Fall 1: Urticaria, Cornelia Lange-Hanefi, Ratingen, Deutschland

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Klinische Diagnose:      Urtikaria (50 mg Predniloson)

Patientencode: 0058     Alter: 45J      Geschlecht: w      Beruf: Kaufmännische Angestellte

Behandlungsbeginn: 11.4.06      Behandlungsende: 31.5.07

Kurze Anamnese (Leitsymptom): Allergisches Asthma seit 20 Jahren, seit 2-3 Monaten verstärkte Beschwerden mit Urtikaria am ganzen Körper sowie Handflächen- und Fußsohlenödeme.

Kurzer Befund (z.B. Labor, EAP, BETA): viele EAP-Messpunkte außerhalb der Norm; Labor unauffällig; Urin-pH-Tagesprofil: Säurestarre.

Ganzheitliche Diagnose: Allergische Diathese, vegetative Dystonie, derbe Lymphknoten rechte Achselhöhle

Therapieverlauf und therapeutische Maßnahmen:
1. Woche: Pascoe Drei –Pkt.Therapie (Lymphdiaral, Quassia, Juniperus); Synerga; Transfer Faktor adv.; langsame Cortisonreduktion
2. Woche: ELH-Testung (Geopathie pos.) + 1. Therapie (109, 154, 107) > Erstverschl
3. Woche: Nachtestung + 2. Therapie (w.o.); Kortison abgesetzt; Regulation des Säure-Base-Haushaltes; Lymphknoten weicher, kaum tastbar
4. Woche: 3. Therapie + Ohrakupunktur zur Raucherentwöhnung; Allgemeinzustand besser
5. Woche: 4. Therapie; Pat. hat sich krankschreiben gelassen, weil Stress verschlimmert
6. Woche: 5. Therapie; Patient stabilisiert sich, hat keine starken allergischen Symptome mehr, jedoch noch sehr ängstlich
Praxis geschlossen

Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten:    1.-3. Behandlung Erstverschlimmerungen direkt nach der Therapie; dann deutliche Besserung

Wurden zusätzlich andere therapeutischen Maßnahmen (z.B. Arzneimittel) eingesetzt? Welche?:
Juice Plus; Pascoe Drei-Pkt.Therapie; Transfer Faktor adv.; Probiotische Mittel; Säure-Base-Haushalt-Regulierung (Rayobase + Rayosole + RMS)

Beurteilung der therapeutischen Effektivität durch die MORA-Therapie:       sehr gut