in der Pharmakotherapie, üblich sind. 
Der in der konventionellen Medizin von außen erzwungene innere physiologische Zustand, z.B. durch Pharmaka wie Kortikosteroide, ist kein eigener Entwicklungszustand des lebenden Systems, sondern eine Zwangssituation, die dauernd von außen stabilisiert werden muss. 

Die Nebenwirkungen spiegeln diesen künstlich geschaffenen physiologischen Zustand, der sich nicht harmonisch in die Ganzheit integriert, wider. Sie sind einerseits Folgen von Kom-pensationsversuchen und/oder andererseits Folgen eines Überforderungsverhaltens der betrof-fenen Regelsysteme.

Die konventionelle Medizin akzeptiert den Menschen nicht als zweckmäßig evoluierte Ganzheit in seiner Mitwelt.