Rundbriefe

Rundbrief 2/2015 

Rundbrief 1/2015 

Rundbrief 2/2014 

Rundbrief 1/2014 

Rundbrief 4/2013 
Rundbrief 3/2013 
Rundbrief 2/2013 
Rundbrief 1/2013 
Rundbrief 3/2012 
Rundbrief 1/2012 
Rundbrief 3/2011 
Rundbrief 2/2011 
Rundbrief 1/2011 
Rundbrief 4/2010 
Rundbrief 3/2010 
Rundbrief 2/2010 
Rundbrief 1/2010 
Rundbrief 4/2009 
Rundbrief 3/2009 
Rundbrief 2/2009 
Rundbrief 1/2009 
Rundbrief 3/2008 
Rundbrief 2/2008
Rundbrief 1/2008
Rundbrief 4/2007
Rundbrief 3/2007
Rundbrief 2/2007
Rundbrief 1/2007
Rundbrief 4/2006

 

Rundbrief 4/2013

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

anstatt des Symposiums fand in Düsseldorf am 27.4.2013 eine Vorstandssitzung statt, die Mitgliederversammlung konnte planmäßig durchgeführt werden, deren Protokoll im Anhang zu finden ist. Für mich persönlich war die zu geringe Anmeldezahl für das abgesagte Symposium eine traurige und enttäuschende Entwicklung, hatten sich die Referenten und die Organisatoren doch sehr angestrengt, um eine schöne, informative Tagung zu präsentieren.
Quo vadis Internationale Ärztegesellschaft für Biokybernetische Medizin? Die Neuausrichtung der Gesellschaft ist angesichts der zu geringen Beteiligung aller Mitglieder an unseren Aktivitäten und der zu geringen Anzahl an Neumitgliedern völlig neu zu überlegen und zu planen. Aus diesem Grunde haben wir im Vorstand beschlossen, alle Mitglieder in die weitere Planung einzubeziehen und zu folgenden Terminen für die Diskussion und Beschlussfassung einzuladen:

"Offene" Vorstandssitzung, mit Diskussion über die künftige Ausrichtung und Existenzberechtigung der IÄGBM, bzw. ihre satzungsgemäße Aktivitäten und Ziele in der Zukunft am 15.11.2013 ab 16.00 Uhr und am 16.11.2013 ab 10.00 Uhr in Bad Homburg, Hotel wird noch kurzfristig bekannt gegeben.

Symposium 2014, unter dem Motto "Experten treffen Anwender" und stehen in einer offenen Runde für alle Fragen rund um die Biokybernetische Medizin zur Verfügung, egal ob fachlicher, technischer, juristischer oder abrechnungstechnischer Art. Es soll auch jeder seine Erfahrungen oder Patientenfälle, ob mit positivem oder negativem Behandlungsergebnis, zum Thema Bioresonanztherapie einbringen können. Gleichzeitig soll auch die Jahreshauptversammlung 2014 stattfinden, zu der wieder satzungsgemäß ein neuer Vorstand gewählt werden muss. Als Veranstaltungsort soll ebenso Bad Homburg dienen, dort wo die IÄGBM 1990 Ihren Anfang genommen hat, und zwar am verlängerten Wochenende um Fronleichnam 2014, also vom 19.6. bis 21.6.2014 mit Abschlussparty.

In der gemeinsamen Diskussion um die Neuorientierung müssen folgende Glaubenssätze aufgelöst werden:
-Jungärzte können eine Investition von ca. 25.000 EUR für ein modernes Gerät der klassischen Bioresonanztherapie nicht mehr amortisieren.
-Der Alltag der der kassenärztlichen Medizin lässt eine privatärztliche Tätigkeit nicht mehr zu.
-Die klassische Bioresonanztherapie wird von den vielen, wie Pilze aus dem Boden schießenden, nicht-klassischen Bioresonanzverfahren verdrängt.
-Die nicht-klassischen Bioresonanzverfahren sind einfach und preisgünstig.
-Die Hersteller von Geräten der klassischen Bioresonanzverfahren werden rar.
-Die klassische Bioresonanztherapie ist zu kompliziert und zu technisiert.
-Die Elektroakupunktur-Testung zur klassischen Bioresonanztherapie dauert zu lange.
-Die klassische Bioresonanztherapie setzt fundiertes Wissen in Homöopathie und Akupunkturlehre voraus.
-Die Seminare der IÄGBM sind zu teuer und/oder zu lang.
-Die Seminarorte sind zu weit vom Standort der lernenden Praxisinhaber entfernt.
-Klassische Bioresonanzverfahren sind nicht an Praxispersonal delegierbar.
-Jungärzte sitzen mehr am PC und lernen lieber über Facebook, YouTube und anderen Foren.
-Gesellschafts- oder Vereinsleben ist im Zuge der Computerisierung nicht mehr zeitgemäß.

Diese Glaubenssätze sind unsere Hindernisse und vielleicht noch mehr. Aber allesamt können sie von den Experten entzaubert werden, weil die Erfahrung genau etwas anderes lehrt. Es gibt zwar auch Unterschiede in der Vorgehensweise bei den Experten, diese sind aber im Verhältnis marginal. Die Lehre von Morell und Rasche enthalten aber auch regelrechte Standards, die von keinem Erfahrenen bezweifelt werden. Diese Standards sind einfach und leicht erlernbar, allerdings mit wenigen praktischen Fähigkeiten verbunden, die nicht über ein modernes Webinar vermittelt werden können.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Behandlung von Psychosomatosen mit Bioresonanzverfahren. Alle, die ganzheitlich mit klassischen Bioresonanzmethoden arbeiten, aber aus irgendwelchen Gründen nicht nach Düsseldorf zum Symposium kommen konnten, können einen kleinen Einblick in meine Forschung bzw. Erfahrung zum Thema Psychosomatose und Bioresonanztherapie gewinnen und meinen Fachbeitrag dieses Rundbriefes lesen. Ich habe dort meinen Vortrag, der für den 27.4.13 vorgesehen war, angehängt. Gerne nehme ich Anmerkungen oder Kritik zu meinem Fachbeitrag entgegen. Im nächsten Rundbrief möchte ich die Erfahrungen von Frau Silvia Lösch-Learna anhängen, die mit meiner Methodik und der von G. Cornelissen gute Erfolge in der Diskriminierung von somatopsychisch und psychosomatisch bedingten Ursachen einer Erkrankung darstellen konnte.
Außerdem möchte ich auf die Möglichkeit hinweisen, sich auch praktisch und theoretisch intensiver auf die Arbeit am Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen in einem Seminar am 11. und 12. Oktober (musste verlegt werden!) in meiner Praxis in Mülheim fortzubilden. Anmeldungen werden unter der o.a. Adresse entgegen genommen.

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

Anlagen:
Fachbeitrag "Effizienzsteigerung in der Erkennung und Behandlung Psychosomatischer Krankheiten durch Bioresonanzverfahren"
(s. Downloadbereich)

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Rundbrief 3/2013

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten, leider muss ich wegen mangelnder Teilnehmerzahl das diesjährige Symposium in Düsseldorf absagen. Wegen der vielen Mühen, die die Organisatoren und die Referenten zur Vorbereitung hatten, ist dies bedauerlich. Im Namen des Vorstandes der Gesellschaft möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken.

Die Mitgliederversammlung wird in jedem Fall stattfinden. Es ändert sich jedoch Ort und Zeit:

Samstag, 27.4.2013, , 16.00 Uhr, Konferenzraum 2 im FFFZ-Hotel, Kaiserswerther Str. 450, 40474 Düsseldorf.
Die Tagesordnung bleibt so bestehen wie im Rundbrief 1/2013 aufgeführt.

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident - 

Anlagen zum Rundbrief (s. Downloadbereich):
-Terminkalender

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Rundbrief 2/2013

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

Ich möchte nochmals alle Mitglieder und Interessenten bitten, sich schnellstens online für unser Symposium am 27.4.2013 in der Stadthalle der MesseDüsseldorf anzumelden, wir brauchen noch unbedingt mehr Teilnehmer. Gleichzeitig finden in Düsseldorf an gleicher Stelle 2 weitere Veranstaltungen statt, einmal ein großer Kongress für integrative Medizin (CIM) mit einer Ausstellung namhafter, naturheilkundlicher Firmen und Hersteller, auch von Bioresonanzverfahren, andererseits ein weiterer ärztlicher Kongress für alternative Medizin (CAM). Die Ausstellung ist sicher sehr interessant, und der Zugang dazu natürlich kostenlos. Unser Symposium 2013, beginnt wie schon angekündigt, mit dem ersten Vortrag ab 10.15 Uhr und endet gegen 17.30 Uhr. Erstmals haben wir das Symposium unter ein Spezialthema gestellt: Bioresonanzverfahren bei psychosomatischen Beschwerden. Wer möchte kann am Tag zuvor noch ein einführendes Seminar zu diesem Thema bei mir in meiner Praxis ab 10.00 bis etwa 17.00 Uhr mitmachen (Anmeldung unter unserer o.a. Adresse). Ich würde mich freuen, wenn sich noch viele kurzentschlossen anmelden. Der Preis für die Teilnahme ist durch die neue Organisationsstruktur auch kräftig gesunken, online kostet es 51 EUR und an der Tageskasse 65 EUR. Diesen günstigen Teilnehmerpreis hatten wir noch nie. Die Anmeldung ist unter:
http://biokybernetik-symposium.de/de/besucherservice/content/view/14.html möglich, Infos rund um das Symposium sind dort einsehbar. Auch möchte ich noch mal dringlich auf die Jahreshauptversammlung der Gesellschaft hinweisen, die im Anschluss an das Symposium um 18.00 Uhr stattfinden wird.

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -


Anlagen zum Rundbrief (s. Downloadbereich):
-Terminkalender
-Stimmabtretungserklärung

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Rundbrief 1/2013

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

alle Vorbereitungen für das Symposium 2013 in der Stadthalle der Messe Düsseldorf sind vollendet. Am 27.4.2013 ab 10.15 Uhr beginnt der erste Vortrag. Erstmals haben wir das Symposium unter ein Spezialthema gestellt: Bioresonanzverfahren bei psychosomatischen Beschwerden. Wer möchte kann am Tag zuvor noch ein einführendes Seminar zu diesem Thema bei mir in meiner Praxis mitmachen (Anmeldung unter unserer o.a. Adresse). Ich würde mich freuen, wenn diesmal mehr Mitglieder anwesend sind als in Maastricht. Der Preis für die Teilnahme ist durch die neue Organisationsstruktur auch kräftig gesunken, online kostet es 51 EUR und an der Tageskasse 65 EUR. Diesen günstigen Teilnehmerpreis hatten wir noch nie. Die Anmeldung ist unter: http://biokybernetik-symposium.de/de/besucherservice/content/view/14.html möglich, Infos rund um das Symposium sind dort einsehbar. Auch möchte ich noch mal dringlich auf die Jahreshauptversammlung der Gesellschaft hinweisen, die im Anschluss an das Symposium um 18.00 Uhr stattfinden wird. Nur in der Masse sind wir beachtenswert! Wenn wir alle für den Erhalt unserer Behandlungsmethoden kämpfen wollen, müssen wir zusammenstehen und uns treffen. Kein anderes Medium kann den persönlichen Kontakt und das Gespräch ersetzen. Die Hufelandgesellschaft, in der wir ja schon seit unserer Gründung Mitglied sind, hat jetzt Zuwachs von 4 großen Verbänden bekommen: Deutscher Zentralverein für homöopathische Ärzte DZVhÄ, Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren ZAEN, Deutsche Ärzte-Gesellschaft für Akupunktur DÄGfA und die Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte Deutschlands GAÄD. Dies bedeutet ein Zuwachs zur Hufelandgesellschaft von ca. 20.000 Komplementärmedizinern. Es lohnt sich also, in der Hufelandgesellschaft Mitglied zu bleiben. Der Zusammenschluss sollte für alle ein Signal sein, dass wir letztlich am selben Strang ziehen und eine Bündelung der Interessen brauchen, um den Erhalt der Naturheilverfahren allgemein und im Speziellen der Bioresonanzverfahren in Europa zu erreichen. Eine traurige Mitteilung gibt es von Seiten der Fa. Med-Tronik: der bisherige Geschäftsführer Herr Frank ist an seinem schweren Krebsleiden verstorben. Herr Frank war uns immer wohl gesonnen und hat uns nach besten Kräften unterstützt. Seinen Tod bedaure ich zutiefst, zumal er mir auch mit seiner offen ehrlichen und immer konstruktiven Haltung menschlich imponiert hat. Ein endgültiger Nachfolger scheint noch nicht gefunden zu sein, für die nächste Zeit hat sich Herr Peter Pilgram als komissarischer Geschäftsführer zur Verfügung gestellt. An wen und wann das Erbe von Morell und Rasche, die Firma Med-Tronik und die Unterfirmen, verkauft wird, steht zurzeit noch nicht fest. Mit den allerbesten Grüßen zum bevorstehenden Osterfest und dem Wunsch bald wieder Frühling zu erleben verbleibe ich

 

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

 

Fachbeitrag

Unterstützende Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates mit dem Bioresonanzgerät
Christina Gogolin, Künzelsau, Februar 2013

In meiner Praxis ist ein Schwerpunkt die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates. Um die manuellen Therapieformen zu unterstützen, setze ich das Bioresonanz-Gerät MORASuper ein. Hierbei habe ich besonders gute Erfahrungen gemacht mit der Narbenentstörung, dem Einsatz von Magnetfeldbehandlung über die Aktivsonde und bei der Behandlung mit der Roll-Elektrode während des Lymphprogramms im MORA-Super. Dazu drei Fallbeispiele aus meiner Praxis.

1. Fallbeispiel
Die Patientin, Jahrgang 59, kommt mit starken Schmerzen in der Schulter links in meine Praxis. Sie bewegt den Arm kaum, steckt die Hand in die Tasche um den Arm nicht selbst halten zu müssen und kann keine Bewegung nach oben ausführen. Sie zeigt den Hauptschmerz im M. deltoideus pars spinalis mit Ausstrahlung bis in Daumen und Zeigefinger. Der Schmerz besteht seit zwei Monaten. Eine Cortisonspritze in das Gelenk brachte keine wesentliche Verbesserung. Sie kann sehr schlecht schlafen, weil die Schmerzen zu stark sind. In der Anamnese berichtet sie unter anderem über die Entfernung der Gallenblase drei Monate vor dem ersten Arztbesuch wegen der Schulterschmerzen. Da der M. deltoideus pars spinalis der Bezugsmuskel für die Gallenblase ist, frage ich gezielt nach den Problemen mit der Gallenblase. Es stellt sich heraus, dass sie mehrere Gallenkoliken durch Gallensteine hatte. Während der Operation musste die Operationsmethode geändert werden und sie hat einen großen Bauchschnitt bekommen. Die Narbe bereitet ihr Schwierigkeiten und sie kann sich nicht vollständig durchstrecken. Das Aufrichten fällt ihr nicht so leicht.
Zur sofortigen Schmerzerleichterung arbeite ich am Gelenk mit der Dorntherapie und setze zwei Kinesio-taping-Entlastungstapes.
Danach bekommt sie eine Bioresonanztherapie. Zunächst das Basisprogramm, danach das Gallenblasen-Energiekreislauf-itis-Programm und ich führe die Narbenentstörung mit dem entsprechenden Programm und der großen Magnetsonde durch. Der Magnet haftet sehr stark und sie spürt Unruhe in den entsprechenden Narbenabschnitten.

2. Termin: Sie kann sich besser bewegen und sie schläft besser, da der Grundschmerz weniger stark ist. Sie hat auf die Bioresonanztherapie mit etwas Durchfall und dunklerem Urin reagiert, fühlt sich aber wohl. Ich arbeite etwas manuell an der Schulter, sie bekommt wieder die Narbenentstörung und dieses Mal das Lymphprogramm zur Ausschwemmung. Zusätzlich gehe ich mit dem großen Magneten über die Schmerzbereiche und danach über den ganzen Arm- und Schulterbereich.

3. Termin: Die Beweglichkeit ist weiter verbessert, sie kann besser tief einatmen und die Narbe hat mit einem Kribbelgefühl reagiert.
Heute bekommt sie nach der manuellen Behandlung die Narbenentstörung und das Gallenblasenprogramm wie oben. Dieses Mal gebe ich Traumeel, Spascupreel, Lymphomyosot und Derivatio dazu. Gleichzeitig behandele ich den Schmerzbereich wieder mit dem Magneten, für die Rolle ist der Bereich noch zu empfindlich.
Bei den folgenden drei Terminen bekommt sie neben der manuellen Therapie immer die Narbenentstörung und dazu abwechselnd einmal das Lymphprogramm und einmal das Gallenblasen-Energiekreislauf-Programm. Inzwischen kann sie sich fast wieder vollständig bewegen, nach der dritten Behandlung können wir mit Dehnungsübungen und Muskelaufbauübungen beginnen.

2. Fallbeispiel
Die Patientin, Jahrgang 72, kommt wegen heftiger Migräneanfälle in kurzen Abständen, zum Teil wöchentlich. In der Anamnese ergeben sich verschiedene mögliche Ursachen. Ein Hauptgrund sind Hals-Nacken-Verspannungen. Sie hat einen einjährigen Sohn, arbeitet Teilzeit im Büro und hat durch ihre Größe von 1,80m eine Fehlhaltung. Nach manueller Therapie am Hals-Nacken-Hinterhaupt-Bereich bekommt sie Bioresonanztherapie. In der Elektroakupunkturtestung teste ich das homöopathische Mittel Lycopodium D200 aus und verschreibe es ihr. Nach der Basistherapie stelle ich das Programm zur Entstörung der Hals-Nacken-Region ein und berolle mit der Einfachroll-Elektrode die Muskeln rund um den Hals. Da es in diesem Bereich leicht zu einer Reaktion mit Kopfschmerzen oder Migräne kommen kann, führe ich heute keine weitere Behandlung durch.

2. Termin: Die Patientin hatte in der Zwischenzeit keine Migräne, hat aber mit Muskelkater reagiert und leichten Druck im Hinterhauptbereich bekommen, der zwei Tage anhielt. Nach der manuellen Therapie sowie Haltungshinweisen und -übungen, führe ich heute die Entstörung der Halsseiten mit dem Magneten und das Lymphprogramm durch. Dabei mache ich eine Berollung der Wirbelsäulenregion mit der Doppelroll-Elektrode und nach der Hälfte des Programmes nehme ich die Einfachroll-Elektrode für die Muskulatur rund um den Hals. Die Berollung führe ich nur leicht durch.

Nach fünf Terminen haben die muskulaturbedingten Migräneanfälle an Heftigkeit nachgelassen und die Abstände haben sich vergrößert. Sie macht regelmäßig die Übungen und fühlt sich leichter im Hals-Nacken-Bereich. Wir machen regelmäßige Termine, anfangs in 14tägigem und danach im monatlichen Rhythmus aus, um alles stabil zu halten.


3. Fallbeispiel
Die Patientin, Jahrgang 62, kommt mit akuten Schmerzen im LWS-Bereich. Sie kann sich kaum bewegen, nicht bücken, das Aufstehen aus dem Sitzen fällt sehr schwer, längeres Stehen ist nicht möglich. Ich kenne die Patientin schon lange und sie hatte noch nie solche Beschwerden. In der Anamnese erarbeiten wir, dass es keinen körperlichen Anlass gibt, sondern, dass ihr Mann sie emotional stark unter Druck gesetzt hat. Als sie sich dies so erklären kann, spürt sie, dass der Gedanke an diesen Druck die Schmerzen verstärkt. Ich teste mit dem Bioresonanzgerät an den Psychosomatik-Akupunkturpunkten Magen36 und Herz6 zur Veranschaulichung nach und erhalte hohe Werte. Nach dem Basisprogramm erhält die Patientin das Programm gegen psychosomatische Erschöpfung, das Lymphprogramm mit der Rolle zur Berollung des gesamten Rückens mit Schwerpunkt LWS-Bereich und das Programm gegen Schmerzen mit dem Magneten - wobei ich jetzt mit dem Magneten über den Solarplexus fahre. Ich stelle Spascupreel und Calmvalera zur Entspannung in den Eingangsbecher. Nach der Behandlung fühlt sie sich erheblich wohler, kann sich besser bewegen und spürt eine deutliche Muskelentspannung. Sie bekommt noch eine Entspannungsmassage und danach sind die Beschwerden fast vollständig verschwunden.
Die unterstützende Behandlung mit dem MORA-Bioresonanzgerät wurde als sehr angenehm und nachhaltig empfunden.

Anlagen zum Rundbrief (s. Downloadbereich):
-Terminkalender
-Stimmabtretungserklärung

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Rundbrief 3/2012

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

aus dem wissenschaftlichen Bereich der klassischen Bioresonanzverfahren ist jetzt eine Studie kurz vor der Veröffentlichung in einer anerkannten Fachzeitschrift. Diese Studie zeigt anhand der Behandlung mit MORA-Therapie zur Raucherentwöhnung wie effektiv diese biokybernetisch wirksame Methode der klassischen Bioresonanzverfahren ist, und zwar doppelblind kontrolliert, prospektiv und randomisiert. Sie ist insofern bahnbrechend, als sie erstmals nach dem vollkommenen "Goldstandard" der statistischen Methoden in der Medizin durchgeführt wurde und so die klassischen Bioresonanzverfahren einen Schritt weiterbringt auf dem Weg zur "evidence based medicine".

Ich möchte Ihnen nicht vorenthalten, dass wir vom Vorstand auf unserer letzten Herbsttagung in Idar-Oberstein mehrheitlich beschlossen haben, der Mitgliederversammlung vorzuschlagen, dass die Gesellschaft in "Internationale Gesellschaft für Biokybernetische Medizin" umbenannt wird. Wir wollen einfach der Entwicklung unserer Mitgliedschaft Rechnung tragen, da es nicht nur Beitritte von Ärzten gab. Ich habe auch Kontakt zur Deutschen Gesellschaft für Frequenztherapie, respektive mit Frau Dr. Sigrid Teupe aus Dorsten, der Präsidentin, aufgenommen, um über eine Fusion nachzudenken. In dieser Gesellschaft sind sogar Patienten und nicht therapeutisch tätige Freunde der Naturheilverfahren integriert. Gerne nehme ich hierzu Ihre Kritik und Anregungen entgegen. Entscheiden werden wir alle gemeinsam auf unserer nächsten Mitgliederversammlung am 27.4.2013 um 18.00 Uhr im Rahmen unseres Symposiums während des CAM-Kongresses in den Düsseldorfer Messehallen, wozu ich schon jetzt alle Mitglieder herzlich einlade.

Ein Gönner und Unterstützer unserer Gesellschaft ist in diesen Tagen von uns gegangen: Dr. med. Klaus Peter Schlebusch, ein Kämpfer für die Naturheilverfahren starb im Alter von 69 Jahren. Er hat uns über das Zentrum der Dokumentation von Naturheilverfahren (ZDN) im "Freien Arzt" bekannt gemacht und unseren Symposiumsbericht veröffentlicht. Ich war mit ihm seit 1979 verbunden, seit dem er mich als Student über ein Praktikum in seiner Arztpraxis zur Naturheilkunde gebracht hat. Sein Lebenswerk wird gekrönt von der Planung und Leitung einer Erprobungsregelung im Großraum von Essen, Oldenburg und Köln, die auf der Grundlage seiner siebenbändigen Dokumentation aller gängigen Naturheilverfahren nebst deren Grundlagenforschung geplant und in den Jahren 1996 bis 2003 durchgeführt wurde. Er konnte eine Reihe von Ärzten und Zahnärzten begeistern und auch verschiedene Betriebskrankassen für die Finanzierung gewinnen. Die Erprobungsregelung wurde statistisch ausgewertet von Frau Prof. Dr. Moebus (Universität Essen- Duisburg) mit dem Ergebnis, dass Patienten mit chronischen Erkrankungen durch die Behandlung mit Naturheilverfahren wesentlich schneller von Beschwerden befreit werden konnten, die Arbeitsausfälle deutlich geringer waren und die Kosten insgesamt günstiger ausfielen als bei einer konventionellen Behandlung. Auf einem unserer früheren Symposien wurde dieses Ergebnis vorgestellt. Eine weitere bahnbrechende Entdeckung von ihm war die bildgebende Darstellung von Meridianen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dies gelang ihm mit der kontinuierlichen Infrarot-Thermografie am Patienten, die er zusammen mit Prof. F.A. Popp auf der Grundlage von dessen Forschung auf dem Gebiet der Biophotonen in die Medizin einbringen konnte.

"Stress", "Burn-Out", "Fibromyalgie" und "alles Psyche" sind das nicht Schlagwörter, die heute mehr denn je vorkommen? Wer kann sich schon dem hohen Leistungsdruck am Arbeitsplatz, in der Schule, an der Universität oder gar in der Familie entziehen? Die Vielfalt der sich dann einstellenden Beschwerden überrascht oftmals: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Schlaf- und Konzentrationsstörungen und vieles mehr, ist da nicht vielleicht doch Krebs? Die Untersuchung auf organische Krankheiten mit Zerstörung oder Degeneration von Gewebe findet in den Fällen von funktionellen Störungen kein organisches Korrelat, sondern nur "Reizzustände". Viele psychosomatisch Erkrankte wollen auch nicht wahrhaben, dass die Psyche sich so auf den Körper auswirkt und laufen von Arzt zu Arzt. Gibt es denn eine Methode, die eine psychische Ursache für die Vielfalt der Beschwerden verdeutlicht und im Sinne einer Ganzheitsmedizin erfolgreich ohne schädliche Nebenwirkung lindern oder beheben kann? Dieser Frage mit Vorträgen über Grundlagenforschung der Feinstofflichkeit von Psyche und der Neurobiologie, Studien und Erfahrungen von kompetenten Therapeuten, die mit biokybernetischen Methoden, speziell mit klassischen Bioresonanzverfahren wie der MORA-Therapie umgehen, geht unser nächstes Symposium der Internationalen Ärztegesellschaft für Biokybernetische Medizin nach. Bitte merken Sie sich den Termin vor:
Samstag, den 27.4.2013, in den Messehallen Düsseldorf während des Kongresses für Alternative Medizin (CAM), Stadthalleneingang, Raum 27, ab 10.15 Uhr bis 17.45 Uhr. Nähere Infos werden Ihnen allen in den nächsten Wochen noch zugehen. Ein vorbereitender, ganztägiger Workshop über Biokybernetische Medizin bei Psychosomatosen mit begrenzter Anmeldezahl wird am Freitag, den 26.4.2013 in meiner Praxis für biokybernetische Medizin auch für englischsprechende Therapeuten angeboten.

 

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

Bislang bekannte Termine in 2013:

März 2013
7.3. 1. Akupunkturpunkte im Gesicht 2. Reizdarm/Reizmagen mit Akupunktur behandelt, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
9.3. Biokybernetik in der biologischen Krebsmedizin, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
April 2013
26.4. Biokybernetik bei Psychosomatosen, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
27.4. Symposium der IGBM Hauptthema:Biokybernetische Medizin bei Psychosomatosen, Messehallen Düsseldorf
Juni 2013
13.6. 1. Akupunkturp. am vord. Thorax 2. Die 8 außerorentlichen Meridiane, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
22.6. Allergie erkennen und desensibilisieren mit Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
August 2013
31.8. Säure-Basen, Oxidativer Stress und Mitochondropathie, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
September 2013
26.9. 1. Akupunkturp. am Rücken 2. Allergische Krankheiten mit Akupunktur behandeln, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
28.9. Biokybernetische Methoden bei Ausleitung von Gift- u. Schlackenstoff, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
November 2013
8.11.und 9.11. Effizienzsteigerung von Diagnostik und Therapie bei Psychosomatosen, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
28.11. 1. Akupunkturp. an der Hand 2. Depression und Burn-Out mit Akupunktur behandeln, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
30.11. Was sind Bioresonanzverfahren, was leisten sie in der Medizin, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr

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Rundbrief 1/2012

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

immer wieder werden Studien neu aufgeführt, um zu zeigen, dass Naturheilverfahren in der Bevölkerung erwünscht sind. Dazu sind mir zwei Studien der Firma Pascoe aus dem Jahre 2004 und 2007 aufgefallen, da heisst es: "91 % aller Befragten bevorzugen Naturmedizin bei akuten Erkältungskrankheiten, 87 % bei Verdauungs- und Magen-Darm-Beschwerden, 82 % bei Schlafstörungen, 68 % bei depressiven Verstimmungen und innerer Unruhe. Dabei machten 20 % der Patienten ?sehr gute? und 67 % ?eher gute? Erfahrungen. Vor die Wahl gestellt, ziehen 80 % aller Patienten diese Therapie einem chemisch definierten Medikament vor. Ausschlaggebend für die hohe Akzeptanz sind vor allem das geringe Nebenwirkungspotenzial und die gute Verträglichkeit. Ein sozioökonomischer Vorteil von Naturmedizin ist ferner, dass sie meist kostengünstiger als chemisch definierte Medikamente ist und durch die Eigenbeteiligung der Patienten die Krankenkassen entlasten kann. Dies ist ein wichtiger Aspekt für die Zukunft bei deutlich knapper werdenden Ressourcen im Gesundheitswesen." [PASCOE-Studie 2004. Expertenkreis Naturmedizin. Zeitschrift Phytotherapie 2005; 26:233-234. PASCOE-Studie 2007: Repräsentative Umfrage über die Einstellung der Bevölkerung zur Naturmedizin in Deutschland] Zurzeit gibt es 6 Universitäten in Deutschland, die eine Professur für Naturheilkunde eingerichtet haben, 29 Universitäten bieten Lehrveranstaltungen zum Thema Naturheilkunde in der medizinischen Fakultät an. Dies ist auch ein deutlicher Aufwärtstrend, wenn man bedenkt, dass es 2002 nur 2 Universitäten mit einer Professur für Naturheilkunde gab und nur 22 Universitäten Lehrveranstaltungen zu diesem Thema angeboten haben. Eine Umfrage des Instituts Allensbach vom Juni 2010 erbrachte das Resultat, dass 72 % aller Patienten in 2010 Naturheilmittel nutzten. Lediglich 7 % äußerten sich ablehnend. Dieser Trend wurde offensichtlich von dem weitgehenden Wegfall der Kostenerstattung für Naturmedizin durch die Gesundheitsreform 2004 nicht beeinflusst. Im Laufe der Zeit hat sich außerdem die Alters- und Bildungsstruktur der Anwender gewandelt. Waren früher überdurchschnittlich häufig Patienten ab 45 Jahren unter den Nutzern zu finden, lassen sich heute zunehmend auch jüngere Altersgruppen, besonders Eltern jüngerer Kinder, in allen Bildungsschichten von Naturmedizin überzeugen. Chronisch kranke Patienten profitieren insbesondere von der Naturmedizin. Dies betrifft vor allem die Mehrheit der über 65-Jährigen, die aufgrund chronischer Erkrankungen etwa 70 bis 80 % der Kosten im Gesundheitssystem ausmachen. Vor diesem Hintergrund müssten alle Methoden, die wir in unserer Ärztegesellschaft propagieren, eigentlich ebenso mehr gefragt sein und Politiker wie Kassenvertreter davon überzeugt sein, dass es sich lohnt und auf Dauer im Gesundheitswesen auszahlt, die Bevölkerung damit zu versorgen. Leider ist das nicht so. Darüber hinaus stelle ich in meiner Praxis fest, dass die Patienten zwar gewillt sind, Naturheilverfahren, und vor allem die Bioresonanzmethode , in Anspruch zu nehmen, aber durch die allgemeine finanzielle Situation oft nicht in der Lage sind, das Geld dafür auszugeben. Außerdem werden die Patienten noch immer seitens der Presse und Gesundheitsbehörden durch die Aussage verunsichert, dass die Methoden ja alle nichts nutzen und ?wissenschaftlich nicht anerkannt? sind. Hatte ich früher immer wieder Anfragen von jungen Kollegen nach einem Praktikumsplatz in meiner Praxis, so habe ich jetzt seit fast 5 Jahren keinen Jungarzt bzw. keine Jungärztin mehr in der Naturheilkunde ausgebildet. Viele gehen ins Ausland, weil dort bessere Arbeitsbedingungen herrschen. Es ist die Aufgabe unserer Ärztegesellschaft, die Fahne hier über diesen kritischen Punkt hochzuhalten, bis sich im politischen Umfeld ein neuer, für die Naturheilkunde positiverer Zeitgeist einstellt. Ich lade deswegen zur Diskussion dazu neben den Vorträgen auf unserem nächsten Symposium am Samstag, den 9.6.2012 in Maastricht (bei Aachen, in Holland) im Amrath Grand Hotel De L`Empereur ein, auch sind alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am Freitag, den 8.6.2012 um 18.00 Uhr dort ganz herzlich eingeladen. Alleine schon durch die Präsenz kann man zeigen, dass man es ernst meint, mit zu helfen, wenn es um den Erhalt der naturheilkundlichen Methoden, insbesondere der Bioresonanzverfahren, geht.

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

Veranstaltungshinweise für 2012:

Januar 2012
28.01. Einführung in Dunkelfeldmikroskopie, Frau Dipl. Ing. Häring
Februar 2012
04.02. Einführung in Klassische Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
18.02. QZ PurNatur (Qualitätszirkel für Bioresonanzverfahren), Allergiediagnostik und Behandlung, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
März 2012
03.03. Einführung in Bioelektronische Terrain-Analyse nach Vincent, Frau Dipl. Ing. Häring
10.03. Einführungsseminar Bioresonanztherapie, Dr. Galle, Idar-Oberstein
17.03.-18.03. Bedeutung der Elektroakupunkturtestung und deren Differentialdiagnostik für Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
23.03.-24.03. 1. Intensivkurs für Zahnärzte, Akupunktur+Bioresonanz+Homöopathie in der zahnärztlichen Praxis, Dr. Böhm, Wörthsee
April 2012
20.04.-21.04. 2. Intensivkurs für Zahnärzte, Dr. Böhm, Wörthsee
28.04. QZ PurNatur (Qualitätszirkel für Bioresonanzverfahren), Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
Mai 2012
05.05. Seminar: Immundefizienzsyndrome, Diagnostik & Therapie mit verschiedenen Bioresonanzmethoden, Dr. Sorgenicht, Wülfrath
Juni 2012
01.06.-02.06. Innere Erkrankungen mit Klassischen Bioresonanzverfahren erfolgreich behandeln, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
09.06. Symposium der IÄGBM in Maastricht (NL)
September 2012
07.09.-08.09. Psychosomatische Erkrankungen mit Klassischen Bioresonanzverfahren erfolgreich behandeln, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
22.09. QZ PurNatur (Qualitätszirkel für Bioresonanzverfahren) Psychosomatische Erkrankungen, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
Oktober 2012
13.10. Bioresonanz und Wissenschaft, Dr. Galle, Idar-Oberstein
November 2012
02.11.-03.11. Moderne Akupunktur+Bioresonanz+Zappermethoden in der heutigen naturheilkundlichen Praxis, Dr. Böhm, Wörthsee
10.11. Einführung in klassische Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
24.11. QZ PurNatur (Qualitätszirkel für Bioresonanzverfahren), Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr

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Rundbrief 3/2011

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

wir werden im nächsten Jahr unser Symposium am 9.6.2012 verknüpft mit der Jahreshauptversammlung in Maastricht durchführen. Ich habe mich vor Ort umgesehen und eine schöne Stadt vorgefunden, die auch noch verkehrstechnisch sehr gut angebunden ist, weil sie einen Flughafen hat und im Dreiländer-Eck zwischen Deutschland, Belgien und Niederland auch gut mit dem Auto und der Bahn erreichbar liegt. Unser Tagungshotel befindet sich direkt gegenüber dem Hauptbahnhof, wo auch ein Shuttle-Bus vom Flughafen anhält. Die Altstadt und die Maas sind fußläufig erreichbar. Das Hotel hat für uns 60 Zimmer reserviert, ein Zimmer für 2 Personen/Nacht mit Frühstück kostet dort insgesamt 140 ? für uns. Eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen, bitte dann das Stichwort "Symposium der Internationalen Ärztegesellschaft für Biokybernetische Medizin" angeben.
Wir haben es geschafft, Herrn Dr. rer. nat. Klaus Volkamer für einen Vortrag zu gewinnen. Dies wird ein echter Knaller, da mit seiner Forschung auch die physikalischen Hintergründe unseres Tun und Handeln mit Bioresonanzverfahren wesentlich deutlicher gemacht werden konnten. Wer schon einen kleinen Vorgeschmack und vorab Infos einholen möchte, kann sich seinen Vortrag vom 17.Oktober 2009 in der Stadthalle von Heidelberg bei Youtube ansehen unter http://www.youtube.com/watch?v=84KIBNm1bnc, (Vortrag "Lebenskraft und Feinstofflichkeit", Klaus Volkamer, Dr. rer. nat., Chemiker, Managementtrainer, Consultant . Studium in München, Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Promotion in Physikalischer Chemie an der Universität Freiburg 1969, Forschungspreis der Universität Freiburg. Tätigkeit bei einem großen internationalen Unternehmen bei der Entwicklung großtechnischer Prozesse. Weltweite Lizensierung, zahlreiche angewandte Patente und wissenschaftliche Publikationen, Buchautor, jetzt freischaffender Forscher, Entwicklung einer Theorie der feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften bzw. des Weltbildes, Forschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie).
Aber wir werden uns auch bemühen, nicht nur die theoretischen, sondern auch die vielen praktischen Fragestellungen in den Bioresonanzverfahren in einigen Vorträgen zu erörtern. Es werden sicher reichlich Tipps und Tricks vermittelt, damit jeder in seiner Praxis zu einem möglichst effektiven Behandlungserfolg kommt. Da wir auch Gäste aus Übersee erwarten, planen wir englisch-deutsche Übersetzungen der Vorträge. Wer noch Ideen und Hinweise, ja vielleicht noch einen Vortrag halten kann über seine Erkenntnisse mit und um Bioresonanzverfahren, der ist ganz herzlichst dazu eingeladen und der möchte sich bitte umgehend bei mir melden, ein entsprechendes Salär wird dafür ausgezahlt.
Bleibt mir noch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2012 zu wünschen, verbunden mit dem Wunsch möglichst alle auf unseren Veranstaltungen zu begegnen. Nur gemeinsam sind wir stark und können die kommenden Herausforderungen in der Verteidigung und Publizierung der Bioresonanzverfahren bewältigen.

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

Fachbeitrag Forschungen und Publikationen zur klassischen Bioresonanztherapie
Dr. rer. nat. Michael Galle, Dezember 2011
Die wissenschaftliche Forschungs- und Publikationssituation im Hinblick auf die klassische Bioresonanztherapie hat sich in dem letzten Jahrzehnt deutlich intensiviert. Der nachfolgende Kurzbericht beschreibt die Situation exemplarisch auf einer klinischen, biologischen und physikalischen Forschungsebene. Verwiesen sei auf die Homepage der Ärztegesellschaft, auf der die von uns recherchierten wissenschaftlichen Studien internationaler Arbeitsgruppen chronologisch bis Stand September 2009 in Kurzfassung aufgelistet sind.

Klinische Ebene
Die Studienergebnisse zeigen eine ausreichende bzw. hohe Evidenz der klinischen Wirksam-keit der klassischen Bioresonanztherapie in den verschiedensten Indikationsbereichen (siehe Homepage der Ärztegesellschaft). An dieser Stelle soll besonders auf die Studie von Herrmann 2009 hingewiesen werden, in der retrospektiv die Praxisergebnisse von Herrmann in den Jahren von 1998 bis 2008 an fast 1000 Patienten auswertet wurden. Bei allen Indikationen und in den gesondert ausgewerteten Indikationsbereichen Allergien, Schmerzen und Infektionserkrankungen konnte bei über-wiegend konventionell therapieresistenten Patienten eine sehr hohe praktische klinische Wirksamkeit der MORA-Therapie dokumentiert werden. Das enorme klinische Wirksam-keitspotential eines konsequent angewendeten MORA-Konzeptes wird durch diese Ergebnisse von Herrmann eindruckvoll belegt. Wir konnten den Bericht in dem European Journal of Integrative Medicine veröffentlichen (siehe Literatur: Herrmann und Galle 2011).
Auch die klinische Studie von Pihtili et al. 2009 zur Raucherentwöhnung mit der MORA-Therapie sei an dieser Stelle besonders erwähnt. Die Autoren belegen in einer randomisierten, doppelblinden Studie die statistisch signifikante Überlegenheit der MORA-Therapie gegen-über einer Placebotherapie. Dies ist weltweit die erste doppelblinde Studie mit der MORA-Therapie. Bisher wurde lediglich noch eine doppelblinde klinische Studie von Schöni et al. (1997) bei Neurodermitis mit dem BICOM-Gerät durchgeführt in der zwei von drei Ziel-parameter sich deutlich, allerdings nicht statistisch signifikant, von der Placebotherapie unterschieden.
Seit September 2009 sind eine ganze Reihe neuer Studien hinzugekommen, die allerdings noch nicht vollständig ausgewertet wurden und auf der Homepage der Ärztegesellschaft noch nicht gelistet sind. Vor allem in China, wo die klassische Bioresonanztherapie nun auch schon seit mehreren Jahren angewendet wird, geht man an Universitäten und großen Kliniken ganz unverkrampft und offen mit dieser Methode um. Von 2009 bis 2011 wurden eine Vielzahl von kontrollierten und unkontrollierten klinischen Studien überwiegend bei allergischen Erkrankungen publiziert, die frühere positive Studienergebnisse in Europa umfassend bestätigen. Studien, in denen konventionelle Methoden mit der Bioresonanzmethode ver-glichen wurden, zeigen die Überlegenheit der zudem nebenwirkungsfreien Bioresonanz-therapie. Reproduziert wurde in China auch die Untersuchung von Islamow et al. 2002 in der dokumentiert wurde, dass durch die klassische Bioresonanztherapie auf der biochemischen Ebene zumindest auch die antioxidativen Schutzsysteme des Menschen aktiviert werden.
In den letzten drei Jahren nahmen wir mit wissenschaftlichen Postern an dem Europäischen Kongress für Integrative Medizin in Berlin teil (siehe Literatur: Galle 2009, Herrmann und Galle 2010, Isik und Galle 2011), um die klassische Bioresonanzmethode einem breiteren Publikum vorzustellen. Dieser Kongress wurde bisher von der Charite ausgerichtet und versucht ein undogmatisches Miteinander von Schulmedizin und Komplementärmedizin zu fördern und politisch und medial zu verteidigen.

Biologische Ebene
In Forschungskooperationen mit Rothe von der Universität Mainz (Allgemeine Botanik) und der Hessischen Forschungsanstalt für Garten- und Landbau (Kooperationsprojekt mit Med-Tronik, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMIWT) werden zurzeit umfangreiche Untersuchungen mit der MORA-Bioresonanzmethode und Pflanzen durchgeführt. Die biologische Wirksamkeit der Klassischen Bioresonanzmethode wurde in den letzten zwei Jahrzehnten von der Benveniste-Gruppe, der Endlergruppe und vielen anderen Arbeits-gruppen und Wissenschaftlern vor allem in experimentellen Tiermodellen umfassend belegt (siehe Homepage der Ärztegesellschaft).

Physikalische Ebene
Auch auf der physikalischen Ebene wurden Effekte der klassischen Bioresonanztherapie dokumentiert (siehe Homepage der Ärztegesellschaft). Der Medizin-Nobelpreisträger Luc Montagnier publizierte Messungen elektromagnetischer Frequenzen im 1000 Hz-Bereich von DNA-Sequenzen und aquatischen Nanostrukturen, die mit einem Nachbau des MORA-Gerätes (exogener Teil) aufgenommen wurden (Montagnier et al. 2009). Dies wäre weltweit der erste experimentelle Nachweis der von Morell und Rasche postulierten elektromagnetischen körpereigenen Schwingungen. Montagnier hat Mitglieder der Gruppe von Benveniste übernommen und scheint dessen Arbeit fortsetzen zu wollen. Auch Korenbaum et al. 2006 und Kreisl 1998 berichten über signifikante Veränderungen physikalischer Parameter durch die klassische Bioresonanzmethode einschließlich elektro-nisch abgespeicherter Informationen.
In Forschungsprojekten in Kooperation mit der Med-Tronik, gefördert durch das BMIWT, ist es uns bisher noch nicht gelungen die postulierten elektromagnetischen Schwingungen von Substanzen reproduzierbar zu messen. Auch Untersuchungen am Menschen sind geplant und werden im Laufe der nächsten Jahre durchgeführt. Weiterhin führen wir zurzeit Experimente mit der MORA-Methode und dem Messsystem von Klaus Volkamer durch, der ja über seine Entdeckungen eines neuen ?feinstofflichen? Materie/Energiefeldes und einer neuen Art der physikalischen Wechselwirkung auf dem Symposium im nächsten Jahr ausführlich berichten wird. Wir vermuten, dass nicht nur die elektromagnetische Wechselwirkung bei der MORA-Methode eine Rolle spielt, sondern auch dieses neuartige Materie/Energiefeld, das Volkamer entdeckt hat. Auf dem Symposium werden wir über die Untersuchungen mit dem Messsystem von Volkamer, auch im Zusammenhang mit früheren Biophotonenexperimenten von mir, berichten. Schon bei diesen Biophotonenexperimenten vor 20 Jahren im Technologiezentrum Kaiserslautern war eindeutig klar, dass eine ?fünfte Kraft?, jenseits der bisherigen vier Grund-kräften der Physik, existieren muss.

Zusammenfassendes Fazit
Weltweit werden die klinische Wirksamkeit der klassischen Bioresonanztherapie und damit die grundlegenden Thesen von Franz Morell und Erich Rasche zunehmend durch klinische Studien bestätigt. Im Indikationsbereich Allergien liegen mittlerweile über 30 positive klinische Studien und nur zwei negative klinische Studien vor, die allerdings auch Hinweise auf eine klinische Wirksamkeit zeigen. Die Dokumentation der klinischen Wirksamkeit wird durch eine Vielzahl positiver Studien auf der biologischen, biochemischen und physikalischen Ebene unterstützt.
Aus einer wissenschaftlichen Perspektive gibt es nach heutigem Ermessen keine berechtigten Zweifel an der Wirksamkeit der klassischen Bioresonanztherapie, auch wenn der primär-physikalische Informationsübertragungsmechanismus noch nicht eindeutig geklärt ist. Auf-grund der bisherigen Forschungsergebnisse müssen schwache elektromagnetische Wechsel-wirkungen zumindest beteiligt sein. Wahrscheinlich spielen aber auch Wechselwirkungen eine Rolle, die über die Erklärungsmodelle der heutigen konventionellen Physik hinaus gehen.

Literatur
Siehe www.iaegbm.de (Homepage der Ärztegesellschaft) und auch www.institut-biophysikalische-medizin.de
M. Galle: Bioresonance therapy with children suffering from allergies ? An overview about clinical reports. European Journal of Integrative Medicine 2009; 1(4):234 (Abstract). Poster presented on the 2nd European Congress of Integrative Medicine, 20-21 November 2009, Berlin.
E. Herrmann, M. Galle: Retrospective surgery study of the therapeutic effectiveness of the MORA bioresonance therapy with conventional therapy resistant patients suffering from allergies, pain and infection diseases. European Journal of Integrative Medicine 2010; 2(4):257-258 (Abstract). Poster presented on the 3 European Congress of Integrative Medicine, 3-4 December 2010, Berlin.
E. Herrmann, M. Galle: Retrospective surgery study of the therapeutic effectiveness of the MORA bioresonance therapy with conventional therapy resistant patients suffering from allergies, pain and infection diseases. European Journal of Integrative Medicine 2011; 3:237-244.
E. Isik, M. Galle: Evidence for efficacy and effectiveness of the MORA Bioresonance method in smoking cessation. Poster presented during 4th European Congress of Integrative Medicine, 8-9 October, 2011, Berlin.

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Rundbrief 2/2011


Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

vor einiger Zeit erreichte mich ein Brief von unserem Ehrenmitglied Dr. A. Scott-Morley aus England. Er beschreibt, wie in England Druck von Seiten der "Schulmedizin" auf die Kollegen, die mit Naturheilverfahren arbeiten, ausgeübt wird, und zwar über Angriffe von der Presse und anderen Medien (TV etc.), von Politikern über Gesetzesänderung und von rein schulmedizinisch tätigen Kollegen über deren Negativ-Kommentaren. Dr. Scott-Morley beklagt, dass die Journalisten der Medien nur Halbwissen verbreiten und keinerlei Bezug auf neueste Forschungen der Physik zu diesen Themen kennen, geschweige denn darauf in ihren Beiträgen Bezug nehmen. In England würden die Bioresonanzverfahren einfach aus der Medizin ausgeschlossen, weil sich kein Regierungsmitglied damit beschäftigt habe und auch keine Lobby in Form eines Berufsverbandes existiere, der für die Bioresonanzverfahren eine Lanze brechen könne. Auf EU-Ebene gibt es ebenfalls keine schlagkräftige Lobby, die vielleicht den Ausschluss von Nosoden und vielen Kräuterprodukten aus der praktischen Medizin hätte verhindern können. In England, so berichtet Dr. Scott-Morley, melden sich zum Thema Naturheilkunde und speziell zu Bioresonanzverfahren hauptsächlich Wissenschaftler, die von der pharmazeutischen Industrie finanziert werden. Die naturheilkundlichen Verfahren scheinen offensichtlich für die multinationalen Pharmariesen eine Bedrohung zu sein. Sie üben daher Druck auf die Regierungen aus, um letztlich das Geschäft im Gesundheitswesen für ihre Zwecke zu steuern. Wenn die Pharmaindustrie bemerken würden, dass man mit den Bioresonanzgeräten informelle Kopien auch von Allopathika herstellen und damit auch in bestimmten Umfang erfolgreich behandeln kann, würden sie alles daran setzen, die Bioresonanzgeräte vom Markt verschwinden zu lassen. Dr. Scott-Morley appelliert daran, unsere Internationale Ärztegesellschaft deutlich zu erweitern, da wir mit den zurzeit 63 Mitgliedern stark geschrumpft sind und damit über nicht genügend finanzielle Mittel verfügen, um eine starke Lobbyarbeit zu leisten. Er schlug auch vor, sich mit anderen naturheilkundlichen Vereinigungen und Disziplinen zu vereinen. Aber auch mit allen Herstellern von klassischen Bioresonanzgeräten sollte der Kontakt aufgebaut und eine Zusammenarbeit angestrebt werden. Über einen Ethik-Code, wo die ethischen Grundregeln der Behandlung mit Bioresonanzverfahren aufgelistet sind, über einen herstellerunabhängigen, internationalen Standard der Ausbildung zum Therapeut für Bioresonanzverfahren, über ein Standard-Lehrbuch mit DVD etc., auch für Veterinärmediziner, und über ein eigenes Journal und mehr Veröffentlichungen in bestehenden Journalen sollten wir nachdenken. Wie man aus meinen früheren Rundbriefen, aus unseren Satzungsänderungen und natürlich auch von unseren Mitgliederversammlungen weiß, sind all diese Themen nichts Neues, und wir haben ja auch schon eine Menge Aktivitäten in diese Richtung gelenkt. Leider sind wir damit noch zu wenig erfolgreich gewesen und eine zu kleine Gruppe. Aus diesem Grund sind alle Themen, die Dr. Scott-Morley auf der nationalen Ebene von England beschrieben hat, auch für andere Länder, insbesondere für Deutschland und Benelux, nach wie vor noch up to date. Jeder von uns ist daher aufgerufen, bei der Mitgliederwerbung aktiv zu werden und für ?frisches Blut? in unserer Gesellschaft zu sorgen. Gerne sind auch junge Kollegen willkommen, die möglicherweise über Facebook o.ä. Medien angesprochen werden können. Wer auch an den von Dr. Scott-Morley angerissen Themen Interesse hat, Kommentare dazu abgeben möchte oder daran mitarbeiten will, den möchte ich dringend bitten, sich mit mir in Verbindung zu setzen, um solche Aktivitäten zu vernetzen.

 

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

Fachbeitrag Neue Form der Schmerztherapie mit dem MORA-Bioresonanzgerät Dr. med. dent. Karlheinz Böhm, Oktober 2011 Auf dem Symposium 2006 in Rust brachte mich der MORA-Bioresonanztherapeut Dr. Gruba aus Australien auf die Idee, Schmerzbehandlungen unter hohen Verstärkungen, d.h. mit Zusatzverstärker unter V= 1.000.000, durchzuführen. Er legte dabei Farbschwingungen für diese hohen Verstärkungen zugrunde. Seine Methode wurde in meiner Praxis erprobt und mit geringen Einschränkungen für außerordentlich gut befunden. Dies brachte mich auf die Idee, nicht nur Farbschwingungen, sondern auch Substanzen im Eingang unter diesen hohen Verstärkungen für die Therapie zu nutzen. Diese Substanzen werden speziell aufbereitet, z.B. durch Verdünnung mit physiologischer Kochsalzlösung, und auf diese Weise besonders physiologisch verfügbar gemacht. Meine Methode wurde inzwischen standardisiert und kann jetzt von speziell fortgebildeten Mitarbeiter(inne)n durchgeführt werden. Nach vielen positiven Probeläufen in Pilotstudien, bei denen ich oft die Methode von Dr. Gruba mit unserer Methode kombiniert habe, entschloss ich mich auf Anregen meiner Vorstandskollegen zur Durchführung einer Fallstudie mit 100 Patienten. Diese werde ich nach ihrer Fertigstellung veröffentlichen. Erste Ergebnisse liegen inzwischen vor: 1. Diese Art der Therapie wirkt gut bis sehr gut bei ca. 80 % der Patienten 2. Sie wirkt langanhaltend 3. Es sind im Beobachtungszeitraum von inzwischen einem Jahr keine unerwünschten, schädigenden Nebenwirkungen aufgetreten 4. Jeder Bioresonanztherapeut kann ohne weitere finanzielle Belastungen, wie z.B. den Kauf eines Zusatzverstärkers, sofort und zumeist erfolgreich therapieren. Genauere Informationen und das nötige Wissen zu dieser Methode möchte ich gerne allen Interessierten auf meinen Fortbildungskursen im nächsten Jahr vermitteln.
Kurze schematische Darstellung der Methode:

Veranstaltungshinweise für das 4. Quartal 2011 und 2012:
November 2011
04./05. Mitochondropathie und Bioresonanz, Dr. Cornelissen, Warnemünde
12.11. Qualitätszirkel (Zertifikat KV No)PurNatur: Supervision und Praxisfälle Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr Januar 2012
28.01. Einführung in Dunkelfeldmikroskopie, Frau Dipl. Ing. Häring Februar 2012
04.02. Einführung in Klassische Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
18.02. QZ PurNatur (Qualitätszirkel für Bioresonanzverfahren), Allergiediagnostik und Behandlung, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
März 2012
03.03. Einführung in Bioelektronische Terrain-Analyse nach Vincent, Frau Dipl. Ing. Häring
10.03. Einführungsseminar Bioresonanztherapie, Dr. Galle, Idar-Oberstein
17.03.-18.03. Bedeutung der Elektroakupunkturtestung und deren Differentialdiagnostik für Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
23.03.-24.03. 1. Intensivkurs für Zahnärzte, Akupunktur+Bioresonanz+Homöopathie in der zahnärztlichen Praxis, Dr. Böhm, Wörthsee
April 2012
20.04.-21.04. 2. Intensivkurs für Zahnärzte, Dr. Böhm, Wörthsee
28.04. QZ PurNatur (Qualitätszirkel für Bioresonanzverfahren), Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
Mai 2012
05.05. Seminar: Immundefizienzsyndrome, Diagnostik & Therapie mit verschiedenen Bioresonanzmethoden, Dr. Sorgenicht, Wülfrath
Juni 2012
01.06.-02.06. Innere Erkrankungen mit Klassischen Bioresonanzverfahren erfolgreich behandeln, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
09.06. Symposium der IÄGBM in Maastricht (NL)
September 2012
07.09.-08.09. Psychosomatische Erkrankungen mit Klassischen Bioresonanzverfahren erfolgreich behandeln, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
22.09. QZ PurNatur (Qualitätszirkel für Bioresonanzverfahren) Psychosomatische Erkrankungen, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
Oktober 2012
13.10. Bioresonanz und Wissenschaft, Dr. Galle, Idar-Oberstein
November 2012
02.11.-03.11. Moderne Akupunktur+Bioresonanz+Zappermethoden in der heutigen naturheilkundlichen Praxis, Dr. Böhm, Wörthsee
10.11. Einführung in klassische Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr
24.11. QZ PurNatur (Qualitätszirkel für Bioresonanzverfahren), Dr. Nienhaus, Mülheim/Ruhr

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Rundbrief 1/2011

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

in der Fachzeitschrift CO Med, Ausgabe Nr. 1 von 2011, hat unser Ehrenmitglied, Dr. med. dent. Franz Christians, einen Artikel unter der Überschrift „Quo vadis, Bioresonanz“ veröffentlicht. Er beschreibt, wie er über Homöopathie und Elektroakupunktur zur Bioresonanztherapie gelang. Ziemlich schnell kommt er in diesem Artikel zu der These, dass die Wirkung der Bioresonanzverfahren alle auf einen „geistigen“ oder „radionischen“ Effekt beruhen, die Geräte seien alle „Pseudomaschinen“ und wirken, wenn der Anwender und der Patient überzeugt sind, dass die Methode „richtig ist und zum Erfolg führt“. Auch die Erklärungsversuche mit physikalischen Begriffen z.B. aus der „Quantenphysik“ oder der „Biophotonentheorie“ von F.A. Popp würden nicht annähernd ausreichen, um das „bewusstseinsgesteuerte Wirksystem“ aufzuklären. Allerdings seien der Heileffekt und die Wirkung auf das physiologische System des Patienten durchaus erkennbar und auch nachweisbar. Für F. Christians unterliegt aber auch die universitäre Medizin speziellen Grenzen, so dass die Kombination von „bewusstseinsgesteuerten“ Heilweisen mit denen der universitären Medizin „enorme Synergieeffekte“ erreichen kann.

Ich selbst kann die positiven Effekte der Bioresonanzverfahren in meiner Praxis für Innere Medizin, die ich nun seit mehr als 20 Jahre betreibe, bestätigen. Dann bestätige ich auch den „geistigen“ Effekt der Bioresonanzverfahren, aber auch von Homöopathie, Phytotherapie, Akupunktur und all den anderen in der Naturheilkunde gebräuchlichen Verfahren! Ja, es gibt diesen „Placebo-Effekt“, und er ist nicht zu verachten. Auch ich kam einige Male zum Ergebnis und auch zu Erfolgen, die nicht mit einer bestimmten Einstellung des Bioresonanzgerätes erklärt werden konnte. Aber wie oft habe ich auch Effekte erzielt, die eigentlich nur durch das Postulat von invertierten bzw. modulierten Frequenzen und Schwingungen zu erklären waren, z.B. erkennbar in den Hautwiderstandsmessungen per Elektroakupunkturtest. Seit mindestens unserem Symposium in Düsseldorf 2008 beschäftigt sich unsere Gesellschaft mit der Unterscheidung zwischen „klassischen“ und „unkonventionellen“ Bioresonanzverfahren. Zu den klassischen Verfahren zählen all die Methoden, die klassische Elemente der Elektrotechnik benutzen, während die unkonventionellen sich nicht an die Gesetze der Elektrotechnik halten und nach unserer Auffassung einen rein „radionischen“ Effekt ausüben. Es muss also neben den „radionischen“ Effekten auch noch einen elektrotechnisch übertragbaren Effektmechanismus der klassischen Bioresonanzverfahren geben. Dies konnte eindrucksvoll in den schon von mir im Rundbrief 1-2010 beschriebenen Studien von Luc Montagnier bewiesen werden.

Angeregt durch die Firma Med-Tronik, Friesenheim, konnte ich in einem Gutachten verschiedene Studien aufführen, die für die Beweisführung einer physikalischen Wirkung von „klassischen“ Bioresonanzverfahren geeignet sind. Dieses Gutachten kann bei der Firma Med-Tronik oder bei mir bezogen werden.

Den Nachweis des Informationstransfers durch die klassischen Bioresonanzverfahren auf einer physikalischen Ebene erbringen einige Studien. die bei der Recherche aus 2009 gefunden wurden. Direkte Informationsübertragung von Substanzinformationen und Informationsübertragung von vorher elektronisch abgespeicherten Substanzinformationen sind dabei Mittelpunkt der Untersuchungen. Die postulierten, ultraschwachen, elektromagnetischen Schwingungen sind bisher nicht explizit physikalisch messbar, aber indirekt nachweisbar (s.o.):

1. Kreisl, P., 1998-Übertragung von Informationen aus Essigsäure auf Wasser. Publiziert: Test on the transduction of acetic acidinformation via electronic amplifier. Acta medica empirica, Band 47, 1998. Erfahrungsheilkunde Journal of medical practice Offprint (EHK7/1998), Evidenzgrad nach AHA Level 6

2. Korenbaum, V.I. et al., 2006- Kopieren von homöopathischen Nosoden. Prospektive, randomisierte, signifikante Doppelblind-Studie. Publiziert: Absorption spectra of electronic-homoeopathiccopies of homoeopathic nosodes and placebo have essential differences. Forsch Komplementärmed 2006;13:294-297, Evidenzgrad nach AHA Level 1

3. . Luc Montagnier et al., Electromagnetic Signals Are Produced by Aqueous Nanostructures Derived from Bacterial DANN Sequences; kontrollierte Studie auf Universitätsniveau; Interdiscip. Sci Comput Life Sci (2009) 1: p 81-90

4. Fröhlich, H., 1968, Long-Range Coherence and Energy Storage in

Biologcal Systems, Int. J. of Quantum Chemistry, 11, 641-649

 

Es erbrachten den Nachweis des Transfers von exogenen und endogenen Informationen mit den klassischen Bioresonanzverfahren auf einer biologischen Ebene mit Tieren und Pflanzen die im Folgenden aufgeführten Studien, wobei auch diese sich auf einer Recherche von 2009 beruhen:

5. Aissa, J. et al., 1996: Isolierte Organe und Information von Acetylcholin; in: Endler PC, Schulte J(ed.): Homöopathie – Bioresonanztherapie. Wien, Maudrich, 1996, pp 163-168, Evidenzgrad nach AHA: Level 3

6. Basset, C.A.L., 1993: Benificial effects of electromagnetic fields; J. Cell. Biochem.51, pp 387 -393, 1993. Evidenzgrad nach AHA: Level 3

7. Benveniste, J. et al., 1996: Digital recording/transmission of the cholinergic signal. FASEB J,1996; 10: A1479, Evidenzgrad nach AHA Level 6

8. Benveniste, J. et al., 1997: Transatlantic transfer of digitized antigen signal by telefone link. J Allergy Clin Immunol 1997; 99: 175, Evidenzgrad nach AHA Level 6

9. Benveniste, J. et al., 1998: Digital biology: Specificity of the digitized molecular signal. FASEB J 1998; 12: A412, Evidenzgrad nach AHA Level 6

10. Benveniste, J. et al., 1999: A simple and fast method for in vivo demonstration of electromagnetic molecular signalling (EMS) via high dilution or computer recording. FASEB Journal 13: A163, 1999, Evidenzgrad nach AHA Level 6

11. Citro,M. et al., 1995- Hormoneffekte über elektronischem Transfer. Publiziert: Hormone effects by electronic transmission. FASEB J 1995: A 12025. Evidenzgrad nach AHA Level 6

12. Endler, P.C. et al., 1994- Publiziert: Transmission of hormone information by non-molecular means. FASEB J., 1994; 8: A 400. Evidenzgrad nach AHA Level 6

13. Endler, P.C. et al.,1996: Amphibienmetamorphose und Information von Thyroxin. Speicherung durch bipolare Flüssigkeit Wasser und auf technischen Datenträger; Übertragung von Information durch elektronischen Verstärker; in: Endler PC, Schulte J (ed.): Homöopathie – Bioresonanztherapie. Wien, Maudrich, 1996, pp 127-160, Evidenzgrad nach AHA: Level 6

14. Fedorowski, A. et al., 2004- Lebertumor: Low-frequency electromagnetic stimulation may lead to regression of Morris Hepatoma in Buffalo rats. The Journal of Alternative and Complementary Medicine 10(2), pp 251-260, 2004, Evidenzgrad nach AHA Level 6

15. Galle, M: Orientierende Untersuchung zur experimental-biologischen Überprüfung der Hypothesen zur Bioresonanz von Franz Morell. Erfahrungsheilkunde 46, Heft 12, S.840-847, Haug-Verlag 199. Evidenzgrad nach AHA: Level 6

16. Hutzschenreuter, P. et al.,1991: Die Narbe, das Keloid und die MORA-Therapie. Therapeutikon 7, Heft 10, pp 507-515, Braun Verlag, Karlsruhe. Evidenzgrad nach AHA: Level 5

17. Ives, J. et al., 2006. Publiziert Can specific biological signals be digitized? FASEB J. 2006, 20: pp23-28. Evidenzgrad nach AHA Level 5

18. Korenbaum, V. et al., 2008: electronic copies Verifying the biological action phenomena of the water-based electronic-homoeopathic copy of bioactive substance by a tomatoseedlings model. Bisher unpublizierter Forschungsbericht, Evidenzgrad nach AHA Level 6

19. Lednyczky, G. et al., 1996: Geschädigte Drosophilalarven und Information von nicht geschädigten Drosophilalarven; in: Endler PC, Schulte J (ed.): Homöopathie –Bioresonanztherapie. Wien, Maudrich, 1996, pp 181-192, Evidenzgrad nach AHA: Level 6

20. Senekowitsch, 1995: Hormone effects by CD record/replay. FASEB Journal 9: A392, 1995, Evidenzgrad nach AHA Level: 6

21. Thomas, Y. et al., 1995: Informationsübertragung auf Zellen. Kontrollierte Studie. Publiziert: Direct transmission to cells of a molecular signal (phorbol myristate acetate, PMA) via an electronic device. FASEB Journal 9: A227, 1995, Evidenzgrad nach AHA: Level 6

Anhand von Originalarbeiten kann der kausale, biologische Wirkungsnachweis ultraschwacher, elektromagnetischer Felder im bioresonanzrelevanten, niederfrequenten Bereich auf biophysikalischer Ebene abgeleitet werden. Die Studien, in 2009 recherchiert, belegen auch, dass diese elektromagnetischen Felder unabhängig von der Bioresonanzforschung im engeren Sinne elektronisch abspeicherbar und über einpolige Kabel transferierbar sind:

22. Adair R.K., (1991), Constraints on biological effects of weak extremely low frequency electromagnetic fields, Phys. Rev. A 43 1039-1048. Evidenzgrad nach AHA: Level 6

23. Astumian, R.D. et al., 1995. Publiziert: Rectification and signal averaging of weak electric fields by biological cells. Proc. Natl. Acad. Sci USA 1995; 92: 3740-3743. , Evidenzgrad nach AHA Level 6

24. De Ninno, A. et al., 2008- Enzyme des Redox-Systems im elektromagnetischen Feld. Publiziert: Effect of ELF e. m. fields on metalloprotein redox-active sites. Internationales Amerikanisches Physikforum www.asxiv.org ID Number: arXiv:0801.2920, 2008, Evidenzgrad nach AHA Level 6

25. Frey, A.H., 1993. Publiziert: Electromagnetic field interaction with biological systems. FASEB J 1993; 7: pp 272-281. Evidenzgrad nach AHA Level 6

26. Goodman, R. et al., 1988. Publiziert: Exposure of salivary gland cells to low-frequency electromagnetic fields alters polypeptide synthesis. Proc. Natl. Acad. Sci USA 1988; 85: 3928-3932. Evidenzgrad nach AHA Level 6

27. Gurvich, A.G., 1932, Publiziert: Mitogenic radiation. Moscow Gosmedizdat, 1932, p 271. Evidenzgrad nach AHA Level 6

28. Kotini, A. et al., 2006- Magnetfeldabstrahlung von großen und kleinen Uterusmyomen. Publiziert: Nonlinear analysis of biomagnetic signals recorded from uterine myomas. Bio Magnetic Research and Technology 2006; 4:2, Evidenzgrad nach AHA: Level 5

29. Kirson, D. et al., 2007: Hochfrequenter Wechselstrom als Tumorbehandlung. Tierexperiment- und Human-Studie. Publiziert: Alternating electric fields arrest cell proliferation in animal tumor models and human brain tumors. Proceedings of the National Academy of Science of the United States of America (PNAS) 2007; 104(24):10152-10157, Evidenzgrad nach AHA: Level 5

30. Laubitz, D. et al., 2005- Elektrisches Feld an Darmschleimhaut: Myoelectrical Activity of Small Intestine Induces Heat Shock Proteins. Bioelectromacnetics 2005; Dublin, Ireland, S. 458-459,und:Gut myoelectrical activity induces heat shock response in Escherichia coli and Caco-2 cells, Exp Physiol 2006, 91.5 pp 867–875. Evidenzgrad nach AHA: Level 6

31. Pongratz, W. et al.1996- Saatgutentwicklung und Information von Silbernitrat. Speicherung durch bipolare Flüssigkeit Wasser und auf technischen Datenträger; Übertragung von Information durch elektronischen Verstärker. Publiziert in: P. C. Endler und J. Schulte (Hrsg.): Homöopathie – Bioresonanztherapie. S.169-180, Maudrich-Verlag, Wien 1996. Evidenzgrad nach AHA Level 6

32. Ponomarev, O.A. et al., Publiziert: Properties of liquid water in electric and magnetic fields. Biophysics 2000; 45 (3): pp 379-388. Evidenzgrad nach AHA Level

33. Reid, 1987: The Ability of an Electric Current to Carry Information for Crystal Growth Patterns. Journal of Biological Physics 15, 33-35 1987, Evidenzgrad nach AHA Level 6

34. Smith, C.W., 1995- EMF in biologischen Systemen. Publiziert: Measurement of the electromagnetic field generated by biological systems; Neural Network World 1995, 5: 819-829. Evidenzgrad nach AHA Level 6

 

Leider bringt der aus meiner Sicht etwas unglückliche Artikel von F. Christians wieder Wasser auf die Mühlen der harten Gegner der Bioresonanzverfahren. Ich hoffe aber, vielen von Ihnen eine Argumentationshilfe gegen die Anfeindung mit dieser Auflistung geben zu können. Mit dem was wir mit Bioresonanzverfahren tun, liegen wir eigentlich voll im Trend, da wir die körperliche, die geistige und die emotionale Ebene angehen können.

Dem Fazit von F. Christians, dass eine Kombination aus „geistigen“ und physikalisch anerkannten Methoden den größten Heilerfolg bringen kann, möchte ich an dieser Stelle voll Recht geben, weil es auch meiner Erfahrung entspricht. Inzwischen ist es auch an vielen Universitäten üblich, mit allgemein wissenschaftlich anerkannten Methoden, die Effekte der Naturheilweisen, also auch von Bioresonanzverfahren, nachzuweisen. Diese immer breiter werdende Bewegung nennt sich selbst „wissenschaftliche Komplementärmedizin“. Wieder einmal mehr wird klar, was schon immer ein Naturgesetz war und bleibt:

Körper, Geist und Seele stellen eine Einheit dar, jedes kann für sich betrachtet werden, aber in der Existenz sind sie doch aufs engste miteinander verbunden.

 

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

 

 

Veranstaltungshinweise für das 2. Quartal 2011:

 

1. -2.4.2011: Bioresonanz-Seminar: Einführung in die naturheilkundliche Zahnheilkunde für Nichtzahnärzte, Dr. Böhm, Wörthsee, www.iaegbm.de

 

30.3.-3.4.: 120. ZAEN-Kongress, Freudenstadt, www.zaen.org

 

2.-3.4. Deutscher Kongress für komplementäre und integrative Medizin, Düsseldorf, www.cim-kongress.com

 

9.4. Qualitätszirkel PurNatur (Zertifikat KVNO), Bioresonanzverfahren/Biokybernetische Verfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim, www.iaegbm.de

 

7.-10.4.2011: 30.Kongress der DGfAN: Schmerz – alles was hilft, Jena, www.dgfan.de

 

16.4.2011: Jahreshauptversammlung der IÄGBM, Darmstadt, Gesundheitszentrum Dr. Dieter Brodehl, 15.00 Uhr

 

6.-7.5.2011: Seminar: Ganzheitliche Behandlung internistischer Erkrankungen mit Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim, www.iaegbm.de

 

13.-15.5. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr, Heidelberg, www.biokrebs.de/kongress

 

13.-15.5.2011: Seminar: 1. Intensivkurs "Schmerz", "Entzündungstherapie mit Bioresonanz, Akupunktur. 2.Die erfolgreiche Behandlung von Pilzen, Bakterien, Viren und Parasiten mit Bioresonanzgerät und Zapper, Dr. Böhm, Wörthsee, www.iaegbm.de

 

21.5.2011: Seminar: Auffrischkurs MORA-Bioresonanztherapie, Dr. Herrmann, Horn-Bad Meinberg, www.iaegbm.de

 

28.5.2011: Seminar: Immundefizienzsyndrome- Diagnostik und Therapie mit Bioresonanzgeräten, Dr. Sorgenicht, Wülfrath, www.iaegbm.de

 

19.-22.5.2011: Kongress: Seelen-Heil-Kunst, Psychotherapie mit Spiritualität und Bewusstsein, Regentenbau, Bad Kissingen, www.kongress.heiligenfeld.de

 

21.-22.5.2011: Fachtagung für wissenschaftliche Komplementärmedizin, Darmstadtium, Darmstadt, www.amt-herborn.de

 

2.-4.6. Deutscher Homöopathie-Kongress 2011, Aachen, www.homoeopathie-kongress.de

 

17.-18.6.2011: Seminar: Behandlung psychosomatischer Erkrankungen mit Bioresonanzverfahren, Dr. Nienhaus, Mülheim, www.iaegbm.de

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Rundbrief 4/2010

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

in den letzten Tagen wurde ich auf eine sehr interessante Internetseite aufmerksam, die vielleicht der eine oder andere schon kennen gelernt hat. Sie ist wohl auch unter der Mitwirkung von Alexander Popp (Sohn von F.A. Popp) entstanden. Ich möchte aber auf dieser Internetadresse auf eine sehr interessante Videosequenz mit Dr. Volkamer hinweisen. Da ich zum nächsten Symposium plane, ihn einzuladen, ist das kurze Interview schon mal ein Vorgeschmack. Bitte Folgendes anklicken und staunen: http://www.quantica.tv/video.php?Video=32&Teil=01&Sprache=DEU

Am 2. Advent ist eine kleine Delegation von uns auf der ECIM = Europäischen Convention für Integrative Medizin gewesen. Dr. Herrmann hat seine Studie, von der ich schon in einem früheren Rundbrief bzw. auf dem letzten Symposium berichtete, in Form eines Posters dargestellt, Dr. Galle hat ihn dabei unterstützt. Überhaupt konnte man einen neuen Geist unter einer Gruppe von Professoren und Universitätsangestellten feststellen, die sich mehr und mehr positiv zu komplementären Heilmethoden stellen und auch an der wissenschaftlichen Erforschung interessiert sind. Vornehmlich ist hier die Charite in Berlin zu nennen, aber auch die Universitäten in Witten/Herdecke, Frankfurt/Oder, Erlangen-Nürnberg, TU München, Heidelberg, Rostock, Tromsö (Norwegen), Harvard (USA), Georgetown Washington (USA), Plymouth (UK), Southhampton (UK), Zürich, Mailand. Für die Interessierten folgende Internetadresse: http://www.ecim-congress.org/scientific-program.html Nicht nur in der Erforschung von unkonventionellen Heilmethoden, sondern auch in der Wissenschaftstheorie tut sich da in letzter Zeit etwas, und ich kann nur hoffen, dass diese Entwicklung weitergeht.

Aus dem Vorstand ist zu berichten, dass Dr. med. Roland Schaufler aus Wien aus privaten Gründen sich von der Vorstandsarbeit und aus der Gesellschaft zurückgezogen hat. Ich möchte ihm an dieser Stelle für die in den letzten 4 Jahren geleistete Unterstützung ganz herzlich danken. Ein Nachfolger ist zurzeit noch nicht in Sicht. Es wäre schön, wenn sich hierzu jemand bereit erklären k?nnte. Wir haben noch einiges in der Zukunft vor und brauchen dafür noch engagierte Leute mit Erfahrung in Bioresonanztherapie.

Mit ganz herzlichen Grüßen und den allerbesten Wünschen zum bevorstehenden Weihnachtsfest und auch zum neuen Jahr verbleibe ich

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

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Rundbrief 3/2010


Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

in den letzten Wochen habe ich ein Verfahren getestet, das auf sensationelle Weise zu unserer Arbeit mit Bioresonanzgeräten passt. Es handelt sich um das MMS (= Miracle Mineral Solution, früher Supplement) von Jim Humble, bzw. chemisch um Natriumchlorit (=NaClO2), das mit einer Säure versetzt Chlordioxyd (ClO2) im Körper freisetzt, aber in ca. 60 Minuten zu Kochsalz (Natriumchlorid) und Wasser (H2O) bzw. Kohlendioxyd (CO2) zerfällt. Die Wirkung von Chlordioxyd beschreibt Jim Humble in seinem Buch "MMS – Der Durchbruch", 9. Auflage, 2010, Mobiwell-Verlag. Das Buch liest sich teilweise wie ein Krimi, da Jim Humble die abenteuerliche Entdeckung, seine Erfahrung mit Mitarbeitern und mit dem Druck der amerikanischen Beörden sowie mit Bill Gates beschreibt. Er fürchtet sich auch vor der mächtigen Pharmaindustrie und hält sich derzeit an einem unbekannten Ort in Mexico auf. 

Den Erfolg von MMS habe ich an einer Patientin mit Hepatitis C sehen können. Diese Patientin hatte nach einer Hüft-Operation HCV-kontaminierte Blutkonserven transfundiert bekommen und so nahm bei ihr das Schicksal seinen Lauf. Aufgrund ihres Alters, zurzeit 78 Jahre, sollte sie keinerlei nebenwirkungsträchtige Medikation z.B. mit Interferon mehr erhalten. Vor der Therapie mit MMS waren bei ihr 5.600.000 HCV-Kopien im Blut nachweisbar, die noch vor 4 Jahren bei 3.600.000 lagen, also Tendenz steigend. Sie nahm 6 Wochen 3 x 3 mit Säure aktivierte Tropfen MMS in 100 ml meines Entgiftungstees. Danach lag die Zahl der HCV bei 190.000 und ich habe ihr jetzt empfohlen, die Tropfenzahl bis zur Verträglichkeitsgrenze zu steigern, um den Virus ganz auszurotten. Weitere Ergebnisse durch Beobachtungen an jetzt ca. 20 Patienten (HIV, Krebs, Colitis ulcerosa, chron. Polyarthritis, LED u.a.) werden demnächst noch dazukommen 

Wenn die Handhabung so gut funktioniert, wie Jim Humble das beschreibt und ich in Ansätzen schon beobachten konnte, wird unsere Arbeit von einem wesentlichen Therapiehindernis befreit werden können: alle Mikroben und Umweltgifte in saurem Milieu werden wohl von MMS relativ " radikal" oxidiert und damit unschädlich gemacht, ohne dass ein Schadstoff im Körper des Kranken hinterbleibt. Wir können uns dann voll und ganz auf die Prävention von Krankheiten sowie das Energiesystem und die psychosomatischen Heilblockaden unserer Patienten konzentrieren. Im Anhang ist ein Teil meiner Ausarbeitungen (Patienteninfo) zu diesem Thema zu finden, wer mehr zur praktischen Handhabung, z.B. i.v.-Anwendung u.a., wissen oder auch seine Beobachtungen mitteilen möchte, kann mich gerne per E-Mail kontaktieren. 

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
-Präsident-

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Rundbrief 2/2010

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

unser Jubiläums-Symposium in Bad Homburg hat bei allen Teilnehmern großen Anklang gefunden. Es gab viele Vorträge in deutsch, einen auf englisch und 2 auf französisch, die sowohl die Arbeit mit klassischen Bioresonanzverfahren in der Vergangenheit und der Gegenwart, als auch die Zukunftsaussichten darstellten, auf wissenschaftlicher, ärztlicher, zahnärztlicher und tiermedizinischer Ebene. Es gab aber auch Vorträge zur Begleitbehandlung mit orthomolekularen Substanzen. Die Vorträge waren hochkarätig und haben sicher einige Tipps und Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis herübergebracht. Leider sind nicht so viele Teilnehmer da gewesen, wie wir es uns vom Vorstand gewünscht hätten. Aus dem angloamerikanischen Raum waren sogar nur 5 Teilnehmer da, weshalb wir aus Kostengründen auf die Simultanübersetzung über Kopfhörer verzichten mussten, aber jeweils für die Übersetzung Satz nach Satz gesorgt hatten.

Während des gesamten Symposiums war immer Zeit zum Gedankenaustausch in kleineren Gruppen oder in Zwiegesprächen.

Die Jubiläumsfeier mit der Band Celebration war ein weiterer Höhepunkt, wo viele ihr Tanzbein schwingen konnten und Spass hatten. 

Den Sponsoren dieses Symposiums möchte ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank ausdrücken, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre, besonders unserem Hauptsponsor, der Fa. Med-Tronik, deren Neuentwicklungen in einem Vortrag von Frau Dr. med. Eva Rasche vorgestellt wurden und im Symposiumsband veröffentlich sind. Aber auch den anderen Firmen gebührt Dank: Firma Synomed, Labor Ganzimmun, Symbiopharm, Spitzner Pharma, Conventu GmbH, Brodehl GmbH, Akupunkturbedarf Blum GmbH.

Die Mitgliederversammlung fand am 5.6.2010 statt. Der geschäftsführende Vorstand mit seinen Beisitzern wurde mit absoluter Mehrheit entlastet. Bei den Neuwahlen ergab sich folgende Aufgabenverteilung:

Präsident: Dr. med. Jürgen Nienhaus, Internist, Mülheim, D
Vize-Präsident: Dr. med. dent. Karl Heinz Böhm, Zahnarzt, Wörthsee, D
Finanzbeauftragter: Dr. med. Dieter Brodehl, Augenarzt, Darmstadt, D
Ausbildungsbeauftragter: Dr. med. Wolfgang Sorgenicht, Arzt f. Allgemeinmedizin, Wülfrath, D
Wissenschaftsbeauftragter: Dr. rer.nat. Michael Galle, Biologe, Idar-Oberstein, D
Beauftragter Presse und Schrift: Dr. med. Roland Schaufler, Internist/Nephrologe, Wien, A
Beisitzer für Zahnarztbelange: Dr. med. dent. Gottfried Cornelissen, Zahnarzt, Rostock, D
Beisitzer für Tierarztbelange: Dr. sc.agrar. Brigitte Harsch, Tiermedizin, Extertal, D
Beisitzer für Psychotherapeuten: Elisabeth Philipps-Nienhaus, Psychotherapeutin, Duisburg, D
Beisitzer für England/USA: Dr. med. Anthony Scott-Morley, Arzt f. Allgemeinmed., Dorset, UK
Beisitzer für Australien: Margret Lane, Bachelor in Health Science/Naturopathy, Sydney, AUS
Beisitzer für Niederlande: Wenna Bos-van der Galien, Biologische Medizin, Middelburg, NL
Beisitzer für Osteuropa: Christiane Häring, Diplomchemikerin, Wiesbaden, D

Den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern möchte ich an dieser Stelle für die geleistete Mitarbeit ganz herzlich danken. In der nächsten Zeit gilt es, das Ausbildungsprogramm für 2011 zu organisieren, einige Kontakte zu verschiedenen Organisationen der Naturheilkunde zu knüpfen bzw. zu pflegen und weiter durch Vorträge und Werbeanoncen auf uns aufmerksam zu machen. Jedes Mitglied bitte ich, mir nach seinen Möglichkeiten Hilfe zukommen zu lassen. Kontakte zu Universitäten, Studentenorganisationen wären außerordentlich hilfreich. Wer solche Gruppen oder Personen kennt ist aufgerufen, entweder selbst Kontakt aufzunehmen und mit uns zu vernetzen oder uns die Adresse des entsprechenden Ansprechpartners zu nennen.

Den interessierten Mietgliedern kann gerne von unserem Sekretariat das Protokoll der Versammlung zugestellt werden.

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

Nachruf

In den Jahren 1992 und 1993 habe ich mich im Rahmen von Studien erfahrungsheilkundlicher Handlungskonzepte und deren teilweise zugrunde liegenden naturphilosophischen und naturwissenschaftlichen Konzepte auch mit der Elektroakupunktur und der klassischen Bioresonanztherapie beschäftigt. Die Bioresonanztherapie interessierte mich besonders, weil das postulierte Therapieprinzip mich an viele Diskussionen mit Fritz Popp im Internationalen Institut für Biophysik erinnerte. In manchen therapeutisch orientierten Diskussionen spekulierten wir, ob man die von uns gemessenen schwachen, kohärenten elektromagnetischen Wellen (Biophotonen) bei kranken Menschen zurückspiegeln und dem Biofeld des Menschen wieder überlagern sollte. Eine Art" Eigenschwingungstherapie" analog zum Beispiel der Eigenblut– oder Eigenurintherapie, nur auf einer grundlegenden elektromagnetischen Ebene. Der kranke Mensch sollte in seinem eigenen " Schwingungsfeld baden" . Es war die Grundide e der Bioresonanztherapie, die jedoch schon 1977 im niederfrequenten Bereich verwirklicht wurde, mehr als 10 Jahre vor unseren Diskussionen.

Besonders in Erinnerung aus dieser Zeit ist mir auch eine Nachfrage an den Erstautor einer Bioresonanzstudie zur genauen methodischen Durchführung. Wider allen wissenschaftlichen Umgangsregeln beantwortete er nicht meine Fragen, sondern verwies mich auf eine kurz vorher publizierte Stellungnahme eines Physikers zur Bioresonanztherapie. Für mich war diese Antwort damals wie heute ein unglaublicher Vorgang. Heute weiß ich, dass ich in medizin-ideologische Grabenkämpfe der schlimmsten Art geraten war, die mit meinem Verständnis von Wissenschaft nicht das Geringste zu tun hatten. Daraufhin intensivierte ich meine Recherchen. Erste Kontakte mit Geräteherstellern waren für mich aus wissenschaftlicher Sicht nicht sehr fruchtbar. Doch dann stieß ich auf den für mich damals seltsamen Begriff der " MORA-Therapie" im Zusammenhang mit der Bioresonanztherapie und auf die Namen der Begründer: Franz Morell und Erich Rasche.

Ich rief dann kurzer Hand Erich Rasche an und wir vereinbarten ein Treffen. Durch diese Diskussion im Frühling 1994 entwickelte sich dann bei mir ein erstes Verständnis der klassischen Bioresonanztherapie, weil Erich Rasche meine vielen Fragen zunächst einmal zufrieden stellend beantwortete und auch die ungelösten Probleme offen diskutierte. Durch die Erfahrungen bei meinen Untersuchungen zur biologischen Bedeutung ultraschwacher elektromagnetischer Wechselwirkungen konnte ich mich gut in Rasches damalige Situation hineinversetzen. Die Bioelektromagnetismusforschung steckte noch in den Kinderschuhen, wenn auch schon vorher einige Protagonisten der Bioelektromagnetismusforschung ihrer Zeit weit voraus wahren.

An eine Frage von Erich Rasche, die er mir schon bei unserem ersten Treffen stellte, kann ich mich noch heute gut erinnern: " Können Sie sich vorstellen, dass die elektromagnetische Wechselwirkung für den Bioinformationstransfer bei der MORA-Therapie verantwortlich ist oder findet das Alles nur in und durch unseren Geist statt?" Diese selbst reflektierende Frage nach der Richtigkeit seiner Arbeitshypothesen beschäftigte ihn immer wieder. Es war das Dilemma eines klassisch ausgebildeten Ingenieurs für Elektrotechnik, der auf der einen Seite bei der physikalisch-technischen Untersuchung des MORA-Gerätes keine klassische Signalübertragung messen konnte und auf der anderen Seite in sorgfältigen Untersuchungen mit Franz Morell eindeutige klinische Wirkungen durch die elektromagnetische Medikamenteninformationsübertragung und die daraus entwickelte MORA-Therapie fand. Diese durchgeführten, rein phänomenologisch orientierten klinischen Untersuchungen ließen für Rasche und Morell nur den Schluss zu, dass die biologisch wirksame Medikamenteninformation elektromagnetischer Natur sein musste und dass auch der Mensch ein elektromagnetischer Körper sein musste, der durch seine eigenen elektromagnetischen Schwingungen und denen von bio-aktiven Substanzen therapeutisch beeinflussbar ist.

Trotzdem er letzte Zweifel am biophysikalischen Mechanismus nicht vollständig ausräumen konnte, hatte er aufgrund der klinischen Faktenlage den Mut die Bioresonanztherapie offensiv und öffentlich zu vertreten. Heute, über dreißig Jahre sp&aulm;ter, wissen wir durch viele positiv verlaufende blinde und nicht-blinde wissenschaftliche Untersuchungen auf einer physikalischen, biologischen und klinischen Ebene mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass die elektromagnetische Wechselwirkung zumindest der entscheidende Informationsträger ist, auch wenn sie noch nicht direkt nachgewiesen wurde, wobei neuerdings erste messtechnische Hinweise in dieser Richtung vorliegen. Den direkten messtechnischen Nachweis versuchen auch wir zurzeit in einem umfangreichen Forschungsprojekt zu führen.

Auf die obige Frage von Erich Rasche antwortete ich ihm schon 1994, dass mit großer Wahrscheinlichkeit die elektromagnetische Wechselwirkung eine entscheidende Rolle spielt und seine Erklärungsmodelle in die richtige Richtung gehen. Kohärente, ultraschwache elektromagnetische Wechselwirkungen zur Bioinformationsübertragung sind auch in einem solchen extrem niederfrequenten Bereich vorstellbar, analog den Biophotonen im optischen Spektralbereich. Aufgrund der extrem niedrigen Intensität und den extrem geringen Quantenenergien sind sie allerdings mit heutiger Messtechnik, wenn überhaupt, nur schwer messbar. Das heißt allerdings nicht, dass sie nicht existieren. Schon damals war naturwissenschaftlich klar, dass lebende Systeme irreversible, offene, thermodynamische und elektrodynamische Ungleichgewichtssysteme sind, die Instabilitätsbereiche ausbilden und so zu extremer Sensibilität fähig sind. Aus heutiger Sicht ist sogar die Annahme mehr als berechtigt, dass solche ultraintensitätsschwachen Informationstransfers konstituierendes kommunikatives Element lebender Systeme sind. Die kohärente elektromagnetische Wechselwirkung scheint die prim6auml;re klassisch-physikalische Kommunikationsschiene und damit kausales Element lebender Systeme zu sein. Die Biostoffe scheinen als " Feldquelle" und als spezifische " Feldlokalisierungen" zu dienen.

Neben der Mitbegründung der klassischen Bioresonanztherapie sind zwei weitere weit reichende Entwicklungen Erich Rasches zu erwähnen, die er in Zusammenarbeit mit Franz Morell konsequent aus dem Wissenspool der Bioresonanz entwickelt hat: Erstens die elektronisch-digitale Abspeicherung von Medikamenteninformationen oder allgemeiner gesprochen von Informationen bio-aktiver Substanzen und zweitens die elektronische Farbtherapie, bei der bioaktive Farbinformationen in den niederfrequenten Bereich transformiert werden und so durch metallische elektrische Leiter übertragen werden können.

Erich Rasche ist am 21. April nach schwerer Krankheit gestorben. Er bildete mit Franz Morell ein kongeniales Team. Er war ein Grenzüberschreiter, dessen mit Morell entwickelten therapeutischen Konzepte die Erfahrungsheilkunde des 20. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst haben und die weit in die Zukunft wirken werden. Ihm erging es, wie allen Entdeckern zukunftsweisender therapeutischer und wissenschaftlicher Konzepte, die naturgemäß den konventionellen Vorstellungen der jeweiligen Zeitepoche nicht entsprechen und daher zunächst auf erheblichen Widerstand des jeweiligen Establishments stoßen. Die neuen Konzepte wurden mehrheitlich zunächst nicht zur Kenntnis genommen, dann belächelt oder diffamiert, um dann anschließend weltweit kopiert zu werden. Selbstverständlich häufig ohne die eigentlichen Entdecker zu erwähnen, geschweige denn, sie zu würdigen.

In gemeinsamen Kooperationsprojekten zur Untersuchung und Weiterentwicklung der klassischen Bioresonanz haben wir viel voneinander gelernt. Aus einer solchen Synthese von moderner Naturwissenschaft und Erfahrungsheilkunde wird sich ein wichtiger Teil einer zukünftigen Heilkunde entwickeln. Große Teile der Naturheilkunde beruhen auf uralten Modellen der Naturphilosophie, die innerhalb der Naturwissenschaft in den letzten Jahrzehnten z. T. erneut entdeckt wurden. Es wächst zusammen, was zusammen gehört.
Lieber Erich Rasche, ruhen Sie in Frieden.
Ihr Michael Galle, Idar-Oberstein, im Mai 2010

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Rundbrief 1/2010

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

vor einigen Wochen erreichte mich die Nachricht unseres Wissenschaftsbeauftragten, Dr. rer. nat. Michael Galle, dass bei der Suche nach für uns relevanten, wissenschaftlichen Arbeiten eine neue Grundlagenstudie zur Übertragung von elektromagnetischen Signalen herausgekommen ist. Luc Montagnier et al. konnten darin eine bislang nicht bekannte Abstrahlung von elektromagnetischen Signalen aus kleineren DNA-Stücken nachweisen, die aus einem bestimmten E-Coli-Bakterium bzw. aus einem Mycobakterium oder aus dem HI-Virus stammten. Die Mikroorganismen wurden aus einer Lösung von kultivierten menschlichen Lymphozyten mittels definiert mikroporigen Filtern herausgeholt, aber dennoch ließ sich anschließend nach 2 bis 3 Wochen eine neue Kultur der vollständig herausgefilterten Mikroorganismen im Filtrat nachweisen. Montagnier et al. führen diesen Effekt auf Bioresonanzphänomene der elektromagnetischen Wellen aus den DNA-Sequenzen auf die wässrige Lösung zurück. Diese elektromagnetischen Signale können offenbar die Nanostruktur des Zellwassers so verändern, dass sich dort wieder neue Mikroorganismen trotz der Filterung bilden können. In der Kontrolle mit einer zuvor nicht infizierten Lösung von Zellen war die Regeneration und Neubildung dieser Mikroorganismen nicht möglich (Luc Montagnier et al., Electromagnetic Signals Are Produced by Aqueous Nanostructures Derived from Bacterial DANN Sequences; kontrollierte Studie auf Universitätsniveau; Interdiscip. Sci Comput Life Sci (2009) 1: p 81-90).

Für unsere Arbeit mit klassischen Bioresonanzverfahren bedeutet dies, dass wir mit der Übertragung von elektromagnetischen Wellen aus zuvor inkubierten Lösungen (z.B. Nosoden) auf das Körperwasser des Patienten oder auf das Wasser in Fläschchen, das der Patient zu sich nimmt, eine der inkubierten Substanz entsprechende Wirkung auf die biokybernetischen Systeme des Patienten erwarten können. Ich sehe in dieser Studie eine weitere Grundlage für unsere Behandlung mit MORA-Therapie und anderen klassischen Bioresonanzverfahren.

Lassen Sie mich erneut auf unser Symposium in Bad Homburg vom 3. bis 5. Juni hinweisen, weil wir dort neue Erkenntnisse und Möglichkeiten mit den klassischen Bioresonanzverfahren diskutieren wollen. Mit Sicherheit wird für jeden eine interessante Information dabei sein.
Aber auch unsere Jahreshauptversammlung erhält große Wichtigkeit, weil es wieder nach nunmehr 4 Jahren einen neuen Vorstand zu wählen gilt. Aus diesem Grunde lade ich alle Mitglieder ganz herzlich ein, an dieser Versammlung teilzunehmen und sich nach seinen Möglichkeiten zu engagieren, vielleicht auch Vorstandsarbeit mitzugestalten. Wenn jemand irgendwelche Anträge zur Tagesordnung stellen möchte, bitte ich darum, diesen Antrag bis spätestens Ende April bei mir einzureichen, weil die offizielle Einladung Anfang Mai fällig ist.

Ich wünsche allen Mitgliedern und Interessenten ein frohes Osterfest und würde mich riesig freuen, wenn wir in Bad Homburg alle zusammen Vorträge hören, diskutieren, lamentieren, aber auch unser 20-jähriges Bestehen feiern können.

Ihr

Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

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Rundbrief 4/2009


Liebe Mitglieder(innen), liebe Interessent(inn)en,

ich möchte Ihnen kurz über die letzte Jahreshauptversammlung im November berichten, die diesmal ohne irgendwelche Wahlen stattfand. Es gab aber dennoch einige wichtige Beschlüsse:

  1. Unser nächstes Symposium findet am Fronleichnam-Wochenende vom 3. bis 5. Juni im Steigenberger Hotel in Bad Homburg statt. Wir laden hierzu wieder alle ganz herzlich ein, zumal es diesmal anlässlich unseres 20-jährigen Bestehens hauptsächlich um die klassischen Bioresonanzverfahren geht, die Neuwahl des gesamten Vorstands ansteht und es am 4. Juni abends eine Symposiums-Fete gibt. Als Hauptsponsor wird die Firma Med-Tronik fungieren, so dass wir auch finanziell in der Lage sind, eine Simultanübersetzung englisch-deutsch bzw. deutsch-englisch anzubieten. Ich bitte Sie alle, diesen Termin vorzumerken und dabei zu sein, dieses Symposium ist etwas ganz Besonderes! Eine gesonderte Einladung wird jedem aber noch zugehen, wenn das endgültige Vortrags-Curriculum feststeht.
  2. Die Ausbildung im nächsten Jahr wird nur wenige Veranstaltungen beinhalten, da in 2009 das Interesse nicht sehr hoch war. Falls jemand an einer Einzelschulung zur Einführung, zum Refreshen oder zum Abgleich mit dem neuesten Stand der Biokybernetischen Medizin in seiner eigenen Praxis interessiert ist, kann er sich bei mir unter den angeführten Kontaktdaten melden. Ich biete in 2010 wieder 4 Qualitätszirkel in kleinerem Kreis für die Supervision und für einen praxisnahen Informationsaustausch bezüglich Bioresonanzverfahren und typische Ergänzungsverfahren an. Für diese Veranstaltungen kann man Punkte für die Kassenärztliche Zertifizierung erhalten. Dann wird es nach heutigem Stand zwei Sonderseminare in 2010 geben: Dr. Cornelissen hat sich bereit erklärt, am 8./ 9. Mai 2010 in seiner neuen Heimat in Rostock-Warnemünde ein Seminar mit praktischen Übungen zum Thema "Mitochondropathie – ein neuer, verheißungsvoller Weg zum Verständnis und zur Behandlung des Krebsproblems mittels MORA-Technologie" abzuhalten. Ein weiteres wird es von mir zum Thema " Behandlung von Depressionen und Angstsö?rungen mit Biokybernetischer Medizin" am 1./2. Oktober geben. Falls noch weitere Seminare angeboten werden können, erhalten Sie darüber alle Informationen in meinen nächsten Rundbriefen und natürlich auch auf unserer Homepage.
  3. Das Konzept für die Ausbildung ab 2011 wurde von Dr. Sorgenicht ausgearbeitet. Sie soll in 3 Blöcken aufgebaut werden:

    Block I: Einführungsseminar zur biokyb. Medizin mit Referenten der Gesellschaft
    Block II: Workshops und Einführungsseminare zu verschiedenen Methoden und Geräten. Hier können andere Verbände, Gesellschaften, aber auch Firmen mit ihren eigenen Referenten Seminare anbieten. Diese sollten sowohl die Bedienung des Gerätes als auch dessen Anwendung am Patienten darstellen.
    Block III: weiterführende, an Krankheitsursachen orientierte Seminare: diese werden wieder von Referenten der Gesellschaft abgehalten und werden ein breites Spektrum an Themen abdecken.
    Bedingungen zur Erlangung des Diploms " Master für Bioresonanzverfahren" sind ein Methoden-orientiertes Einführungsseminar und weiterführende Seminare im Gesamtausmaß von 100 Ausbildungsstunden oder eine nachweisliche Praxistätigkeit mit Bioresonanzverfahren über 5 Jahre notwendig. Zum Abschluss erfolgen eine schriftliche und mündliche Prüfung, sowie die Vorstellung von 2 Praxisfällen, die auf der Internetseite der Gesellschaft veröffentlicht werden.

  4. Die vorgesehenen Flyer werden auf der Basis der Gutachten von Dr. Galle und von mir bezüglich der Wirksamkeit von Elektroakupunktur und Bioresonanzverfahren erst in den nächsten Monaten erstellt.

  5. Es soll mehr Kontakt zu Universitäten aufgebaut werden, sowohl zu Studierenden, als auch zu Dozenten. Wer Kontakte hat oder schaffen bzw. sie für unsere Gesellschaft ausbauen will, ist herzlich eingeladen, mit mir bzw. den Vorstandsmitgliedern diesbezüglich mitzuwirken.

  6. Die Werbemaßnahmen im Internet und in Fachzeitschriften soll in 2010 intensiviert werden

  7. Herr Weck stellte die finanziellen Verhältnisse unserer Gesellschaft dar und er bezeichnete unsere Liquidität als solide, so dass wir ein gutes Polster für das Jubiläums-Symposium im Juni 2010 aufweisen können.

  8. Der Ausbau der Kooperationen mit Heilpraktiker-Verbänden und Gesellschaften für biokybernetische Verfahren soll weitergehen. Hier hat sich Frau Gogolin engagiert und wird weiter mit dem Vorstand daran arbeiten.

Eine gute Nachricht kommt diesmal aus der Türkei. Dort wurde eine neue Studie über Bioresonanzverfahren erstellt: Phitili u.a., Universität Istanbul, Türkei: Raucherentwöhnung mit MORA-Bioresonanzverfahren, eine prospektive, randomisierte, Placebo-kontrollierte Doppelblind-Studie von Testern, die weder vorher noch nachher mit MORA-Bioresonanzverfahren gearbeitet haben und völlig unabhängig von Herstellern sind. Die Studie war als Beweis für die Unwirksamkeit der MORA-Behandlung geplant, hat aber ein positives Ergebnis gebracht. Es ist die erste positive, randomisierte Doppelblind-Studie zur MORA-Therapie. Der Autor wollte zunächst nicht publizieren, hat sich aber doch bereit erklärt, in der First-Line-Zeitschrift " Lung" zu vöffentlichen. Eine weitere Studie eines unserer Ehrenmitglieder ist erstellt worden: eine retrospektive Praxisstudie von Dr. Herrmann über nicht ganz 1000 Patienten in 10 Jahren, sie zeigt den praktisch-therapeutischen Nutzen der MORA-Therapie und liegt derzeit noch als Publikationsentwurf vor. Die Veröffentlichung ist nächstes Jahr in der Zeitschrift "Forschende Komplementärmedizin" geplant.
Ich hoffe, dass trotz der widrigen politischen und wirtschaftlichen Umstände der letzten Zeit jeder von Ihnen seinen Weg mit der Biokybernetischen Medizin finden konnte, zumal nach wie vor die Bereitschaft zur Medizin mit naturgemäßen Verfahren in der Bevölkerung da ist, wie man auch an dem kollektiven Ungehorsam gegenüber dem Aufruf der Regierenden, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen, gezeigt hat.
Mit ganz postiv-optimistischen Gefühlen für die Zukunft unserer Gesellschaft wünsche ich Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahrzehnt und verbleibe

Ihr

Dr. med. Jürgen Nienhaus
-Präsident-

Veranstaltungen im nächsten Quartal:

20.3.2010: Qualitätszirkel PurNatur, Bioresonanzverfahren und Ergänzungsmethoden, zertifizierte Veranstaltung in Mülheim, Schloßstr. 14, von 10.00 bis 13.00 Uhr, 20 ¬

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Rundbrief 3/2009

Liebe Mitglieder(innen), liebe Interessent(inn)en

mit der derzeitigen Massenhysterie in Schulen und anderen offiziellen Stellen wie Gesundheitsämtern und Gesundheitsministerien können wir als Ganzheitsmediziner nicht einverstanden sein. Jede Grippewelle fordert zwischen 0,2 bis 0,3 % Tote im Lager von Immungeschwächten oder infektgefährdeten, bettlägerigen alten Menschen, aber die normale Bevölkerung erleidet bei Durchbruch der Krankheit lediglich eine mehrtägige Rhinopharyngitis, eventuell mit Beteiligung der Trachea oder der Bronchien, eventuell auch mit Fieber und dessen Begleiterscheinungen wie Kopf- und Gliederschmerzen. Das Fieber kann wie typisch für Viruskrankheiten höchstens bis 39,5°, meist nur bis 38,5° steigen, wenn es überhaupt vorkommt. Aber einen Todesfall erlebt man in der sonst gesunden Bevölkerung nicht, was wir den guten hygienischen Verhältnissen in unseren Breitengraden zu verdanken haben, und nicht, wie oft behauptet wird, einer Grippeschutzimpfung. In diesen Tagen habe ich nur leichte Fälle einer " Sommergrippe" erlebt , die relativ schnell mit Bryonia D12, Eupatorium perfoliatum D6 oder mit Komplexhomöopathika, die u.a. diese Homöopathika beinhalten, verschwindet. Auch mit homöopathisiertem Pilzextrakt aus Penicillium (z.B. Quentakehl) gelang es, einen Fall mit 39,4° Fieber schnell in den Griff zu bekommen. Zufällig hatte ein Patient, der zur Elektroakupunkturtestung kam, noch leichte Erscheinung der " Sommergrippe" , war aber wieder einigerßaßen fit. Bei der Testung fiel auf, dass in fast allen Bereichen eine starke Aktivierung der Werte bestand, obwohl die Behandlung mit MORA-Bioresonanzverfahren seiner Schilderung nach deutliche Besserung seiner Symptome gebracht hatte. Besonders der Lymphmeridian, der Lungenmeridian, der Kreislaufmeridian waren aktiviert (Werte um 65-70 Skt.), obwohl diese in früheren Testungen nie auffällig waren. Dies lässt die Arbeitshypothesen zu, dass ein (grippaler) Virusinfekt in der EAP-Testung von Terminal- und Kontrollpunkten

  1. an relativ vielen Meridiane einen hohen Messwert produziert (Hautwiderstand sinkt und wird " flinker" , Yang-Aktivierung)
  2. Aktivierung an Meridianen veranlasst, die vorher nie aktiviert waren,
  3. sich vornehmlich an Lymph-, Lungen- und Kreislaufmeridian manifestieren kann.

Selbstverständlich kann am Lymphmeridian die Nosode getestet werden und so zum Ergebnis führen. Aber wenn ein Patient die o.a. Zeichen im Test hat, ohne dass eine Grippewelle schon auf die Diagnose hinführt, liegt was in der Luft und ein Nosodentest ist z.B. anstatt eines Allergietests gerechtfertigt. Wer andere Beobachtungen gemacht hat, möchte sich bitte bei mir melden und seine Erfahrung mitteilen, ich bin für jede Rückmeldung dankbar. 
Jetzt sind es nur noch einige Wochen bis zu unserer nächsten Jahreshauptversammlung am 7.11.2009 um 18.00 Uhr, im Hotel Handelshof, Friedrichstr., 45468 Mülheim, zu der ich schon jetzt alle Mitglieder einladen möchte. Tagesordnungspunkte werden die Berichte der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes sein. Außerdem wird das Jubiläums-Symposium im Mai 2010 (Himmelfahrt) in Bad Homburg besprochen. Anträge zur Tagesordnung nehme ich gerne bis zum 1.10.09 entgegen.

Die JHV findet im Rahmen unserer diesjährigen Fachfortbildungstage statt, die wir ja als kompakte Ausbildung in Bioresonanzverfahren und Dunkelfeldmikroskopie vom 2.11. bis zum 7.11.09 ausrichten. Jeder kann hier genügend Ausbildungsstunden erhalten und, wer inzwischen seine 100 Stunden und 2 internetfähige Falldokumentationen für das kollegiale Gespräch gesammelt hat, kann dann sein Master-Diplom machen. Das Curriculum dazu liegt anbei. Ich würde mich freuen, möglichst viele Kollegen an diese Methoden und an das Master-Zertifikat heranzuführen. Anfragen zur Ausbildung allgemein und Anmeldungen nehmen wir gerne in unserem Sekretariat entgegen. Nutzen Sie diese Chance, Ihr Beitrag wird satzungsgemäß auch für die Ausbildung bzw. für die Organisation von Seminaren ausgegeben. Wenn Sie selbst nicht teilnehmen können, können Sie aber auch eine Assistentin schicken, die nach einer fundierten Ausbildung für Sie die Leistungen der Bioresonanz-verfahren in der Praxis erbringen kann.

Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.

Friedrich Alfred Krupp (1854-1902), deutscher Unternehmer

Besser kann ich meine Erfahrungen rund um die Arbeit mit Bioresonanzverfahren nicht beschreiben und lade jeden ein, von dem Erfahrungsschatz der Dozenten und Experten unserer Gesellschaft zu profitieren. Patienten mit schweren, chronischen Erkrankungen werden Ihnen später, wenn Sie " Großes" vollbringen können, dankbar sein.

Mit den allerbesten Wünschen zum Erfolg in Ihrer Praxis verbleibe ich

Ihr

Dr. med. Jürgen Nienhaus
-Präsident-

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Rundbrief 2/2009

Liebe Mitglieder(innen), liebe Interessent(inn)en

auf dem 112. deutschen Ärztetag in Mainz sind für uns wichtige Resolutionen verfasst worden. Ich zitiere das Wichtigste, nämlich Punkt 4 (www.baek.de , Beschlussprotokoll des 112. D Ät):
& 4. Ganzheitliche Wahrnehmung des Patienten und Wertschätzung ärztlicher Leistung
Der Deutsche Ärztetag fordert Rahmenbedingungen für eine zuwendungsintensive Medizin, damit die Patientinnen und Patienten nicht auf Symptome reduziert, sondern in der Ganzheit ihrer subjektiven Befindlichkeit und ihres Versorgungskontexts wahrgenommen werden können&
Endlich wird auch von unseren Standesvertretern allgemein die Notwendigkeit der Ganzheitsmedizin erkannt und gegen die zunehmende Zerteilung und Entpersonalisierung der Medizin argumentiert. Bleibt nur zu hoffen, dass dann endlich auch Taten seitens der Politik erfolgen und die entsprechenden Rahmenbedingungen auch für die Komplementärmedizin mit ihrem ganzheitlichen Anspruch geschaffen werden. Hierzu bietet nur die FDP und sogar die CSU ein entsprechendes Programm, wie man dort bei den Fraktionen nachlesen kann. Wenn es nach dem Willen der derzeitigen Regierung der großen Koalition geht, werden die Bedingungen für die Komplementärmedizin nur verschlechtert, man will die Prüfbedingungen für ein Verfahren der " besonderen Richtlinien" hochschrauben, so dass dies mal wieder das Aus für einige Therapiearten bedeuten kann. Leider sind auch schon einige homöopathische bzw. phytotherapeutische Medikamente vom Markt genommen (z.B. Homviotensin), natürlich aus Kostengründen, da die geforderten Studien für eine Zulassung den Jahresumsatz dieser Medikamente teilweise um ein mehrfaches überschreitet. Die Herstellerfirmen sehen sich deshalb zu dieser Maßnahme gezwungen. Verfahren der Komplementärmedizin, wozu die Bioresonanzverfahren gehören, sind von dieser Welle ebenso betroffen. Eine Zulassung ist nur bei nachgewiesener Wirkung zu erhalten. Was dieser Nachweis kostet und welche Bedingungen für den Nachweis aufgestellt werden, ist in den letzten Jahren einem steten Wandel der Verschärfung unterworfen gewesen. Also gilt für uns noch mehr die Devise, gut ausgebildet und zertifiziert zu sein, um in diesem schwierigen Umfeld bestehen zu können. Ich kann daher nur erneut und wiederholt auf unsere Ausbildung und besonders auf unsere Fachfortbildungstage vom 2.11. bis zum 7.11.09 in Mülheim hinweisen. Jeder kann dort sein Stundenkontingent rasch auffüllen und bei Erreichen von 100 Stunden oder nach 5 Jahren praktischer Tätigkeit mit einem Bioresonanzverfahren seine Zertifizierung erhalten. Nähere Informationen erhält jeder in unserer Geschäftsstelle (s.o.). Genau wie für unsere Qualitätszirkel werden auch hierfür Zertifizierungspunkte durch die Ärztekammer / Kassen-ärztliche Vereinigung Nordrhein vergeben.

Nach mehreren Monaten haben wir nun endlich vom Amtsgericht Mülheim die Bestätigung der Satzungsänderung und Eintragung ins Vereinsregister erhalten, so dass ab sofort die von uns auf der letzten Jahreshauptversammlung beschlossenen Änderungen der Satzung und die Wahlen amtlich sind. Für diejenigen, die nicht dabei waren, möchte ich diese Änderungen kurz skizzieren:

  1. Neuwahl eines Finanzbeauftragten: Herr Manfred Weck, Psychotherapeut, Betriebswirt, Overath
  2. Neuwahl eines Ausbildungsbeauftragten: Dr. Wolfgang Sorgenicht, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Akupunktur, Wülfrath
  3. Neuwahl eines Beisitzers für russischen Sprachraum: Dr. Wilhelm Reich, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Akupunktur, Kerken-Aldekerk
  4. Neuwahl eines Beisitzers für Belange der Zahnmedizin: Dr. Jürgen Lapsien, Zahnarzt, Oberhausen
  5. Neuwahl von Beisitzern für Belange der Heilpraktiker: Frau Christina Gogolin, Heilpraktikerin, Künzelsau, und Frau Cornelia Lange-Hanefi, Heilpraktikerin, Schwalbach
  6. Neuwahl eines Beisitzers für psychologische Belange: Frau Elisabeth Philipps-Nienhaus, Dipl. Sozialarbeiterin, Dipl. Psychologin, psychologische Psychotherapeutin, Duisburg
  7. Satzungsänderung 1:
    " §2 c) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins außer Spesen und Aufwandsentschädigungen, die nur für satzungsgemäße Zwecke der Gesellschaft, z.B. Vorträge, Seminare und Reisen zur Darstellung von Inhalten der biokybernetischen Medizin oder zur Erweiterung der Gesellschaft, ausgegeben wurden."
  8. Satzungsänderung 2:
    " §6 a) Der Vorstand besteht aus mindestens 6 Vereinsmitgliedern, nämlich dem 1. Vorsitzenden (Präsidium), dem 2. Vorsitzenden (stellvertretendes Präsidium), dem 3. Vorsitzenden (Finanzen), dem 4. Vorsitzenden (Ausbildung), dem 5. Vorsitzenden (Forschung) und dem 6. Vorsitzenden (Schriftführung), welche den geschäftsführenden Vorstand bilden. In den geschäftsführenden Vorstand kann nur ein Mitglied gewählt werden, das eine abgeschlossene Hochschulausbildung hat und Erfahrung in biokybernetischer Medizin aufweist. Durch jede Mitgliederversammlung können weitere Mitglieder als Beisitzer dazu gewählt werden. Dem Vorstand gehört der wissenschaftliche Beirat an, dieser hat aber kein Stimmrecht."
  9. Satzungsänderung 3:
    " §6 b: Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Den Vorsitz führt der 1. Vorsitzende, im Verhinderungsfalle sein Stellvertreter. Der Vorstand ist bei Anwesenheit von drei Vorstandsmitgliedern beschlussfähig. Er fasst seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des den Vorsitz führenden Mitgliedes den Ausschlag. Bei Beschlussfassung hat ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstands doppeltes Stimmrecht, ein Beisitzer einfaches Stimmrecht. Es können maximal 10 Beisitzer gewählt werden, sodass das Stimmenverhältnis geschäftsführender Vorstand zu Beisitzer 12 zu 10 beträgt. Einer Zusammenkunft zur Beschlussfassung in einer Vorstandssitzung bedarf es nicht, wenn die Teilnehmer ausdrücklich einer anderen Form der Beschlussfassung, z.B. Telefon- oder Internetkonferenz, zustimmen."
  10. Satzungsänderung 4:
    " §6 d: Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes werden einzeln in geheimer Abstimmung für ihr Amt von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren gewählt. Die Amtszeit der Beisitzer und des wissenschaftlichen Beirats erlischt mit dem Ende der Amtszeit des geschäftsführenden Vorstands."

Wir werden nun alle Mitglieder, die therapeutisch tätig sind und einverstanden sind, in unsere Therapeutenliste aufführen. Alle Betroffenen mögen deshalb das beiliegende Schreiben unserer Sekretärin beachten.

Neben der Durchführung der Fachfortbildungstage und einzelner Workshops (siehe Homepage unter www.iaegbm.de bzw. englisch www.ipabm.com ) ist noch die Erstellung eines Grundsatzpapiers zu den Bioresonanzverfahren in diesem Jahr vorgesehen. Jedes Mitglied kann dann dieses als Flyer-Vorlage für seine Praxis nehmen und von unserer Homepage kopieren. Auch für Experten und Kollegen soll ein solches Grundsatzpapier über unsere Verfahren in der ganzheitlichen Medizin entstehen. Anregungen und Kritiken hierzu nehme ich gerne entgegen.

Lasst uns weiterhin Querdenker zur konventionellen Medizin bleiben und unsere Idee von der regulationsmedizinischen oder biokybernetischen Wirkung unserer Bioresonanzverfahren konsequent weiterverfolgen!

Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag, wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.
Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

In diesem Sinne möchte ich alle ganz herzlich grüßen und verbleibe
Ihr

Dr. med. Jürgen Nienhaus

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Rundbrief 1/2009

 Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

in der letzten Zeit häufen sich in den Medien Berichte und Sendungen über die Ärzte und die neuerlichen Änderungen in der Versorgung von gesetzlich Versicherten. Besonders aufgefallen ist mir in diesem Zusammenhang die Talk-Sendung mit Herrn Plasberg und seiner Sendung " Hart aber Fair" , in der klar die Bedürfnisse der Patienten, hier vertreten durch die Medien-Moderatorin Frau Beil, herausgestellt wurden:
eine bessere Versorgung mit Gesprächsleistungen wegen der psychosomatischen Zusammenhänge,
Einsatz von komplementären Methoden auf naturheilkundlicher Basis auch im Bereich der gesetzlichen Versorgung,
normale Wartezeiten auf Praxistermine und Arztgespräch bzw. Behandlung.
Natürlich kam auch das niedrige Ärztehonorar zur Sprache. Die ganze Sendung lief aber unter dem Titel " Erstklassig kassieren, zweitklassig behandeln, wer stoppt Dr. Maßlos?" . Wer die Sendung nicht gesehen hat, aber interessiert ist kann dies im Internet unter folgendem Link nachholen:

http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2009/20090318.php5?akt=1#gast5

Auch die Behandlungsfehler und die Ausbildung von Ärzten wurde kritisch betrachtet. Die ganze Sendung enthielt natürlich viele Verzerrungen der Realität, z.B. zeigte man 3 von ca. 8000 Ärzten, die zur Streikkundgebung nach Stuttgart gefahren kamen, den einen mit Porsche , den nächsten mit dickem BMW, den dritten mit der Aussage, er käme vom Brasilien-Urlaub. Wie kann ein Laie diese " statistischen Ausreißer" von den realen und häufigen Normalbedingungen unterscheiden? Prof. Lauterbach, SPD, der Adlatus von Ulla Schmidt, wurde m. E. ganz schön in die Zange genommen, vor allem wegen seiner anscheinend nicht voll durchdachten Kritik an die Qualität der Ärzte. In einer Zeit, in der Qualitätsmanagement und Qualitätsüberprüfung und Zertifizierung verlangt wird, sollten auch wir uns für alle Fälle rüsten und unsere Qualität im Bereich der naturheilkundlich-biokybernetischen Medizin vorweisen können. So habe ich im Februar Post von unserer Dachgesellschaft (Hufelandgesellschaft in Berlin) erhalten und wurde darin gebeten, für die Neuauflage des Leistungsverzeichnis anerkannter Naturheilverfahren die Beschreibung unserer Methoden und deren Abrechnungsziffern entsprechend zu redigieren und ggf. zu korrigieren. Dies habe ich mit Hilfe von Dr. M. Galle und Dr. med. dent. K.H. Böhm erledigt, aber mir fiel beim Durcharbeiten der Texte folgende Vorgabe auf:
die Abrechnung von Ziffern aus dem Leistungsverzeichnis der Hufelandgesellschaft kann ein Therapeut nur dann vornehmen, wenn er auch die erforderliche Qualifizierung anhand eines Zertifikates der jeweiligen Fachgesellschaft nachweisen kann.
Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass bei juristischen Auseinandersetzungen mit Patienten, Versicherungen oder Behörden eine fehlende Zertifizierung auch eine entsprechende negative Konsequenz nach sich zieht, entweder werden Rechnungen für ungültig erklärt oder Behandlungsfehler aufgrund von " Nichtwissen" ( trotz Erfahrung!) eingeräumt. Ich habe auf unser Ausbildungsangebot schon mehrfach hingewiesen und auch die Neueinführung eines Qualitätszirkels angekündigt. Bitte überlegen Sie sich genau, ob Sie nicht auch lieber ein Zertifikat unserer Gesellschaft erlangen und sich an dem Qualifizierungsangebot beteiligen wollen. Der Qualitätszirkel findet an 4 Samstagvormittagen im Jahr in Mülheim a.d. Ruhr statt. Im November werden an den 2. Mülheimer Fachfortbildungstagen mehrere Workshops, auch zu Erlangung des Zertifikats unserer Gesellschaft, kompakt angeboten. Nutzen Sie die Chance innerhalb der ersten Novemberwoche oder melden Sie sich zu einem unserer Spezialseminare an. Schauen Sie auf unsere Homepage nach und suchen Sie das Passende für sich aus. Gerne steht unser Sekretariat für Anfragen und Infos zur Verfügung.

Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

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Rundbrief 3/2008

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

ich kann Ihnen von einem sehr erfolgreichen Symposium 2008 berichten. Es wurden u.a. einige neuere Bioresonanzverfahren in Vortrag und Demonstration dargestellt, so dass sich jeder Teilnehmer ein besseres Urteil darüber machen kann, ob diese Methoden in sein Diagnose- und Therapiekonzept passen.
Beeindruckend war der Vortrag von Prof. Popp, der uns mit relativ verständlichen Worten die Physik der Biophotonen und deren biokybernetische Wirkung in lebenden Systemen näher gebracht hat. Sein Sohn hat uns die von ihm entwickelte Regulationsdiagnostik gezeigt und dargelegt, dass mit dieser Methode die wissenschaftlich eher anerkannte Überprüfung vom Erfolg einer Behandlung gelingt. Frau W. Bos aus Holland konnte uns über die Effekte von E-Smog und deren Behandlung mit MORA-Bioresonanz berichten und den Therapieerfolg anhand der Regulationsdiagnostik nach Popp verifizieren.
Dr. M. Galle und H. Klein stellten uns die verschiedenen Ansätze von Bioresonanzverfahren aus biologischer und physikalischer Sicht dar, so dass wir in den nächsten Monaten uns immer mehr einem Flyer " Bioresonanzverfahren" für Patienten und Experten nähern können. Jeder kann dann wahrscheinlich ab Mitte 2009 im Download-Bereich der Homepage ( www.iaegbm.de bzw. www.ipabm.com ) sich den Text ausdrucken. Sehr wichtig für uns war auch die Erläuterungen zur Global-Scaling-Theorie und deren praktischen Anwendung, was uns Frau Simone Röhl (Tierärztin) und Herr G. Weiler von der Fa. Biregs, aber auch der Physiker Dr. S. Kiontke von der Fa. Vitatec in ihren Vorträgen vermittelten.

Von den neuen Scanner-Systemen erhielten wir Demonstrationen und auch Referate, einmal über das MetaScan und über das Valeom der Fa. Vitascanning. Der wissenschaftliche Ursprung all dieser Systeme lässt sich aus Untersuchungen in Russland zurückführen. Die russischen Studien sollen uns demnächst noch nachgereicht werden. Die meisten Teilnehmer hatten den Eindruck, dass es sich hier um radionische Bioresonanzverfahren handelt und über die Geräte eine Verbindung zum " kollektiven Bewusstsein des gesamten Weltwissens" aufgebaut wird. Mit diesen Geräten wird der zu untersuchende Organismus über bestimmte elektromagnetische Wellen (genaues wurde nicht mitgeteilt) oder über bestimmte elektrische Ströme gereizt, jeweils mit ganz bestimmten Frequenzen, auf die bestimmte Organe / Zellen / Zellorganellen / Moleküle / Elektrolyte typischerweise reagieren. Dann wird die Reizantwort des Untersuchten mit den Reizantworten von Gesunden verglichen, wobei hier angeblich 3000 gesunde Menschen Pate gestanden haben sollen. In wenigen Minuten ist dieser Vergleich hergestellt und eine Abweichung von der Norm mit Frequenzkurven und Bildern aus anatomischen Atlanten dargestellt. Aber auch die Therapie ist schnell ausgelotet, da die Reizantwort auch nach einer Bestrahlung mit inversen Wellen (wie Aquer z.B. bei MORA-Bioresonanz) oder mit Wellen aus Medikamenten (entsprechend A) gezeigt werden kann.
Eine sehr sichere, schulmedizinisch abgesegnete Methode der Diagnostik wurde uns von Dr. Schleimer vorgestellt: Die Herzfrequenz-Variabilität (HRV= Heart Rate Variability). Sie kann uns die Reaktion des Untersuchten vor und nach einer Behandlung oder einer diagnostischen Maßnahme zeigen. Die HRV kann ähnlich dem RAC-Test eingesetzt werden, also z.B. auch in der Ohrakupunktur.
Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag von Dr. B. Köhler, der uns seinen Versuch der Strukturierung des breiten Feldes von Bioinformation darlegte. Sein von ihm entwickeltes Gerät (ZMR=Zelle-Milieu-Revitalisierung) greift u.a. auf das Wissen vom Farbtest nach Lüscher und der Farblichtbehandlung zurück. Über ein Biofeedback-System wird dieses Gerät getriggert, so dass eine ganz individuelle Therapie automatisiert durchgeführt werden kann. Dr. R. Schaufler stellte in seinem Vortrag die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten auch in Kombination mit MORA-Bioresonanz dar.
Die erfolgreiche Kombination der Clark`schen Zapper-Behandlung gegen Parasiten und der MORA-Therapie wurde uns von unserem früheren 1. Vorsitzenden und jetztigem Ehrenmitglied Dr. E. Herrmann aufgezeigt. Eine weitere, ohne Gerätschaft auskommende, biokybernetisch wirksame Methode wurde uns von Frau E. Philipps-Nienhaus anhand von praktischen Übungen vorgestellt: Qigong mit seinen vielfältigen Bewegungsabläufen und Auswirkung auf die Meridiane der TCM.
Die gesamten 3 Tage sind wie im Flug vergangen. Jeder kann jetzt erst einmal die vielfältigen Eindrücke verdauen und für sich und seine Patienten verarbeiten.
Am Ende blieb noch die Jahreshauptversammlung, auf der so viele Mitglieder wie noch nie anwesend waren. Leider sahen sich die beiden Vorsitzenden aus Horn-Bad Meinberg, Dr. E. Herrmann und Dr. H.H. Hermanni nicht in der Lage, weiter in ihren Ämtern zu fungieren und traten zurück. Neu gewählt als 3. Vorsitzender und Finanzbeauftragter wurde Herr M. Weck (Psychotherapeut und Manager), als 4. Vorsitzender und Ausbildungsbeauftragter Dr. W. Sorgenicht (Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Akupunktur). Über die neuen Vorsitzenden kann sich demnächst jeder über unsere Homepage informieren. Außerdem konnte der Beirat aufgestockt werden. Zu weiteren Beisitzern im Beirat wurden gewählt: als Beauftragte für die Belange der Psychologie Frau E. Philipps-Nienhaus (Psychologische Psychotherapeutin), als Beauftragter für den russischen Sprachraum Dr. W. Reich (Facharzt f. Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Akupunktur), als Beauftragter für den zahnärztlichen Bereich Dr. J. Lapsien (Zahnarzt, Naturheilverfahren), und als Beauftragte für Belange der nichtakademischen Heilpraktiker Frau C. Gogolin (Heilpraktikerin) und Frau C. Lange-Hanefi (Heilpraktikerin). Ausgeschieden aus dem Beirat sind Frau Irene Fox als Beauftragte für die USA und K. Richardson als Beauftragter für UK, da sie nicht zahlende Mitglieder werden wollten. Auf die Zusammenarbeit mit den neuen Mitgliedern im geschäftsführenden Vorstand und im Beirat freue ich mich und hoffe, dass wir gemeinsam noch vieles erreichen können.

Schon jetzt möchte ich unsere 2. Mülheimer Fachfortbildungstage Anfang November 2009 vorankündigen, dies wird für viele eine Möglichkeit sein, ganz kompakt in Kleingruppenarbeit die MORA-Bioresonanzmethode mit den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten kennenzulernen. Für die Fortgeschrittenen, die dann, u.U. mit den Workshops auf den 2. Mülheimer FFBT, 100 Stunden Bioresonanzausbildung nachweisen und uns 2 Patienten-Dokumentationen vorlegen können, wird ein Wiederholungs- und Prüfungsvorbereitungskurs mit abschließender, kollegialer Prüfung zur Zertifizierung mit dem Diplom für Bioresonanzverfahren ermöglicht. Dies ist ja in den Auseinandersetzungen mit Patienten, Juristen, Behörden, Medien und Politikern immer wichtiger geworden. Auch wichtig geworden ist Qualitätsmanagement in der Praxis, für viele kassenmedizinisch tätigen Ärzte inzwischen Pflicht, weshalb wir vier Sitzungen eines Qualitätszirkels in meiner Praxis, je 4 Stunden samstags, angesetzt haben (Termine auf der Homepage oder im Flyer).

Diesem Rundbrief liegen 2 Flyer unserer Gesellschaft bei, die jedem dazu dienen kann, einem interessierten Kollegen oder Freund unsere Gesellschaft und die Ausbildung zum Therapeuten für Bioresonanzverfahren näher zu bringen. Bitte geben Sie diesen Flyer unbedingt weiter, denn wenn wir neue Mitglieder gewinnen können, lohnen sich unsere Ausgaben und Veranstaltungen umso mehr. Wir müssen alle für eine freie Ausübung unserer Biokybernetischen Medizin ohne Abstempelung der Unwissenschaftlichkeit oder gar der Kriminalisierung kämpfen, jeder mit seinen Möglichkeiten.

Nach diesem Jahr Erfahrung mit unserer Unabhängigkeit und Offenheit gegenüber anderen Verfahren und Organisationen können wir stolz sein und zuversichtlich in die Zukunft unserer Gesellschaft schauen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und verbleibe mit den allerbesten Wünschen für Ihren Erfolg in 2009 bei Ihrer Arbeit mit biokybernetischen Methoden

Ihr

Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

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Rundbrief 2/2008

 Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

vor etwa 2 Monaten hatte ich eine 56-jährige, relativ fitte Tanzlehrerin aus Mülheim in meiner Praxis, die mir sagte, dass sie bei einer Frau Dr. in Borken gewesen sei. Diese Kollegin habe ein Gerät namens SCIO angewandt, das mehrere diagnostische Methoden benutzt habe und in wenigen Minuten alle ihre Probleme und Krankheiten herausgefunden habe. Ich hätte früher mit meinem MORA-Gerät wesentlich länger gebraucht. Die Behandlung wollte die Patientin aber nicht in dem weit entfernt gelegen Borken durchführen, sie wolle es lieber bei mir machen. Sie legte mir eine Liste mit Allergenen vor, die ich mit MORA-Bioresonanz ausleiten sollte und sie müsste wegen des Befalls der Leber mit mehreren Parasiten (Fasciolopsis buskii und Clonorchis sinensis) mit einem Zapper behandelt werden. Medikamente für eine erforderliche Darmkur, u.a. mit Schwarzwallnussextrakt, habe sie sich schon besorgt. Meine Erklärung über NLS (Nicht Lineare-Systeme) und Radionik hörte sie sich gespannt an und sie war mit meinem Vorschlag einverstanden, doch einmal anhand eines Elektroakupunkturtest mit einem konventionellen Bioresonanzgerät, das klassisch elektrotechnische Baueile hat und nach klassischen, physikalischen Prinzipien arbeitet, die Behauptungen der Kollegin zu überprüfen. Bei meinem EAP-Test stellte sich heraus, dass die Behandlung mit invertierten Schwingungen aus bestimmten Pestiziden und allgemeinen Umweltgiften durchgeführt werden müsste, das Allergieproblem war nebensächlich, die Psyche stabil, eine Infektion nicht aktuell. Sie erklärte sich mit der Bioresonanztherapie zur Ausleitung von Umweltgiften bereit, bestand aber auf die Darmkur nach Clark und lieh sich bei mir den Zapper aus, weil sie Angst vor Parasitenbefall habe. Die Behandlung läuft zur Zeit noch, so dass ich über das Ergebnis noch nicht berichten kann.

Hier ergeben sich grundsätzliche Fragen: Was hat es mit den neuen Bioresonanzgeräten auf sich? Welches System hat Recht? Welches System testet zuverlässiger? Welches System ist für mich und meine Patienten das Richtige? Muss ich altbewährte Methoden als " alten Zopf" verwerfen? Sind die neuen Scanner-Systeme wirklich so gut wie sie es versprechen? Geht eine Bioresonanzbehandlung mit den neuen Systemen genauso gut oder funktionieren sie anders? Gibt es eine objektivere Überprüfung der Therapie und der Ergebnisse? Sind die neuen Systeme wirtschaftlich?

Alle diese Fragen und mehr sollen auf unserem Symposium zur Sprache kommen und nach Möglichkeit durch die Vorträge und Gespräche rund um dieses Thema für jeden von uns hinreichend geklärt werden. Bitte merken Sie sich daher unbedingt den 13. bis 15. November in Düsseldorf als Termin vor und melden sich sobald als möglich mit den anhängenden Formularen an, damit Sie nicht in Erklärungsnot geraten, wenn ein/e Patient/in Sie auf diese Themen anspricht. Schauen Sie einmal auf das Curriculum, es sind einige neue Systeme im Rampenlicht des Symposiums, sie können diese auch in einer Ausstellung im Nebenraum ansehen und sich demonstrieren lassen.

Immer mehr Patienten sprechen mich in letzter Zeit auf eine Zusatzversicherung an, die nach Möglichkeit auch naturheilkundliche Diagnostik und Therapie übernimmt. Auch für Hunde und Katzen ergaben sich oftmals Nachfragen nach einem Versicherungsschutz gegen Krankheiten, die möglichst mit naturheilkundlichen Methoden behandelt werden sollten. Ich habe deshalb recherchiert und als eine Möglichkeit hierfür die Allianz gefunden, die auch bereit war, auf dem Symposium mitzuwirken und für Fragen diesbezüglich da zu sein. Für uns Therapeuten ist es natürlich einfacher, die optimale, naturheilkundliche Behandlung nach unseren Vorschlägen durchzuführen, ohne ständig nach der finanziellen Belastung durch unsere Behandlung zu schauen, dadurch u.U. Abstriche zu machen oder gar darauf verzichten zu müssen. Für einige Versicherer gilt das Hufeland-Leistungsverzeichnis als Grundlage, einige nehmen nur die in der GOÄ aufgelisteten Leistungen wie Akupunktur, Neuraltherapie, Eigenblut und homöopathische Anamnese an. Da die Bioresonanzverfahren nebst Elektroakupunktur im Hufeland-Leistungsverzeichnis aufgelistet sind, ergeben sich zumindest bei einigen Zusatzversicherern keine Schwierigkeiten mehr. Der Austausch mit Tier-, Veterinär- und Humanmediziner ist ein Grund mehr auf unserem Symposium da zu sein, sich alles genau anzuhören und gegebenenfalls mit den Vortragenden und anderen Teilnehmern zu diskutieren.

Studiere die Dinge dieser Welt, es ist die Pflicht deines Berufes; aber schau sie nur mit einem Auge an, dein anderes Auge auf das ewige Leben gerichtet! Höre die Gelehrten, aber nur mit einem Ohr!

Mit den allerbesten Wünschen für Ihren Erfolg in Ihrer Arbeit mit biokybernetischen Methoden verbleibe ich Ihr

Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident -

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Rundbrief 1/2008

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

nun ist es soweit, Sie halten einen neuen Flyer unserer internationalen Ärztegesellschaft in Ihren Händen und können sich jetzt schnell eine Übersicht verschaffen, was unsere Gesellschaft in 2008 an Workshops und Seminaren anbietet. Besonders hinweisen möchte ich auf unser Symposium vom 13. bis 15.November 2008. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon mal vor, das Symposium wird sicher für jeden biokybernetisch tätigen Therapeuten sowohl fachlich, als auch im Rahmenprogramm Gefallen finden. Wenn es Sie nicht interessieren sollte, werfen Sie den Flyer nicht weg, sondern geben Sie es an einen Freund oder Kollegen weiter. Schon jetzt kann ich ankündigen, dass das Thema des Symposiums " Elektromagnetische Wellen in der Medizin" sein wird und Prof. Popp mit einem Vortrag hierüber anwesend sein wird. Sie erhalten auch eine Übersicht über Arbeitsweise und physikalische Hintergründe derzeit existierender Bioresonanzverfahren, speziell auch von den neuen Scanner-Systemen, was uns der Biologe und Wissenschaftler Dr. Galle vermitteln wird. 
Lassen Sie mich betonen, dass unsere Gesellschaft offen ist für alle Methoden der Biokybernetischen Medizin (siehe auch auf unserer Internetseite unter www.iaegbm.de ), für alle Sparten der Medizin, egal ob Veterinär-, Zahn- oder Humanmedizin, und für Therapeuten aller Länder dieser Erde, egal mit welcher Religion oder Herkunft. Unsere Gesellschaft ist unabhängig und keinem Gerätehersteller verpflichtet, wir vertreiben keine Geräte, sondern wollen eine breite Anerkennung der biokybernetischen Methoden in der Öffentlichkeit, bei Politikern und in den Medien erreichen. Hierzu brauchen wir jede aktive oder passive Hilfe.
Für jedes Mitglied bieten wir auch Hilfe an, um im Kampf gegen streitbare Patienten, lästernde Kollegen und verunglimpfende Medien zu bestehen. Am besten ist es deshalb, sich unser Zertifikat " Master der Bioresonanzverfahren" zu erwerben, weil man da nach einer fundierten Ausbildung über100 Stunden und einer " humanen" Abschlussprüfung allen zeigen kann, dass man was vom Fach versteht. Dies ist auch bei Auseinandersetzungen mit Krankenversicherungen von großem Nutzen.

" Deutsche gehen 16-mal zum Arzt" , so lautet die Überschrift eines Zeitungsartikel der WAZ. Bei der Anzahl der Arztbesuche belegen die Deutschen laut einer Studie weltweit einen Spitzenplatz mit durchschnittlich 16,3 Besuchen pro Jahr. Spitzenreiter bei den Diagnosen sind Infektionen der oberen Atemwege (26 %), Rückenschmerz (24 %) und Bluthochdruck (21 %). Verhaltensstörungen durch Alkohol wurden in 2004 bei 832.000 Menschen erkannt. 4,9 Millionen !! Menschen zeigten unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten. Wie dringend notwendig Behandlungsformen ohne schädliche Nebenwirkungen sind, erkennt man aus diesen Daten. Infektanfälligkeit, Allergie, Schmerzen am Bewegungsapparat und auch der psychosomatisch bedingte Bluthochdruck sind auch die Domäne von biokybernetischen Methoden, respektive der Bioresonanzverfahren. Es lohnt sich also für den Behandler und für den Patienten, wenn diese Verfahren erlernt und in der Praxis fachgerecht angewandt werden.

Einen ganz erfreuliche Entwicklung ist in der Annäherung an die " BIT-Ärzte-Gesellschaft" , der anderen Bioresonanzgesellschaft, zu sehen. Gerne verkünde ich, dass Dr. Bodo Köhler, der 1.Vorsitzende dieser Gesellschaft, bereit ist, mit uns zu kooperieren. Auch hier zeigt sich, dass die allgemeine Öffnung und Unabhängigkeit unserer Ärztegesellschaft der richtige Weg ist. Die BIT veranstaltet vom 3. bis 5. Oktober ihr Kolloquium 2008, auf dem hochkarätige Vorträge, u.a. von Dr. U. Warnke, geboten werden (BIT-Ärztegesellschaft, Sandstr. 19, 79104 Freiburg, Tel. 0761/53380 begin_of_the_skype_highlighting 0761/53380 end_of_the_skype_highlighting). Auch diese Veranstaltung ist wie unser Symposium im November ein Highlight für alle Therapeuten mit biokybernetischen Behandlungsmethoden.

Es gibt noch vieles zu erforschen und zu standardisieren innerhalb der biokybernetischen Medizin, wir müssen nach allen Seiten offen bleiben und uns immer weiter entwickeln, hierzu sollten wir gemeinsam bereit sein, ein jeder nach seinen Möglichkeiten: 

Unser Wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean. 
Sir Isaac Newton (1643-1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom

Mit den allerbesten Wünschen für Ihren Erfolg in Ihrer Arbeit mit biokybernetischen Methoden verbleibe ich
Ihr
Dr. med. Jürgen Nienhaus

- Präsident -

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Rundbrief 4/2007

Liebe Mitglieder,

wir haben ein Jahr mit Turbulenzen hinter uns gebracht. Wir sind jetzt als Gesellschaft völlig unabhängig geworden, da die früheren, engen Verbindungen zur Fa. Med-Tronik gekappt worden sind. Die Trennung hat sich in den letzten Jahren aber schon angekündigt, weil die Gesellschaft immer weniger finanziell unterstützt und in Anspruch genommen wurde. Beispielsweise wurden Referenten nicht mehr aus dem Kreise unserer erfahrenen Ärzte bestellt. Außerdem hat der Geschäftsführer den Kontakt zu uns nicht mehr gepflegt. 

Wir sind jetzt froh, davon unabhängig zu sein und auch den Blick nach vorne, jetzt erst recht auch auf andere Bioresonanzverfahren wenden zu können. Das nächste Symposium, das im November 2008 in Düsseldorf stattfinden wird, soll der Entwicklung auf diesem Sektor der Medizin Rechnung tragen. Prof. Popp, den bestimmt alle kennen, ist schon als Hauptredner zum Thema " elektromagnetische Wellen und deren Anwendungsmöglichkeiten in der Medizin" fest eingebunden. Es gibt inzwischen eine Reihe von Anbietern an soliden Bioresonanzverfahren, die jetzt auch zu Wort kommen sollen. Wir sind die Experten, die diesen neuen Anbietern kritische Fragen stellen können und die Spreu vom Weizen trennen müssen. Auch wollen wir den Begriff der Biokybernetischen Medizin ernst nehmen und alle Verfahren, die mit Hilfe von " materiellen" und " transmateriellen" Methoden eine Heilung über Anregung der selbst-regulierenden Kräfte in unseren Patienten induzieren können, mehr und mehr in unser Förder- und Ausbildungsprogramm aufnehmen. 

Bitte halten Sie sich durch einen Klick auf unsere Homepage www.iaegbm.de auf dem Laufenden. Wir werden im Laufe der nächsten Monate dort ein Forum einrichten, in dem alle Fragen und Antworten zum großen Thema Biokybernetische Medizin und deren gesellschaftlichen, politischen und sozialen Bedingungen eingetragen werden können. Auch gebrauchte Geräte und Zubehör können dann über dieses Forum angeboten bzw. gekauft werden. 

Durch unsere Unabhängigkeit sind wir jetzt noch mehr auf unsere Eigeninitiative angewiesen. Deswegen möchte ich alle bitten, entweder einen Kollegen oder eine andere Person anzusprechen und als Mitglied oder Sponsor (passives Mitglied) anzuwerben. Wenn alle nur einen einzigen dazu gewinnen, können wir wachsen und unser Budget auch für die Forschung und Absicherung unserer Tätigkeit vor den argen Anfeindungen aus Politik, Pharmaindustrie und abhängigen Medien nutzen. Da wir im nächsten Jahr auch Einführungskurse geben werden, ist eine Mitgliedschaft auch für Neueinsteiger von großem Nutzen, denn als Mitglied kann man in die Naturheilkunde eingeführt werden und ökonomisch interessante, moderne neben steinalten Methoden mit hohen Heilerfolgen in der Praxis einsetzen, außerdem dabei noch eine Menge Geld sparen, weil alle Mitglieder auf unsere Veranstaltungen einen Rabatt von 20 % erhalten. Es lohnt sich also Mitglied zu werden, das müssen wir interessierten Kollegen vermitteln.

Bitte schreiben Sie mir per Brief, E-mail oder Fax, wenn ich jemanden zur Mitgliedschaft kontaktieren soll. Wir alle vom Vorstand, besonders ich und Dr. Böhm, würden uns freuen, ganz viele Kollegen von einer Mitgliedschaft überzeugen zu können.

In diesem neuen Geist des Aufbruchs und der Unabhängigkeit möchte ich Ihnen allen ein gesegnetes und erholsames Weihnachtsfest, für das neue Jahr 2008 ganz viele Ideen, Gesundheit und Spass an der Arbeit mit der Biokybernetischen Medizin wünschen.


Dr. med. Jürgen Nienhaus

- Präsident -

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Rundbrief 3/2007

Liebe Mitglieder,

nun ist es endlich soweit, wir haben unsere neue Homepage!!!:
www.iaegbm.de oder www.ipabm.com,
unbedingt ansehen, auch die Englischversion!!! Jeder kann jetzt dort unter anderem die Veranstaltungen nachsehen, sich demnächst in den Chat einbringen oder, was ganz toll wäre, eine Falldokumentation eintragen. Jede Falldokumentation hilft uns allen weiter in der allgemeinen Anerkennung der MORA-Bioresonanztherapie, was allen von uns zugute kommen wird. Bitte nutzen Sie die Homepage, sie ist von Vereinsgeldern und mit viel Mühen erstellt worden. Sie können im Chat übrigens Fragen stellen und von anderen Mitgliedern Antworten erhalten, etwas zum Verkauf anbieten oder einen Kauf anfragen. Was auch noch wichtig ist, dass wir so viel wie möglich mit anderen Homepages von Mitgliedern und Förderern unseres Vereins verlinkt werden, um in Suchmaschinen besser und im Ranking höher bewertet zu werden. 

Um dem Verein Kosten zu ersparen, wäre es sehr gut, wenn die Rundbriefe und alle wichtigen Informationen demnächst soviel wie möglich per E-Mail oder per Fax versandt werden können. Ich habe deswegen einen neuen Fragebogen zur Rückmeldung per Fax, Post oder E-Mail beigelegt.

Die Fachfortbildungstage rücken immer näher. Dieses Jahr haben wir einen Crash-Kurs für alle die Mitglieder ermöglicht, die gerne das MORA-Zertifikat unserer Gesellschaft haben möchten. Dies ist im Zuge der Versicherungsanfragen und der zunehmenden Abfrage von Qualitätssicherungsmaßnahmen sehr sinnvoll, außerdem wird dies von der Hufelandgesellschaft erwartet. Hier noch einmal die Bedingung für die Anmeldung: 
1. Grundkurs oder Intensivkurs zur Einführung in MORA-Bioresonanz
2. Workshop 1 bis 4, Ausnahme: mindestens 5 Jahre Erfahrung mit Bioresonanz/EAV
3. Master-Refresher-Kurs mit schriftlicher (25 Fragen im multiple choice system) und mündlicher Prüfung (Besprechung zweier Falldokumentationen im Expertenkreis), keinerlei Druck! Wir vom Dozentenstab helfen allen, dass dies jeder bestehen kann, der sich mit MORA-Bioresonanz beschäftigt hat und damit fundiert arbeiten will.
Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass im Hotel Handelshof, Friedrichstr. 15-19, 45468 Mülheim, von mir viele Zimmer reserviert sind, bitte melden Sie sich dort selbst unter dem Hinweis " Kontingent Dr. Nienhaus, Internationale Ärztegesellschaft f. Biokyb. Medizin" bis zum 23.10.07 an, bis dahin läuft meine Reservierung. Danach muss jeder selbst sehen, wie und wo er unterkommt 

Schon jetzt möchte ich auch zu unserer Jahreshauptversammlung am 23.11.07, 19.00 Uhr im Hotel Handelshof, einladen.

Unser Gründungsmitglied und langjähriger 1. Vorsitzender soll in diesem Rundbrief vorgestellt werden. Fast alle werden ihn kennen. Er ist wie mir schon jemand sagte  Mr. MORA" , d.h. einer der erfahrensten MORA-Therapeuten und immer erster Ansprechpartner für andere Gesellschaften und Anfragen zum Thema MORA-Bioresonanz gewesen. Ich freue mich, ihn weiterhin in unserer Gesellschaft als Ausbildungsbeauftragten zu haben: Dr. med. Eckart Herrmann.

In diesem Sinne verbleibe ich
Ihr

Dr. med. Jürgen Nienhaus
- Präsident - 

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Rundbrief 2/2007

Liebe Mitglieder,

in diesen Tagen, in denen ich diesen Rundbrief verfasse, treten die Regierungschefs der 8 wirtschaftlich stärksten Länder der Erde zusammen, um über den Rest der Welt zu bestimmen, vor allem auch, um die wirtschaftlichen Positionen gegenüber angebliche " Schurken" wie Iran und Nord-Korea zu sichern, angeblich geht es Frau Merkel auch um den Umweltschutz, z.B. CO²- Ausstoß. Ja, wenn alle Menschen vergiftet oder durch Atombomben vernichtet sind, gibt es schließlich keine " Zielgruppe" oder " Wirtschaftsfaktor Mensch" oder " Bürger" zu regieren. Wenn Putin Gas in Europa für ein 6-faches des Wertes verkauft, den er einem kleinen Staat wie Aserbeidschan oder Tschetschenien oder woanders vorher bezahlt, und sich selbst und seinen Gefährten dabei zig-Milliardengewinne Jahr für Jahr sichert, dann kann man verstehen, warum die G8 unbedingt von Zeit zu Zeit zusammentreten, um ihre Pfründe zu sichern. Wenn in den USA ca. 75 % des gesamten Weltvermögens in der Hand gehalten wird, kann man den Frontmann Bush verstehen, warum er den Umweltschutz nicht so wichtig nimmt, sondern vielmehr die Sicherung des Vermögens seiner Bürger. Zuerst sollten 750 Millionen, dann doch 60 Milliarden Euro für Afrika bereitgestellt werden, dies ist ein winziger Beitrag aus der Portokasse.

Wo stehen wir als kleine Krauter mit unserem Wissen um die biokybernetische Medizin? Noch sind wir nicht kriminell, wenn wir mit " Energie" arbeiten, weil sich noch zu viele Politiker selbst mit Naturheilverfahren behandeln lassen. Aber wir werden schon als " unwissenschaftlich" , " esoterisch" , " wirkungslos" und " gefährlich" von der " evidence based medicine" eingestuft. Die Betreiber dieser " evidence based medicine" hecken immer neue Möglichkeiten aus, uns in der Versenkung verschwinden zu lassen oder uns letztlich zu kriminalisieren. Wenn wir sogar mit der MORA-Bioresonanz aus dem neuen Katalog der Naturheilverfahren in der Hufelandgesellschaft gestrichen werden, ist das solch eine Stilblüte des Systems. In der Spitze der Hufelandgesellschaft sind zur Zeit honorige Professoren, die mir auch eher als der verlängerte Arm der Pharmaindustrie und der " evidence based medicine" erscheinen, als dass sie sich wirklich für uns einsetzen, obwohl wir mit unserem Verein langjähriges Mitglied sind.

Lassen Sie mich daher resümieren, wofür die Biokybernetische Medizin steht:

Der Mensch als Patient (" Leidender" ) steht im Mittelpunkt. Wir bemühen uns, alle Schädigungen, die von außen auf ihn einströmen, fernzuhalten, seine inkorporierten Schädigungsfaktoren zu beseitigen und seine inneren Selbstheilungskräfte bzw. Abwehrfaktoren anzuregen und zu kräftigen, aber mit unschädlichen Methoden, durchaus auch hochmodern, elektronisch oder mit High Tech-Geräten unter Ausnutzung der Ressourcen der Natur.

Dieses Unterfangen steht im Einklang mit sämtlichen alten Naturheilverfahren, selbst Hahnemann als Begründer der Homöopathie wollte nichts anderes, auch er hatte mit der damaligen " evidence based medicine mächtig zu kämpfen. Das gleiche gilt auch für die fernöstliche Medizin, ob in Tibet oder China oder in Indien, ebenso für die Schamanen bei den indianischen Völkern oder den Medizinmännern in den afrikanischen Dörfern bzw. bei den Aborigines in Australien. In der Einigung auf internationaler Ebene, in Bezug auf die Methoden und die Therapeuten, besteht für uns die Möglichkeit der Globalisierung einen Sinn zu geben, indem wir friedlich integrieren, offen bleiben für alle Bedürfnisse der Menschen und Rücksicht nehmen auf die Ärmeren unter uns.MORA lisieren ist Globalisieren 

In diesem Sinne verbleibe ich

Ihr

Dr. med. Jürgen Nienhaus 
- Präsident -

Vereinsinterna: 

Leider verzögert sich die Vollendung unserer Homepage, da ich durch meine vielen privaten und beruflichen Aufgaben zuletzt reichlich aufgehalten wurde. Aber es haben sich auch nur 10 % der Vereinsmitglieder über den Fragebogen für die Therapeutenliste eingetragen. Dies finde ich noch zu wenig. Daher erneut mein Aufruf an alle MORA-Therapeuten, die sich bis jetzt noch nicht gemeldet haben: bitte geben Sie mir Bescheid, ob Sie tätig sind oder nicht und ob Sie in unsere Therapeutenliste in der Homepage aufgenommen werden wollen oder nicht. Bitte geben Sie auch Bescheid, wenn irgendwelche Wünsche, Kritiken oder Sonstiges anstehen. Bitte benutzen Sie für die Rückmeldung das beigefügte Fax-Formular!

Wir haben uns im Vorstand darauf geeinigt, dass künftig im November eine größere Veranstaltung des Vereins abgehalten wird. Jährlich findet dabei dann unsere Jahreshauptversammlung statt, und im jährlichen Wechsel eine Fachfortbildung mit " internen" Referenten bzw. ein Symposium auch mit " externen" Referenten. Ich darf jetzt schon ankündigen, dass wir Prof. Popp für das Symposium in 2008 mit einem Vortrag über " die wissenschaftlichen Grundlagen der Naturheilkunde unter besonderer Berücksichtigung von elektromagnetischen Wellen und Biophotonen" gewonnen haben und das 

Symposium 12. bis 15. November 2008 in Düsseldorf 

stattfinden wird. Diesen Termin unbedingt vormerken! Neben der Möglichkeit, die Ausbildung in biokybernetischer Medizin durch einzelne Workshops zu durchlaufen, haben Sie jetzt auch die Chance, sowohl auf einem Symposium, als auch auf einer Fachfortbildung, also auch auf der nächsten 

Fachfortbildung 21. bis 24. November 2007 in Mülheim an der Ruhr

2 Workshops oder ein Refresher-Kurs mit anschliessendem Abschluß als MORA-Master zu absolvieren. An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, welche Bedingungen unsere Gesellschaft bislang an den Abschluß " MORA-Master" stellt:

1. Teilnahme an einen Einführungskurs
2. Teilnahme an einem IntensivKurs
3. Teilnahme an 4 Workshops der IÄGBM
4. Teilnahme an einem Refresher-Kurs vor Prüfung
5. Teilnahme an einer schriftlichen Überprüfung des Wissens 
6. Teilnahme an einer mündlichen Überprüfung des Wissens anhand von 2 Falldokumentationen

Sie können jetzt noch diese alte Regelung ausnutzen, denn es steht eine Reform der Ausbildung zum MORA-Master bevor, wonach es nach Ausbildungsstunden und inhaltlich bestimmten Themen geht. 

Bitte stellen Sie sich den Abschluß zum MORA-Master nicht als Prüfung im Sinne des alten Schulsystems des deutschen Kaiserreiches vor, sondern vielmehr als Möglichkeit, sein Wissen in biokybernetischer Medizin noch mal zu bündeln und 2 Falldokumentationen mit Experten zu diskutieren. Niemand soll also Prüfungsängste aufbauen, weil es nicht darum geht herausgefischt zu werden, sondern durch Wiederholung und Bündelung des Wissens die Früchte einer langen Wachstumsphase zu ernten und nach außen zu dokumentieren, dass man sich intensiv mit dieser Methode auseinandergesetzt hat. Solange ich Präsident bin wird keiner Angst um einen Abschluss haben müssen, weil es mir wichtiger ist, dass Sie die Methoden kennen und schätzen gelernt haben, als irgendeine Selektion zu betreiben. Je größer auch der Kreis der " Experten" wird, umso mehr wird auch die Anerkennung in der Bevölkerung, bei den Politikern und in den Medien sein. Wir brauchen daher so viele " MORA-Master" wie möglich!

Im Anhang finden Sie traditionsgemäß wieder einen Steckbrief, um Sie auch weiterhin mit dem Vorstand bekannt zu machen. Dieses Mal wird unser langjähriger, gewissenhafter und monetär realitätsbezogener Schatzmeister, der Allgemeinmediziner Dr. med. Hans Heinrich Hermanni, vorgestellt, den ich in unserem Vorstands-Team nicht missen möchte.

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Rundbrief 1/2007

Liebe Mitglieder, 

Unsere neue Homepage erhält mehr und mehr Konturen, ich rechne im Mai mit der Vollendung. Ich werde wahrscheinlich schon im nächsten Rundbrief auf unsere neue Internetadresse aufmerksam machen können. Leider haben sich nicht viele auf meine Anfrage im letzten Rundbrief gemeldet, ob sie mit einem Eintrag auf unserer neuen Homepage einverstanden sind. Natürlich können wir nur die Mitglieder aufnehmen, die uns schriftlich mit dem Eintrag beauftragt haben. Deswegen lege ich erneut einen Mitgliederfragebogen anbei und bitte darum, mir diesen, soweit noch nicht geschehen, bald ausgefüllt zurückzusenden oder zurückzufaxen. Ich würde mich freuen, wenn ich ein Feedback bzw. eine " Bioresonanz" von Ihnen erhalte. Nutzen Sie die Möglichkeit dieser Plattform, sie gehört Ihnen, da Sie diese letztendlich durch die Mitgliedsbeiträge mitfinanzieren! 

Außerdem bitte ich Sie, mir eine E-Mail-Adresse mitzuteilen, am besten auf den Fragebogen eintragen, damit wir Kosten für das Versenden von Rundbriefen sparen und das Geld für wichtigere Dinge verwenden können. 

Führt man eine Standortbestimmung unseres Vereins durch, sind doch reichlich Probleme vorzufinden, deren Lösung nur gelingt, wenn wir mehr zusammenfinden und uns nicht auseinanderdividieren lassen.
1. Bei der Bestandsüberprüfung der Mitglieder konnte ich für dieses Jahr wieder einen leichten Zuwachs feststellen, was das Ergebnis unseres durchaus erfolgreichen Symposiums im November 2006 ist. 
2. Wir müssen um mehr Anerkennung kämpfen, um bei unserer Tätigkeit nicht kriminalisiert zu werden. Nach wie vor wird Die MORA-Therapie, die Bioelektronische Terrain-Analyse u.a. noch bei einigen als unwirksam und damit sinnlos und obsolet abgetan. So z.B. der schweizerische Allergologenverband, der sich, gestützt auf falsche Studien, wie die " Kofler-Studie" , dazu in der Presse äußert und eine Wirksamkeit bei der Allergie abstreitet. Die gesetzlichen und privaten Versicherer lehnen grundsätzlich die Erstattung ab. Das Bundesverfassungsgericht hat im Januar 2006 entschieden, dass schwerwiegend Erkrankte durchaus das Recht auf Erstattung von Bioresonanztherapie haben, wenn auch die Schulmedizin keine Heilung garantieren kann. Die Patienten müssen aber über das BVG-Urteil informiert werden, denn freiwillig und unaufgefordert erstatten die Versicherer nach wie vor nicht. Die Hufelandgesellschaft, in der wir Mitglied sind, hält die " Hufelandliste" bereit, die alle anerkannten Naturheilverfahren aufführt. Die MORA-Therapie ist Bestandteil dieser Liste. Patienten, die bei einer Privatversicherung einen Spezialvertrag über naturheilkundliche Behandlung abgeschlossen haben, können davon profitieren. Solche Tarife bieten z.B. die Barmenia, Securvita, Generali u.a. an. Verschiedene Meinungsmacher gehen aber weiterhin in der ganzen Welt auf Konfrontationskurs gegen Naturheilverfahren, besonders gegen Bioresonanztherapie. Bedenkt man die Gewinne der Großgeräteindustrie wie Siemens und der Pharmariesen (in Euro: allein Pfizer mit 51 Milliarden, Novartis 31 Milliarden & ), dann kann einem schon Angst und bange werden, wenn man die Macht dieses Geldes sieht. Sicherlich werden wir zur Zeit noch als " kleine Krauter" belächelt, aber die Patienten wenden sich immer mehr einer komplementären, naturheilkundlichen Medizin zu, so dass wir in absehbarer Zeit näher unter das Seziermesser der Großindustrie und deren Lobby bei den Politikern geraten werden. Wir brauchen für diese Auseinandersetzung jede Hilfe, ob personell oder finanziell, und alle unsere Kräfte bzw. weiterhin Mitstreiter für unsere Biokybernetische Medizin, die auch Dokumentationen aus ihrer Praxis in den Studien-Pool mit einfließen lassen. Wir haben die Möglichkeit, Prof. Bechmann mit einer Meta-studie über Bioresonanzverfahren zu beauftragen, wozu aber viele Dokumentationen und Studien erforderlich sind. Auch hier soll unsere neue Homepage eine Plattform werden. Die Meta-Studiewird uns allen nützen, da wir einen weiteren Meilenstein in Richtung " allgemeiner Anerkennung" erlangen können. Wer da noch weiter einsteigen kann, sollte sich mit unserem Wissenschaftsbeauftragten Dr. Michael Galle in Verbindung setzen, wir würden uns auch über kleine Beiträge freuen. 
3. Die Workshops unserer Gesellschaft werden seit ca. 2 Jahren nicht mehr so besucht wie früher. Die Bioresonanz-Methode ist sicherlich verhältnismäßig schwer erlernbar, aber mit Engagement lässt sich Beachtliches damit an Behandlungserfolgen erreichen, die Erfolgsquoten sind sicher so hoch wie bei der klassischen Homöopathie oder der Traditionellen Chinesischen Medizin. Vielleicht ist für diejenigen, die sich noch nicht sicher fühlen, ein Refresher-Kurs interessant, oder, soweit noch nicht geschehen, ein Diplomunserer Gesellschaft, was ja nach 4 Workshops in einem " kollegialen" Abschlussseminar ohne Probleme möglich ist. Gerne geben wir vom Vorstand hierzu Auskunft, besonders Dr. Herrmann, unser langjähriges Mitglied und unser Ausbildungsbeauftragter. 
4. Es kommen immer mehr Firmen mit neuen Bioresonanzgeräten auf den Markt und manches Mitglied möchte uns deswegen vielleicht verlassen. Natürlich wird hier das MORA-Bioresonanzverfahren, das ja das erste dieser Art auf dem Markt war, kopiert, also grundsätzlich das Rad nicht neu erfunden. Unser Verein steht als Internationale Ärztegesellschaft für alle biokybernetischen Verfahren allgemein und ist für alle Bioresonanztherapeuten offen. In diesem Zusammenhang muss noch erwähnt werden, dass teilweise Geräte angeboten werden, die ein Scann-Verfahren benutzen und behaupten, in Windeseile alle Organe durchgegangen und alle Störungen gescannt zu haben. Am Ende muss der Therapeut nur noch nach einem Bewertungsmaßstab entscheiden, was denn behandlungsbedürftig ist. Das Scannverfahren und die anschließende Behandlung laufen dann berührungsfrei angeblich über Schuhmann-Wellen ab. Was diese Ergebnisse bedeuten ist noch nicht geklärt! Da dies auch ohne direkte Patientenrückkopplung abläuft, scannt das Gerät auch ein leeres Gehäuse oder ein Stück Holz auf Krankheiten ab und stellt dann Ösophagus-Ca o.a. fest. Da sind sicher noch reichlich Forschungsarbeiten zu leisten, bevor so ein Gerät zweifelsfrei und valide beim Menschen eingesetzt werden kann. Die Hersteller solcher Geräte werden nicht in Deutschland zertifiziert und sind auch nicht als Medizinprodukt, sondern als Elektronikgerät beim TÜV in Österreich auf " Gemeingefährlichkeit" geprüft worden. Es sei deswegen davor gewarnt, solche Geräte für relativ viel Geld zu kaufen, es sei denn, man benutzt diese für Forschungszwecke und kann an der Verifizierung der Methode beteiligt werden. Nach wie vor sind der Hautwiderstand oder andere elektrophysiologische Reaktionen beim Patienten noch Standard und die sicherste Möglichkeit, eine Bioresonanztherapie auszutesten und dementsprechend bei der Behandlung zu verfahren. 

Im nachfolgenden Teil wird diesmal unser langjähriges Mitglied und Vizepräsident Dr. med. dent. Karl Heinz Böhm aus Wörthsee vorgestellt. Er ist mir immer ein lieber Freund und Wegbegleiter in der Gesellschaft gewesen, von seiner großen Erfahrung in MORA-Therapie und in der Zahnmedizin haben wir alle schon vielfach profitiert. Auf die weitere, fruchtbare Zusammenarbeit mit ihm freue ich mich sehr. 

Ich würde mich auch freuen, wenn möglichst viele unter Ihnen als Mitglied unsere Arbeit mit seinen Möglichkeiten unterstützt, ob als Dozent, Referent, Studienteilnehmer, Therapieberichterstatter, Mitstreiter im Vorstand, Seminarteilnehmer, Symposiumsteilnehmer oder einfach nur als Spender. Unsere Gesellschaft soll lebendig werden! Wir kämpfen weiter, auch für Sie. Ein Spruch, den ich hin und wieder auch meinen Patienten sage, möge Sie beflügeln: 

Steter MORA-Tropfen höhlt den Stein.

In diesem Sinne verbleibe ich

Ihr 
Dr. med. Jürgen Nienhaus

- Präsident - 

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Rundbrief 4/2006

Liebe Mitglieder, 

wir haben ein sehr erfolgreiches Internationales Symposium in Rust bei Freiburg hinter uns gebracht. Es kamen Teilnehmer aus sage und schreibe 20 Ländern zusammen. Durch die hervorragende Organisation mit deutsch-englischer Simultanübersetzung der Beiträge gab es keinerlei Verständigungsschwierigkeiten. Hier muss auch noch ein dickes Lob an die Mitarbeiter unseres Hauptsponsors Fa. Med-Tronik ausgesprochen werden. Die Vorträge waren inhaltlich allesamt gut verständlich und erstreckten sich von Wissenschaftstheorie über die Zukunft der Naturheilkunde und insbesondere einer Biokybernetischen Medizin (Prof. Bechmann, BRD), über die Kunst der Entgiftung (Dr. Grauberger, BRD), über den Gebrauch von MORA-Color als Ganzkörperbehandlung bzw. zur Tiefenentspannung (Dr. Zenon Gruba, Australien, bzw. Frau Elisabeth Scholz, Österreich), über die Vorstellung einer neuen Studie über die Behandlung mit Nosoden der Elektronischen Homöopathie und deren Erfolgskontrolle mittels Oxi-Med und kleinem Labor (Dr. Schuller, Österreich), über diverse Ursachen von Malignomen und deren Behandlung (Dr. Christidis, Griechenland, und Dr. Mc Coy, USA), über Anti-Raucher-Programme mit MORA-Therapie (Dr. Osvai, Ungarn) bis hin zur MORA-Therapie bei Psychosomatosen (Dr. Nienhaus, BRD). Nicht zuletzt haben wir die Ikone und Gründungsmitglied unseres Vereins Dr. Tony Scott-Morley bei seiner MORA-Arbeit live in seiner speziellen Weise beobachten dürfen. Es entstand eine sehr angenehme, lockere Atmosphäre unter den Teilnehmern und ein neues, internationales Zusammengehörigkeitsgefühl in der großen MORA-Familie, so dass eine neue Aufbruchstimmung entstanden ist. Eine Symposiums-CD oder ein Vortragsheft in Ringbuch-Format kann bei Bedarf von Frau Börsig bei Med-Tronik (07821-6333-0) angefordert werden. 

In der Jahreshauptversammlung unseres Vereins, das Protokoll liegt anbei, haben sich spontan 7 neue Beisitzer aus 7 Ländern wählen lassen und somit bekundet, die Idee der Biokybernetischen Medizin mitzutragen und in ihrem jeweiligen Land weiterzuverbreiten. Nach nunmehr 16 Jahren hat Dr. Herrmann seinen Posten als 1. Vorsitzender abgegeben, allerdings macht er als 4. Mann im geschäftsführenden Vorstand weiter und ist ab sofort für die Belange unserer Aus- und Weiterbildung zuständig. Für seine unbestreitbaren Verdienste und großartige Aufbauarbeit in unserem Verein gebührt ihm höchster Dank und die volle Anerkennung. 
Neuer Präsident unseres Vereins bin ich geworden. Für diejenigen, die mich noch nicht kennen, habe ich eine kurze Darstellung meiner Person beigelegt. Ein wichtiges Ziel meiner Arbeit wird die allgemeine Öffnung und Vergrößerung unseres Vereins sein. Ich habe deswegen schon im Einvernehmen mit dem alten Vorstand eine Satzungsänderung in der Jahreshauptversammlung vorgeschlagen, die auch einstimmig beschlossen wurde. Künftig können jetzt auch Heilpraktiker Vereinsmitglieder werden, wenn sie sich um unsere Ideen verdient gemacht haben. Die neue Satzung liegt diesem Rundbrief ebenso bei. Die größere Öffnung des Vereins zu einem internationalen Wirkungskreis betrachte ich als weiteres wichtiges Ziel, und so war ich froh, viele neue Menschen neben den altbewährten Vorstandsmitgliedern für die Vereinsarbeit bzw. für die Idee der Biokybernetischen Medizin gewonnen zu haben. Jeder im neuen Vorstand wird sich in je einem der nächsten Rundbriefe noch selber vorstellen. Kurzfristig werde ich mich stark machen, auch die Wünsche aller Mitglieder kennen zu lernen, weshalb ich jeden bitten möchte, den beiliegenden Fragebogen auszufüllen und zurückzusenden oder zu faxen. Dann können wir im Vorstand diskutieren und weitere, neue Ziele angehen. Es gab auch schon auf dem Symposium viele Anregungen und Wünsche für die Weiterentwicklung unseres Vereins, die alle demnächst sortiert und überdacht werden sollen. Eine Anregung betrifft die Rundschreiben, die demnächst vierteljährlich von uns an alle Mitglieder verschickt werden. Im nächsten Jahr wird unsere Homepage neu strukturiert und es werden neben einer Therapeutenliste auch Flyer über unsere Methoden dargestellt, jeder kann sich dann auch über die Seminare und andere Veranstaltungen des Vereins informieren. Eine Web-Designerin ist schon beauftragt worden und wird in den nächsten Tagen ihre Arbeit aufnehmen. Noch kann jeder seine Wünsche und Vorstellungen kundtun, also nutzen Sie jetzt die Chance, sich selbst aktiv einzubringen. 

Viel zu schnell ist mal wieder ein Jahr vergangen, für viele wegen der gesundheitspolitischen Wirren und Irrwegen keine erquickliche Zeit, aber bisher haben es uns die Patienten gedankt, wenn wir nebenwirkungsfreie und an der Individualität des Patienten orientierte Ganzheitsmethoden zur Steuerung seiner Gesundheitsentwicklung angewandt haben. Die Erfolge sind bei sachgerechter Anwendung ja in der Regel höher als in der klassischen Einzelmittelhomöopathie oder in der alleinigen Anwendung von Akupunktur. Ich hoffe daher, für jedes Mitglied der Gesellschaft mit meinem besten Wissen und Gewissen als neuer Präsident etwas bewirken zu können und lade alle zu einem fruchtbaren Dialog mit mir oder mit einem von unserem neuen Vorstandsstab ein. Auch möchte ich Sie alle einmal auffordern, in Ihrem Verwandten-, Freundes-, Kollegen- und Bekanntenkreis nachzufragen, ob nicht der eine oder andere in unserer Gesellschaft mitmachen kann und uns mit passiver oder aktiver Kraft unterstützt und wenn es auch nur eine kleine Spende ist. Spenden können wir nämlich dringend gebrauchen, damit wir demnächst unsere Ziele verwirklichen können. Selbstverständlich sind wir als gemeinnütziger Verein in der Lage, auch Spendenbescheinigungen für das Finanzamt auszustellen. Ich würde mich freuen, wenn wir in diesen Zeiten gemeinsam stark sein und voranschreiten können, zum Wohle unserer Patienten. 

Bleibt mir noch, zum bevorstehenden Weihnachten ein geruhsames, im Kreise der Familie erholsames Fest und zum neuen Jahr frischen Elan und gegen alle Anfeindung von Industrie und Politik eine neue Aufbruchstimmung zu wünschen. 

Ihr 

Dr. med. Jürgen Nienhaus 
- Präsident - 

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