Fall 1: Haarausfall, Hypothyreose, Allergien, Dr. med. Brigitta Rebischke, Dinslaken, Deutschland

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Klinische Diagnose: Haarausfall, diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hypothyreose, Amalgamausleitung nach dessen Entfernung

Patientencode: S.M.      Alter: 47J     Geschlecht: w      Beruf: Lehrerin

Behandlungsbeginn: MORA ab 17.8.07      Behandlungsende: noch in Behandlung

Kurze Anamnese (Leitsymptom): diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Amalgamentfernung in 8/07, Haarausfall, Druckgefühl im Schilddrüsenbereich, Metallgeschmack vor Amalgamentfernung, seit 1994 rheumatische Beschwerden, vereinzelt Herzbeschwerden, Energiemangel. Medikation: l-Thyroxin 50, Homöopathika seit 12/01

Kurzer Befund (z.B. Labor, EAP, BETA): BB, SD-Werte, Fette, gamma-GT, GPT, AP, Fe, K, Harnsäure, Kreatinin, BZ im Normbereich; EAP-Messwerte außerhalb der Norm.

Ganzheitliche Diagnose: Geopathische Belastung, Allergikerin

Therapieverlauf und therapeutische Maßnahmen: 
1. Geopathiebehandlung und häusliche Sanierung (Detec-Telefon, W-LAN); parallel homöopathische Behandlung mit je nach Psyche: Natr. Chlor., Staph., Caust. oder Ignatia; Metal Control; Basoredox
2. Nach neg. Geopathie Kontrolle Beginn mit Allergietestung und –ausleitung; anfangs nach Ausleitung für 1-2 Tage Verschlechterung der Beschwerden
3. Nach 3 Allergieausleitungen Infekt mit trockenem Husten, Energiemangel, Druck über dem Herzen, Muskelschmerzen; > nur Biorhythmus, Homöopathika ausgetestet und Energiekreislauf 175 (Herz –itis)
4. Nach 6. Ausleitung Med-Test mit ausgetesteten Allergenen, D400 reagiert noch, weitere Therapie
5. Erneute Austestung, Provokation, Punkte nicht völlig stabil
6. 19.11.: erneute Austestung, eigenes Amalgam noch pos., erneut in Therapie aufgenommen Bisher bereits deutliche Besserung des AZ, Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind deutlich rückläufig 

Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten:     keine

Wurden zusätzlich andere therapeutischen Maßnahmen (z.B. Arzneimittel) eingesetzt? Welche?     Homöopathika, Metal Control, Basoredox

Beurteilung der therapeutischen Effektivität durch die MORA-Therapie:     gut